„Die CSU-Landrätin Gabriele Pauli hat eingeräumt, ihren provokanten Vorschlag zur Ehe auf Zeit von einem Kabarettisten übernommen zu haben. Zuvor hatte der fränkische Kabarettist Frank-Markus Barwasser, bekannt unter dem Künstlernamen Erwin Pelzig, Anspruch auf Urheberschaft des Vorstoßes der Bewerberin um den CSU-Vorsitz erhoben. „Frau Pauli hat bei mir geklaut“, sagte er der Münchner „Abendzeitung“. Er habe sein Ehemodell bereits 2004 erstmals vorgestellt.
Pauli bestätigte am Freitag im ARD-Morgenmagazin, dass ihr Vorschlag, Ehen zunächst auf sieben Jahre zu befristen, tatsächlich auf einen Radio-Sketch des Kabarettisten zurückgeht: „Das ist seine Idee gewesen“, sagte die CSU-Politikerin. Sie schätze Pelzigs fortschrittliche Gedanken auf dessen bayerische Art, fügte sie hinzu. Der Kabarettist erklärte, er sei von Paulis Vorgehen
begeistert: „Eine Politikerin lässt sich von einem Kabarettisten inspirieren“, sagte Barwasser. Normalerweise laufe es umgekehrt.“
(Mehr dazu auch hier.)
Ehemodell der Gabriele Pauli eigentlich Idee des Kabarettisten Erwin Pelzig
26. September 2007Wehrhafter Schweizer verprügelt Geist auf dem Oktoberfest
26. September 2007Via Strafprozess.blogspot.de und merkur.de
München – Ein beschädigter Geist ist der Polizei auf dem Münchner Oktoberfest gemeldet worden. Ein schreckhafter Schweizer habe das Unterweltswesen bei einer Geisterbahnfahrt reparaturreif geschlagen, berichteten die Beamten am Sonntag.
Obwohl der Geist wegen seines grausigen Aussehens extra in einen Käfig gesperrt worden war, habe er den alkoholisierten 22-Jährigen am Samstag gehörig das Gruseln gelehrt. Der junge Mann sei so erschrocken, dass er mit einem Holzstab nach der Gestalt schlug und stach.
Er traf den Geist durch die Drähte des Käfigs und beschädigte die Elektronik. Der Mann wurde nach Zahlung einer Sicherheitsleistung wieder entlassen.
Tja, die Schweizer sind wehrhaft, oddrrr?
Copyright, Abmahnung, Klage, Gegenklage, Ergebnis: Musikindustrie muss erneut Anwaltsgebühren übernehmen
26. September 2007Via Heise.de und Handakte WebLAWg:
Richter erteilt scharfe Verwarnung wegen unberechtigter Klagen
„Welche Gründe auch immer die Kläger dazu bewogen haben mögen, diesen Fall in der von ihnen gewählten Form zu verfolgen, können wir im Lichte der vom Copyright-Gesetz bestimmten Grenzen nicht feststellen, dass das Vorgehen angemessen war … Solch ein Vorgehen muss wegen des möglichen Abschreckungseffekts, den es für den öffentlichen Zugang zu kreativen Werken haben könnte, verhindert werden. Würde sich ein solches Vorgehen einbürgern, ist anzunehmen, dass Mitglieder der Öffentlichkeit zögern würden, kreative Werke im Internet zu verbreiten, unabhängig davon, ob sie dabei das Urheberrecht verletzen würden, oder ob es um Fälle gehen würde, auf die das Urheberrecht keine Anwendung findet. Rechteinhaber im Allgemeinen und diese Kläger im Besonderen sollten daran gehindert werden, jemanden in der Weise wie hier geschehen zu verklagen.“
Tanya Andersen hat mittlerweile eine Sammelklage gegen die betreffenden Musikfirmen eingereicht, in der sie ihnen „illegales, fehlerhaftes und fahrlässiges Verhalten“ vorwirft. [von Robert A. Gehring] (js)
22.09.2007 Rock the Boat – Trashdeluxe und Transit rocken auf dem Bodensee
23. September 2007Ein eher exklusives Event fand gestern auf dem Bodensee statt. Auf dem Dampfer „St. Gallen“ rockten die Bands „Trashdeluxe“ und „Transit„. Dabei feierte „Transit“ eine ganz seltene Reunion auf der „End of Season Party“.
Gegen 18 Uhr startete ich bei schönstem Wetter Richtung Bodensee mit dem Ziel Romanshorn. Nach einer Stunde Fahrt, suchte ich erst einmal den Hafen. Den Bahnhof fand ich sofort. Nur wo ist der Hafen? Äh, klar, logisch, dahinter! Nun noch einen Parkplatz für meinen fahrbaren Untersatz. Der war schnell gefunden. Das bunt beleuchtete Schiff wartete schon und leise hallte gute alte Rockmusik herüber. Wie komme ich an den Landungssteg? An den Gleisen entlang bis zur Unterführung. Klar. Auch erledigt. Ein Leichtmatrose fragte nach meiner Eintrittskarte. Hab ich nicht. Gut, auf zur Kasse – on board. Anschliessend grinste mich ein Guinness an. Dann suchte ich „die Band“.

Die Jungs sassen an einem grossen Tisch achtern und hatten gerade eine kleine Stärkung zu sich genommen. Benno, Lippi und Fredy versuchten das Lampenfieber, wie immer, mit lockerem Herumblödeln zu überspielen. Nur Fredy zappelte wie immer etwas mehr herum. Hinsetzen ist für ihn in diesem Stadium unmöglich.
Auf dem Oberdeck war bereits soundtechnisch alles für den Auftritt angerichtet. Fredy hatte fünf bis sechs Gitarren sauber perlschnurähnlich aufgereiht. Diverse Verstärker und grosse Boxen sollten für gute Beschallung des Kutters sorgen. Eine Plexiglasscheibe schützte Bennos Schlagwerkzeug vor Tomaten- und Flaschenwürfen. Lippi’s Bass war frisch gestimmt und angestöpselt. Die Lichtanlage funkelte im Standby. Alles bereit. Nach und nach trafen die Gäste auf dem Schiff ein. Das Sonnendeck füllte sich und jeder versorgte sich aus der bootseigenen Bar mit entsprechenden Getränken.
Gegen halb Neun legte die MS St. Gallen von Romanshorn ab. Der Mond spiegelte sich im Wasser des Bodensees. Eine leichte Briese wehte uns auf dem Sonnendeck entgegen. Kurze Zeit später brummten die Verstärker – „die Band“ schnappte sich ihr Equipment und rockte los. Benno, Lippi und Benno gaben wieder alles – bester Rock aus der guten alten Zeit. Let it roll!
Von Anfang an ging das Publikum voll mit. Es wurde getanzt was die Beine hergaben und mitgesungen, was die Kehle brachte. Bis zur Heiserkeit, oder Ursi?
Während das Schiff über den Bodensee tuckerte und „die Band“ alles gab, blieb zwischendurch immer noch Zeit für ein kleines Schwätzchen – siehe Manu und Nadja.
Doch die Zeit ging viel zu schnell vorbei. Aber es kam Teil 2 des Events on Water: Der Auftritt von „Transit“. Einer legendären Schweizer Rockband aus den 90ern. Allerdings trugen die Bandmitglieder damals erheblich längere Haare. Das Haarspray kam nur kurz symbolisch auf der Bühne zum Einsatz.
Der Saal bebte und die Menge tobte. Berthold schoss mit seiner Digicam aus allen Lagen. Die Planken wurden vom Publikum auf die Maximalbelastung getestet.
Gegen halb Zwölf legte die MS St. Gallen wieder in Romanshorn an. Doch das war noch lange nicht „das Ende“. Nach mehreren Zugaben traf man sich zum netten Plaudern (oben Nicole und Nadja) auf dem Flanierdeck Backbordseite. Schade, dass es offensichtlich der letzte Auftritt dieses Jahr war. Aber die Location war einfach grandios. Nebenbei erwähnt: Es ging keiner über Bord.
- Weiter Bilder von der „End of Season Party mit Transit“ von Stagefotographer Berthold gibt es hier
- Website „Trashdeluxe„
- Infos zur Schweizer Rockband „Transit“
Movie – „Tell“ oder „Eigentlich war alles ganz anders….“ neu in den Kinos
21. September 2007… zumindest in der Schweiz.
Wilhelm Tell ist zwar der Schweizer Volksheld, aber eigentlich ist er Österreicher. Er ist nicht sonderlich mutig und schon gar nicht kräftig, aber für den roten Pass der Eidgenossen und die Aussicht auf die Liebe einer schönen Frau, ist er bereit die Alpennation zu retten.
«Tell» erzählt, wie die Schweiz entstand – allerdings ein bisschen anders, als wir die historischen Umstände bisher kannten: Wilhelm Tell bewährt sich mitten im komischen Chaos aus Hofintrigen, Pannen und fehlgeleiteter Vaterlandliebe als Nationalheld wider Willen. Habsburgische Besatzer und schwäbische Touristen stehen den Eidgenossen beim Kampf um die Unabhängigkeit im Weg, doch ein parodistischer Rundumschlag sorgt dafür, dass alle Patrioten ihre Geschichtslektion lernen – und dabei in ihre jeweiligen Landesgrenzen verwiesen werden.
(Quelle 20min.ch)
Cast:
- Mike Müller – Satiriker, Kabarettist, Schauspieler (Tell – Schweizer Volksheld aus Österreich)
- Axel Stein – Komiker, Schauspieler (Val-Tah – von Tell geretteter Eskimo-Prinz)
- Christian Tramitz – Wer kennt ihn nicht (Rudolf der Harras – Schweizer-folternder Emporkömmling)
- Ellenie Salvo Gonzales – bekannt aus „Vollidiot“ und „Hui Buh“ (Sissy – Gesslers hübsche Tochter)
- Lea Hadorn – Schauspielerin „Millionenschwer verliebt (Heidi – die Geschäftspartnerin von Tell)
- Michael Kessler – Komiker, Schauspieler „Switch“, „Die Wochenshow“ (Friedrich Schiller)
- Ausserdem hat es noch „Schweizer Adelige“ und „Bärtige Frauen“.
Movie – Wächter des Tages (Day Watch)
21. September 2007Heute sah ich eine Movie-Vorschau im Fernsehen. Diese erinnerte mich an einen Film, den ich irgendwann einmal im Fernsehen zu später Stunde gesehen hatte. Einen russischen Fantasy-Film, welcher von einer Parallelwelt handelte. Ausserdem ging es um die „helle und dunkle Seite“, die immer im Gleichgewicht stehen müsse. Die Special-Effects waren der Hammer! Ich blieb bei diesem Film hängen bis in die Morgenstunden – bis zum Ende. Der Film hiess „Wächter der Nacht (Night Watch)“ und war 2004 in Russland ein Kassenschlager.
Und seit 20. September 2007 ist Teil 2 in die Kinos: „Wächter des Tages (Day Watch – Dnevnoy dozor)“.
Scheint ein fantastischer Film zu sein. Ich sollte doch einmal wieder ins Kino gehen.
stage6.divx.com – Hammermässige Videoqualität
21. September 2007Via Basic Thinking Blog wurde ich auf einen Videodienst aufmerksam: Dieser heisst stage6.divx.com. Was mich beim ersten Video in diese Thread von BTB umhaut: Die hammermässige Qualität der Videos. Dieser stellt alle mir bisher bekannten Video-Server absolut in den Schatten. Auch bei Vollbildmodus eine hervorragende Bild- und Ton-Qualität:
Leider habe ich keine Ahnung, ob es möglich ist die Videos direkt in meinen WordPress-Blog einzubinden. Hat jemand einen Tipp für mich?
Veröffentlicht von PeterPan 























![[Remix] Galleon - So I begin Video and Download at Stage6](https://i0.wp.com/images.stage6.com/video_images/1205560t.jpg)







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