Management Lesson for the day

9. März 2006

Confuzius sagt:

When in deep shit, say nothing and try to look like you know what you're doing!

Frei übersetzt:
"Wenn Du ganz tief in der Sch.. steckst, sage nichts und versuche so auszusehen, also ob Du wüsstest, was Du tust!"

Oder:
"Wenn`st im Dreck steckst, dann lehn` Di z`ruck und machst an intelligent`n G`sichtsausdruck!"


Züri.net sucht die besten Pix – Züri im Schnee

9. März 2006

Reto hat mich gestern angemailt, nachdem er meinen Bericht über „Der Jahrhundertschnee – Ein Spaziergang in Zürich 2006“ und speziell die Bilder gesehen hat. Reto ist der Betreiber von Züri.Net und hatte die spontante Idee die Pix-Aktion „Züri im Schnee“ auf seiner Plattform zu organisieren. Und da würden meine Bilder auch recht gut reinpassen.

Die auf die Plattform geladenen Bilder können dann anschliessend von den Besuchern bewertet werden. Die besten Bilder werden dann zusammen gefasst und daraus entsteht dann ein Bildband. Klasse Idee! Also meldete ich mich an und versuchte die ersten Bilder auf den Server zu laden. Das klappte aber nicht gleich. Deshalb bot mir Reto an, dass ich ihm die Bilder maile und er würde diese auf den Server laden. Herzlichen Dank! Heute habe die Bilder „beschriftet“ und nun wäre es weltklasse, wenn ich auch ein paar Bewertungen bekommen würde 😉

Besten Dank im voraus 🙂


BloxBox meldet: PeterPan`s Blick in die Welt „Blox des Tages“

7. März 2006

Gerade komme ich nach Hause und schaue wie immer sofort meine Mails durch. Da lese ich zuerst mit Überraschung, dann mit Freude folgende Zeilen:

Nachricht für „Peter Pan’s Blick in die Welt“ 
Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass Ihr Blog „Peter Pans Blick in die Welt“ am 7.3.2006 Blox des Tages auf der Blog-Plattform BloxBox ist. 
Mit freundlichen Grüssen
Das BloxBox Team
http://www.bloxbox.net

Sofort klicke ich auf den angegebenen Link von Bloxbox und suche in der Navigation den Button „Blox des Tages„.

Und tatsächlich: Mein Beitrag über „Der Jahrhundertschnee – Ein Spaziergang durch Zürich“ ist nebst eines Bildes von meinem Blog genannt!

Herzlichen Dank! Ich fühle mich wirklich geehrt!


Überwachung am Arbeitsplatz – Nicht nur in der Schweiz ganz einfach

7. März 2006

Jaja.. mit Computern lösen wir die Probleme, die wir ohne Computer nicht hätten. Mittlerweile ist man nicht nur von Kommunikationsmitteln umzingelt, die einem das Leben in der Arbeit und Privat deutlich erleichtern sollen – über diese Kommunikationsmittel kann der Arbeitgeber auch deutlich einfacher seine Mitarbeiter kontrollieren ,wenn er das will.

Aber auch beim Einkaufen ist es ganz simple das Geldausgabeverhalten des Homo Sapiens durch alle Altersklassen zu diagnostizieren: Man locke ihn mit Tupperware oder Markenpfannen und schon springt er auf die PayBackKarten auf. Über die Daten des Kartenbesitzers lässt sich nicht nur prachtvoll Massenwerbung verschicken, sondern auch grandiose und wertvolle Rückschlüsse über "wann wird was eingekauft" und "in welcher Gegend wohnt er denn" gezogen werden. Aber zurück zum Thema.

Man fühlt sich an den George Orwell Roman 1984 (tolle Musik übrigens) und die beliebte Sendereihe "Big Brother" (Untertitel: "Spannen bis der Arzt kommt") erinnert – wobei sich letzterer Begriff mittlerweile als Titel für die "totale Überwachung" eingebürgert hat.

Das Schweizer Magazin der Beobachter schreibt in seiner aktuellen Ausgabe über das Thema "Big Boss is watching you" über die einfachen Möglichkeiten der Firmen ihre wertvollstest Gut – die Beschäftigten – zu kontrollieren.

Ob Callcenter-Mitarbeiter nach den Richtlinien telefonieren und bei Fehlern Minuspunkte in ihre Bewertung bekommen oder zu lange brauchen, um ans Telefon zu gehen, ob die Mitarbeiter die Neuigkeiten im Intranet lesen oder um 7 Uhr schon die E-Mails lesen, ob das Internet privat oder geschäftlich genutzt wird, ob E-Mails "funny gimmicks" enthalten – all das überprüfen laut einer Umfrage bis zu zwei Drittel der Schweizer Firmen. Und den wenigsten der beschäftigten Arbeitnehmer ist das bekannt.

Durch die neuen Medien, wie Internet und E-Mail, sowie durch entsprechende Software «Orvell Monitoring» oder «Winston Monitoring», ist die totale Überwachung der Mitarbeiter nicht nur einfach, billig und effektiv, sondern auch sehr wirksam umzusetzen. Da tröstet auch die Aussage nicht, dass die Überwachung durch alle Ebenen der Organisation einer Firma eingesetzt wird.

(auf das Thema gestossen über Akte Surveillance


Cassandra, das Glück und Pornohefte für Mädchen

7. März 2006

Ich gratuliere Dir Cassandra! Endlich erfährst Du zu Deinem Beitrag zum "Worst-Blowjob-Contest" die Dir gebührende Ehre als fantastische Autorin! Eben dieser Artikel der kreativen Bloggerkollegin Cassandra wurde im ersten Deutschen Pornoheft – es nennt sich kurz und prägnant einfach "Glück" – abgedruckt.

Sogar die TAZ lobt das Pornoheft für Mädchen und speziell den klassischen Artikel von Cassandra "Statt über die ewig gleichen und ewig spießig-hohlen Magazinformeln für "den besten Sex" spricht in Glück eine Frau über ihre Erfahrungen mit den Lick-Jobs diverser Jungs."

Lasst Euch bitte nicht von dem flachbrüstigen Knaben mit der Achselbehaarung auf dem Titelfoto irritieren. Mit seinem geschwollenen Lidern und verwässerten Blick ist er meiner Meinung zwar nicht unbedingt der akute Mädchenschwarm, aber es kommt ja nicht auf die Form, sondern auf den Inhalt (des Heftes) an.

Wer das Pornoheft mit Namen "Glück" bestellen möchte, der kann es hier sofort online erledigen. Es ist sicherlich auch für Jungs/Männer interessant, wie das zielgruppenorientierte Marketing für Mädels aussieht.


Der Jahrhundertschnee – Ein Spaziergang in Zürich 2006

6. März 2006

 

 Gestern – Sonntag – fuhr ich gegen Mittag vom Skiweekend in Davos nach Zürich zurück. Schon das ganze Wochenende verfolgten wir die Auswirkungen der heftigen Schneefälle in der Nordost-Schweiz. Auch Zürich war betroffen. Innerhalb von 24 Stunden fielen im Kanton Zürich bis zu 40 cm Schnee. In Davos hingegen stürmte es nur ganz oben am Berg. Die Sicht war „grau in grau“. Unten im „Dorf“ war von heftigen Schneefällen nichts zu spüren. Im Gegenteil am Samstag Abend genossen wir die herrliche Nacht von der Schatzalp aus mit Glühwein und Mondschein. Die Schlitteltour nach dem üppigen Mahl sorgte für die gewünschte Bewegung. Dennoch entschlossen sich alle schon gegen Mittag am Sonntag wieder nach Zürich zurück zu fahren.

Erst ab Rapperswil machten sich die Schneefälle der letzten beiden Tage auf der Autobahn bemerkbar. Die rechte Spur war nicht geräumt und der Schnee mittlerweile fest gefahren. Alle fuhren schön gemütlich auf der linken Spur, die geräumt und gesalzt war. Auch bei der Ausfahrt Brunau ging alles gemässigt und flüssig zu. Nur die Schneemenge hatte sich gleichmässig erhöht, je näher man Zürich kam.

Nach nur zwei ein halb Stunden zu Hause angekommen, gestaltete sich die Parkplatzsuche und das Finden eines solchen schwierig.

 

Der Räumdienst hatte nur die Strasse in der Breite eines Fahrzeugs freigemacht. Die Autos waren eingeschneit.

 

Also besorgte ich mir die hauseigene Schneeschaufel und räumte mir ein Stück der „blauen Zone“ frei. Beim Schaufeln schwitzte ich die letzten Reste des Caipirinha`s vom Samstag Morgen (Apré-Ski) aus dem Körper, trug dann anschliessend meine Skisachen in die Wohnung, schnappte mir die Kamera und ging durch den Ort.

 

Die Sonne kam nicht nur durch die Wolken, sondern auch meinem Fotoshooting entgegen.

Am Schulbergl rodelten einige Kinder den Hang hinunter, während die Eltern mit Schneeschaufeln bewaffnet Platz für ihre Fahrzeuge schafften.

 

Von den schwer beladenen Ästen der Bäume fiel der Schnee lawinenartig auf den Boden.

 

Eingeschneite Autos bildeten mit den Schneehaufen eine Einheit.

Auf Parkbänken ruhte sich der Schnee aus.

Und der Räumdienst war pausenlos im Einsatz.

Unterwegs stellte ich fest, dass mittlerweile die öffentlichen Verkehrsmittel wieder ihren Dienst aufgenommen hatten. Also besorgte ich mir ein Ticket und fuhr mit dem Bus zum Farbhof. Von dort aus mit der Tram zum Paradeplatz.

 

Die Bootsstege waren tief verschneit.

Auf dem Dach der leider geschlossenen Bar „Pier 7“ entdeckte ich eine leicht verschneite Deko-Kuh.

Über den Limmatquai ging ich mit der Kamera im Anschlag Richtung Bellevue und zum Zürisee.

Auf dem Brückengeländer beobachtete eine Möwe meine Fotografiererei – und ich beobachtete sie 😉

Über der Limmatstadt lag eine romantische winterliche Abendstimmung. 

Dann überquerte ich die Strasse und ging ein Stück am Zürisee entlang.

Die tief verschneite Seepromenade rahmte ein Gestell ein.

Auf dem Weg zum Bahnhof Stadelhofen entdeckte ich das wohl ungewöhnlichste Parkverbotschild inkl. ziemlich heftiger Parkversuch-Auto-Zerstörungs-Konstruktion, die ich jemals gesehen habe und überlegte mir, ob diese Stangen so das Strassenverkehrsamt abgenommen hat.

Der Bahnhof Stadelhofen – besonders die Dachkonstruktion war nicht das letzte Bild des Abends.

Denn das letzte Bild widme ich dem Räumdienst der Stadt Zürich für ihren unermüdlichen Einsatz.

Zuhause angekommen, kochte ich mir erst mal einen heissen Tee, wickelte mich in meine Decke ein und ging zur Lieblingsbeschäftigung einer Sofatomate über.


Revisited – Hitlist der witzigsten Blogbeiträge im Net

2. März 2006

Es gibt Blogbeiträge, die prägen sich ein. Ich stehe eher auf lustige oder kuriose – wen wundert`s. Das Leben führt das beste Drehbuch. Regelmässig durchforste ich meine Blogroll und schaue bei meinen Kollegen und Kolleginnen vorbei, was da so geschrieben wird. Leider komme ich nicht immer sofort dazu diese zu kommentieren oder zu verlinken. Damit werfe ich leider meinen Vorsatz ab und zu über den Haufen „Bleibst Du an einem Beitrag hängen, so kommentiere diesen gefälligst“ – Sorry!

Das hole ich jetzt mal gesammelt nach. In Form einer Best-Bloggers-Thread-Hitlist. Ich bitte sich anzuschnallen und Taschentücher für die Lachtränen bereit zu halten. Ausserdem übernehme ich überhaupt keine Verantwortung für die hier verlinkten Inhalte. Nach wissenschaftlichen Untersuchungen im Rahmen der Möglichkeiten sind bleibende Schäden durch das Lesen der Beiträge nicht auszuschliessen. Ihr seid alt genug und wisst worauf ihr klickt:

Wer nun immer noch kein Lachmuskelkater hat, der darf als Nachschlag noch Cassandra`s Beitrag zum „Worst Blowjob Contest“ lesen. Anschliessend empfehle ich den Rechner runterzufahren und mindestens einen Tag Blog-Enthaltsamkeit einzuhalten. Es drohen sonst bleibende Schäden – Andererseits: Lachen ist gesund!