CD-Release – Swiss House-Nation und Swiss Trance-Nation

7. März 2007

„Swiss House Nation“ (Sirup/Universal)
„Swiss Trance Nation“ (Sirup/Universal)

Seit Ende der 90er brach die große Zeit der Schweizer House-Mix-CDs an, die plötzlich Gold erreichten. Vorreiter war DJ Antoine, dem Sir Colin folgte. Auch Christopher S konnte hervorragende Chart-Positionierungen an Land ziehen. Die House-Hit-Maschine Schweiz läuft wie geschmiert. Mix-CDs und Singles erscheinen am laufenden Band. Die aktuellen Highlights sind auf „Swiss House Nation“ (Sirup Music/Universal) zusammengefaßt. Alle großen nationalen House-Stars sind mit neuen Titeln vertreten: DJ Antoine mit dem Ohrwurm „This Time“, Sir Colin mit „Passion“, Shakedown mit „Lonely Roads“, Christopher S mit „Famous“, Mr. Mike mit „Be Strong“. Ebenfalls mit von der Partie: DJ Scaloni, DJ Tatana, John Lucas, Leon Klein, Mr. Fiction, Rob Lemon, Yvan, Santiago Cortes feat. Kim Cooper u. v. a. Noch nie waren so viele nationale House-Artists auf einer einzigen CD vertreten. „Swiss House Nation“ ist im wahrsten Sinn des Wortes: „s`allerbescht Schwiizer House-Album, wo`s git“.

 Die Schweiz hat einige Trance-Produzenten hervorgebracht, die immer wieder Hits landen konnten. Die Speerspitze bildet DJ Tatana, deren „Words“ 02 ein Top 5-Pop-Hit in der Schweiz wurde. Auch Dave 202 legt regelmäßig im Ausland auf, etwa an der „Trance Energy“ in Holland. Armin van Buuren, Tiesto und Paul van Dyk spielen seine Tracks. Beim deutschen Superstar-Label konnte der Zürcher DJ Energy landen.Der mit Phil Green produzierende Zürcher DJ gehört neben DJ Noise, Mind-X & Snowman und DJ Dream zu den Urgesteinen der Deutsch-Schweizer Trance-Szene. Tonangebend in der Romandie ist DJ Spoke, Inhaber des Labels Progressive State. Auf der CD „Trance Nation“ ist die Crème de la crème der eidgenössischen Trance-Producers versammelt. So ist z. B. Tatana nicht nur mit einem Robert Gitelman-RX von „Words“ vertreten, sondern auch mit der gelungenen Coverversion des Delerium-Hits „Silence“ aus ihrer Trance-Tribut-CD. DJ Spoke wartet mit „Watch Them Fall Down“ mit von der Partie.

(Via tilllate.ch)


13.04.2007 – DJ Tiesto im Metro Club Olten

7. März 2007

Es ist wohl DIE Sensation des Jahres! Am Freitag, 13. April 2007 kommt DJ «Tiësto» für eine exklusive Club Show in die Schweiz!
Der bereits dreimal zum weltbesten DJ gekürte Holländer füllt mit seiner aktuellen «Tiësto World Tour» die grössten Hallen und Stadien der Welt – bis zu 70’000 Fans sind bei seinen Auftritten mit dabei. Umso bemerkenswerter sein exklusiver Gig im Oltner «Metro Club».

Vorverkauf: Starticket. ch 

(Via Partynews.ch)


Lenzerheide for Ski-Weekend – Nebel, Regen, Schnee, Schneewandern, Fundue, Sonne und mehr

6. März 2007

 Letztes Wochenende ging es, wie bereits erwähnt, das erste Mal in dieser Saison zum Skifahren Snowboarden. Ziel Lenzerheide. Etwas später als geplant – gegen 17 Uhr – startete ich mit zwei Kollegen (Andi und „Gebi“) Richtung Chur. Von dort aus schlängelte sich eine herrliche Bergstrecke dem Zielort entgegen. Muss ich mir merken für den nächsten Töffausflug, der da hoffentlich bald kommen wird.

Wir erreichten kurz vor 19 Uhr das „Kurhotel Alpina Lenzerheide“ und checkten schnell ein; denn das gemeinsame Abendessen mit weiteren 20 Freunden und Kollegen im Hotelrestaurant stand an. Es schmeckte vorzüglich! Danach trafen wir uns in der gemütlich eingerichteten „Lärchenlounge“, nahmen noch die ein oder andere „Stange“ zu uns und lauschten der Live-Musik. Anschliessend sahen wir uns noch den Club „Cinema“ an und blieben dort bis zum bitteren Ende hängen.

Samstag: Am nächsten Tag mussten wir feststellen, dass die Wettervorhersage leider richtig war: Der Berg in Wolken gehüllt und der Himmel bedeckt. Aber die überwiegende Anzahl der Kollegen war bereits am Berg, als Andi und ich zum Frühstück gingen. Anschliessend zogen auch wir uns um und fuhren mit dem Sportbus zur Talstation, bestiegen den Sessellift und fuhren mutig ganz hinauf. Dort sah man grad mal 10 Meter weit. Der Rest der Gang hatte sich zum Aufwärmen in die Hütte zurück gezogen und wartete auf die Chance, dass sich der Himmel gnädig zeigen würde.

Nach einem Lumumba der plötzliche Aufbruch: „Man kann das Tal sehen“! Alle sprangen auf und spurteten zu den Brettern. Aber es dauerte nicht lange und die nächste Wolke verhüllte den Berg in schweren Nebel. Das Grau der Piste war nicht vom Grau des Nebels zu unterscheiden. Ich hangelte mich von einer Pistenbegrenzungsstange zur nächsten und es dauerte nicht lange bis ich auf der Nase lag. Ausgerechnet in einem flacheren Stück hatte ich einen zusammen geschobenen Schneehaufen übersehen – Ergebnis sauber ausgehoben. Mit unter dem Arm genommenen Brett wanderte ich zur nächsten Anhöhe und versuchte die Piste auszumachen. Dann schnallte ich das Board wieder an und fuhr langsam und vorsichtig nach markanten Punkten suchend weiter. Als der Himmel kurz aufriss, sah ich einen Schlepplift. Sauber! Habe mich verfahren. Ich nutzte die kurze Wolkenpause und fuhr unter die Wolkengrenze. Dann fing es leicht zu regnen an. Als ich die Mittelstation erreichte, hatte ich nicht nur meine Kollegen verloren, sondern auch erst mal die Nase voll. Ich warf das Brett in den nassen Pappschnee und setzte mich in die Hütte. Nachdem es zu regnen aufgehört hatte, begann es heftig zu schneien. Somit bestellte ich mir einen Kaffee und genoss die Wärme in der Hütte.

Nach einer Stunde Warten auf besseres Wetter entschloss ich gegen 15 Uhr mit dem Sessellift wieder talwärts zu fahren. Mit dem Sportbus fuhr ich zurück zum Hotel, duschte und zog mich um. Dann setzte ich mich in die „Lärchenlounge“ und wartete auf den Rest der Gang, welche nach und nach aus den Hotelzimmern oder vom Berg eintrafen; denn der nächste Fixpunkt stand an: Treffpunkt 17 Uhr vor dem Hotel. Claudia organisiert nicht nur dankenswerter Weise das Skiweekend, sondern auch jedes Mal ein „Spezial-Event“. Claudia verriet aber nur, dass man warme, feuchteresistente Bekleidung benötigen würde. Nach einem Gruppenbild sammelten wir uns vor dem Hotel und gingen die wenigen Meter zum Busbahnhof. Wir bestiegen den Bus und fuhren zwei Ortschaften weiter. Dort empfing uns „Andeas“ mit seiner Eventassistentin. Das Geheimnis wurde gelüftet: „Andreas“ hatte für jeden Schneeschuhe dabei. Kurz nachdem jeder mit den Schneeschuhen ausgerüstet war, riss plötzlich der Himmel auf.

Der Nebel verflog schlagartig und ein sternklarer Abend begann. Wir wanderten im Gänsemarsch durch Wald und Lichtung – so etwa eine Stunde lang. Dann wurden wir in 3 Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe sollte aus Schnee vier Tische bauen. Die zweite Gruppe ein Feuer entfachen, um Glühwein zu kochen und die dritte Gruppe Fondue anrichten. Die Ausrüstung hatte Andreas vorher deponiert. Nach anfänglichen Delegationversuchen, Konzepterstellungen und Organisationsfehlschlägen gingen wir zum guten alten „Try and Error“-Prinzip zurück und alle Gruppen waren erfolgreich. Es lag aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit daran, dass der Glühwein zuerst fertig war. Dann wurde das Fondue aufgetischt und mit Weisswein und Glühwein vertilgt. Gerade als der Vollmond aufzugehen versucht, zogen erneut Wolken auf und es begann leicht zu schneien. Aber das trübte das Vergnügen auch nicht.

Gegen 22 Uhr endete das Gelage – das Material wurde verräumt und die Schneeschuhe wieder angezogen. Die Bewegung nach dem Mahl tat gut. Das angepeilte Ziel ein Hotel in der Nähe der Rothorn-Bahn. Dort gab es dann zum Aufwärmen einen Apéro. Gegen 24 Uhr wanderten wir zurück zum „Kurhotel Alpina Lenzerheide“. In der „Lärchenlounge“ fand eine Modenschau eines Golfbekleidungsherstellers statt und das gesamte Erdgeschoss des Hotels war extrem gut besucht. So liessen wir uns in der Lobby nieder und nahmen noch einen „Schlummi“.

Sonntag: Eigentlich dachte ich: „Wenn das Wetter so mies ist, wie am Samstag, dann schlafe ich aus, gehe gemütlich Frühstücken, packe dann und fahre gegen Mittag zurück.“ Als ich gegen 9 Uhr die Augen öffnete und aus dem Fenster sah, glaubte ich noch zu träumen: Stahlblauer Himmel und bester Sonnenschein. Also aufgerappelt, geduscht, angezogen und zum Essen-fassen getorkelt. Nur noch einige der Kollegen waren anwesend. Einige seien schon seit dem Morgen am Berg und andere schon zurück nach Hause gefahren. Zimmergenosse Andi und ich frühstückten gemütlich, zogen uns dann gemütlich um, packten die Koffer gemütlich ins Auto, verabredeten uns mit Tina, Miri und Michi an der Mittelstation und fuhren mit dem Sportbus zur Talstation. Dann ging’s „Aufi aufn Berch!“

Aussicht von ganz oben – Traumhaftes Boarderwetter

Andi beim Extrem-Downhilling mit Snowboard

PeterPan is flying over the Snow 🙂

Oben angekommen zeigte sich die wahre Pracht der Schweizer Bergwelt. Aussicht bis zum Mittelmeer und zur Nordsee, weisser Schnee und relativ wenig Skifahrer auf der Piste. Board angeschnallt und dann ging es bergab. Nach drei oder vier Abfahrten trafen wir uns mit einem Teil der Gang auf der Terasse der Mittelstation und genossen die Sonne und den Lumumba.

Anschliessend rafften Andi und ich uns noch einmal auf und nahmen noch die ein oder andere Abfahrt. Gegen 16 Uhr trafen wir uns mit Michi vor der Schneebar, nahmen den Bus zurück zum Hotel, wechselten die Schuhe und fuhren zurück nach einem kurzen Abstecher zum McDonald zurück nach Zürich. Ein wirklich doch noch tolles Wochenende! Besten Dank Claudia!


Gegen den Strom schwimmen macht Laune!

5. März 2007

Zitat Daily-Pia zum Thema Resümeé Beruf Mediengestalter: 

„Die Unternehmen wissen einfach nicht, wieso sie so jemanden brauchen, gibt es doch genug arbeitslose BWLer, die jahrelang studiert haben, am besten noch mit Schwerpunkt Marketing, und daher eine SWOT-Analyse im Schlaf anwenden können.
Dass so eine SWOT-Analyse letztendlich nur für die Menschen praktikabel ist, die des Einsetzens des eigenen logischen Verstandes nicht mächtig sind, verschweige ich an dieser Stelle mal. Ich verschweige lieber auch, dass Medien und Marketing viel mit Bauchgefühl zu tun hat, mit Gespür und Menschenkenntnis. Dass Kommunikation einer der wichtigsten Bestandteile überhaupt ist und nein, sorry, so was lernt man nicht im Studium.“

Beim Thema „SWOT-Analyse“ und „Medien und Marketing hat viel mit Bauchgefühl, Gespür und Menschenkenntnis zu tun“ kann ich nur mit heftigem Kopfnicken und sofortigem Zitieren in meinem Blog antworten.

Kurz: Ich liebe es, wenn ich mit meiner Meinung nicht alleine dastehe; noch dazu, wenn diese Meinung wieder einmal offensichtlich „gegen den Strom schwimmt“.

By the Way: Bei Gelegenheit erzähle ich Euch einmal eine kurze Story über „Prozesse“.


Der Winter ist vorbei – Auf zum Ski-Weeckend in die Lenzerheide

1. März 2007

Morgen Nachmittags geht’s los. Zusammen mit weiteren 20 Kollegen fahre ich das erste Mal in dieser Saison zum Snowboarden. Ja, ich weiss. Ihr denkt nun „Jetzt lebt der in der Schweiz ganz nah an den Bergen und war nicht einmal beim Skifahren!“. Stimmt! Wir hatten den wärmsten Winter seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Und irgendwie empfand ich eher Lust mit dem Töff auf die Reise zu gehen, aber das tat ich ja auch nicht. Die Wochen verfliegen momentan irgendwie schneller als sonst. Was soll’s.

Wohin wir fahren? Zum Skigebiet Lenzerheide. Etwa 140 km von Zürich entfernt quartieren wir uns ins „Hotel Kurhaus Lenzerheide“ ein.

Lenzerheide Ski Snowboard Wetter Schneebericht Wettervorhersage

Die Wettervorhersage prophezeit nichts gutes. Bewölkt, Regen, vereinzelt Schneefall aber angenehm warm 🙂 Aber: Es hat tatsächlich Schnee! Im Tal 20 cm und am Berg 150 cm. Neuschnee? Fehlanzeige. Eigentlich wollte ich zuerst gar keine Liftkarte kaufen, aber ich hab mir dann doch eine für Samstag reserviert. Es wird sicher den ganzen Tag stürmen, schneien, regnen und es wird sicherlich neblig sein – bei meinem Glück.

Lenzerheide Webcam Wetter Wettervorhersage Ski Schneebericht Snowboard

Seit gestern beobachte ich ab und zu die Webcams im Skigebiet – und meine Vorahnungen bestätigen sich. Der Berg hüllt sich in grauen Nebel.

Lenzerheide Pistenplan Wintersportbericht Ski Snowboard Schneehöhe

Blauen Himmel gibt es nur auf der Pistenübersicht. Aber ein Blick auf die Liftliste zeigt, dass (fast) alle Anlagen geöffnet sind. Leider lassen sich nicht alle Pisten befahren. Ich hab auf jeden Fall meinen „Apré-Ski-Anzug“ dabei 😉

Auf jeden Fall besitzt das „Kurhaus Hotel Lenzerheide“ ein paar Alternativen, sollte das Wetter nicht mitspielen.

Zur Entspannung steht die „Lärchenlounge“ mit Kamin, Bar und chilligen Tunes zur Verfügung. Und einen Club gibt es auch: „Music-Club Cinema„. Auch die Hotelzimmer sehen interessant aus. Die Beschreibung „Wir haben keine Mühen gescheut, die Zimmer im originalgetreuen „Sixties Look“ zu lassen„. Das kann ja interessant werden.

Die Digicam ist immer mit dabei, odrrr?


Karo erklärt IT – Computern und Internet für Dummys

1. März 2007

jetzt probiere ich gleich mal eines der WordPress-Plugins für Videos aus:

[sevenload=http://en.sevenload.com/videos/Et2tSol/KeIT-Folge-14-Was-ist-ein-Bug]

Klappt natürlich ned 😦

Karo erklärt IT -Computer und Internet für Dummys

Ok, dann auf die altbewährte Art und Weise. Die nette, hübsche Lady arbeitet in einem Rechencenter und ist recht neugierig, was da denn eigentlich so alles passiert. So fragte sie ihren Kollegen Löcher in den Bauch. Bis einer der Kollegen auf die Idee kam: Karin sollte selbst erklären, was das alles für Dinge sind – die Sachen da mit den Computern.

Klasse gemacht. Erinnert mich etwas an Ehrensenf. 

Via BasicThinking


Videos in WordPress einbinden

1. März 2007

Hallo Kollegen..

Dieser Post ist nur als „Merker“ gedacht, weil ich jedesmal in der FAQ von WordPress suchen muss, wenn ich ein Video in den Blog einbinden will.

  • Youtube: [„youtube“ id]
  • MyVideo: [„myvideo“ id]
  • Google Video: [„google“ id]
  • Clipfish: [„clipfish“ id]
  • Sevenload: [„sevenload“ id]
  • Dailymotion: [„dailymotion“ id]
  • Break: [„break“ id]
  • Metacafe: [„metacafe“ id]
  • Vimeo: [„vimeo“ id]
  • Videotube: [„videotube“ id]
  • Blip.tv: [„bliptv“ id]
  • Revver: [„revver“ id]
  • UnCut: [„uncut“ id]
  • Grouper: [„grouper“ id]
  • Slideshare: [„slideshare“ id]

Gefunden unter „WordPress Video Plugin“

Update: Klappt natürlich nicht. Dafür hier die Bookmarks aus dem WordPress-Forum:

http://wordpress.com/blog/2007/02/05/4-new-ways-to-embed-video/

Und gleich noch ein Bookmark für das Einbinden von MP3-Files:

http://wordpress.com/blog/2007/01/19/songs-and-movies-on-wordpresscom/

Sonic Songspot

http://wordpress.com/blog/2006/12/11/sonific-songspot/

Sonific Sounds

http://faq.wordpress.com/2006/12/11/using-sonific/

Odeo Songspot

http://wordpress.com/blog/2006/09/27/odeo-support/

Google Video einbinden

http://faq.wordpress.com/2006/07/29/how-do-i-post-a-google-video/

Youtube Video einbinden

http://faq.wordpress.com/2006/07/29/how-do-i-post-a-youtube-video/

Live Video einbinden

http://faq.wordpress.com/2007/02/01/livevideo/

Splashcast Video

http://faq.wordpress.com/2007/01/30/splashcast/

Podtech Video

http://faq.wordpress.com/2007/02/01/podtech/


PeterPan’s Blog-Statistik – 110 850 Visits auf 457 Tage

1. März 2007

Paddy’s Blog feiert Geburtstag – Gratulation übrigens von dieser Stelle aus. Nach genau einem Jahr veröffentlicht er dazu seine Statistik. Dort lese ich dann, dass monatlich 4000 Visits auf seiner Seite gezählt werden. Dann erinnere ich mich, dass mein Blog momentan im Schnitt um die 400 Visits am Tag besitzt. Das macht mich neugierig. Wann hab ich eigentlich mit diesem Blog angefangen? Wie schaut’s bei mir im Vergleich aus?

Also, der erste Thread war „iPod für den G-Punkt – stimulierendes Spielzeug mit “Musike drinne”: iBuzz“ und zwar am 21. November 2005.  „Dämliches Gadget“ dachte ich damals – und noch heute kann ich mir nicht vorstellen, wer so einen Schmarrn kauft. Egal, weiter im Text. Heute ist/war der 28.02.2007 und der Visits-Zähler zeigt 110 850 Visits. Also besteht mein Blog mittlerweile 15 Monate und 7 Tage. Rechnet man 30 Tage pro Monat, so erhält man 457 Tage. „Visits“ dividiert durch „Tage“ ergibt somit 242,56 Visits/Tag. Multipliziert mit 30 Tage pro Monat hat mein Blog also 7267,8 Visits im Monat. Danke an dieser Stelle an die Leser 🙂 An 457 Tagen verfasste ich 492 Beiträge – ergibt 1.08 Beiträge pro Tag. Kommentare gesamt 581.

Zur Hitlist der Beiträge: Leider bekomme ich hier kein „Total“ sondern nur immer die „Meistgelesenen Beiträge der letzten 30 Tage“ angezeigt in der Statistik. Aber trotzdem aufschlussreich:

  1. Der spektakulärste Radio-Treuetest – Da
  2. Ich habe das Bild gefunden – Britney Spe
  3. Turit Fröbe schuf einzigartigen Abreiss
  4. 2Video.de – YouTube-Videos einfach runte
  5. Australien verbietet Glühbirnen
  6. Los Dos y Companeros – Salsa und Kubanis
  7. Events in Regensburg – Ü30er Party an d
  8. Events in Regensburg – Ü30er-Party in d
  9. No Angels Come Back – 4 Engel für Charl
  10. DSDS – Alles nur Show – Ein Kandidat pac

Sorry, dass die Headlines abgeschnitten sind, aber so wird das leider auch angezeigt 🙂 Seit Monaten hartnäckig an der Spitze – auch bei den Suchbegriffen – „Der Treue Test“. Drehen bei den frühlingshaften Temperaturen bereits die Hormone durch? Läuft momentan ein Film in den Kinos oder ist ein Bestseller auf dem Markt mit eben diesem Titel? Keine Ahnung. Dann kommt das zweite Blödchen nach Paris Hilton – Britney Spears – wobei Paris das positivere Marketing betreibt. Der Abreisskalender von Turit Fröbe ist wirklich ein weltklasse Idee. Mal was anderes. Das „Glühbirnen“-Fiasko in Australien ist der Aufsteiger des Monats. Seit die Amberger Salsa-Gangster „Los Dos y Companeros“ im Bayerischen Fernsehen waren, hält sich der Thread in den Top10. Dann kommen zwei Beiträge zu den legendären Ü30er-Parties an der Regensburger Uni-Mensa. Die No Angels sind Neueinsteiger und DSDS vergessen wir gleich wieder.

Auf jeden Fall macht mir „Das Bloggen“ immer noch Spass; denn jeden Tag passiert irgendwas Interessantes oder Kurioses, odrrr? Und die Digicam hab ich immer dabei 😉