Am letzten Wochenende waren Mike und ich wie bereits erwähnt auf Mallorca. Soeben fand ich einen kleinen Nachtrag von Helga mit einigen Bildern. Dabei hielt sie die letzten Stunden zum Thema „Warten auf Gordot“ fest. In Wirklichkeit warteten wir auf das Feuerwerk, welches das Dorffest beendet. Und schon wieder kommt ein Feuerwerk auf mich zu: Das Feuerwerk am kommenden Sonntag gehört zum Zürifäscht. Und es gibt noch eines! Am 01.08.2007 ist Schweizer Nationalfeiertag. Ergo: 3 Feuerwerke in einem Monat. Ned schlecht!
2 Bilder – 100 Minuten Differenz
5. Juli 2007Mercedes Benz presents – Das Beste zum Schluss: Mixed Tape 18 mit 10 Highlights aus der gesamten Compilationreihe
5. Juli 2007Auf der aktuellen – und vorerst letzten – Mixed Tape-Compilation Best Of Edition finden Sie 10 ausgewählte Highlights der beliebten Mercedes-Benz Downloadreihe – kostenlos erhältlich auf www.mercedes-benz.com/mixedtape.
Mit Beiträgen aus u. a. Norwegen (R&B-Sängerin Kristin Hild), Neuseeland (Dubproduzent Tubbs im Remix seiner legendären Landsleute Fat Freddy’s Drop), Großbritannien (Songwriterin Bev Lee Harling) und Deutschland (Pophoffnung Wagner Love) versammelt die Compilation herausragende Talente aus aller Welt im kompakten Destillat der bisherigen Mixed Tape-Glanzlichter.
Diese mitreißenden Bilanz der vergangenen Jahre markiert das Ende des aktuellen Mixed Tape-Formats und gibt gleichzeitig Anstoß für kommende Zukunftsmusik – unser Forum lädt ein zur Diskussion über Form und Inhalt der nächsten Mixed Tape-Generation, die im Herbst der Öffentlichkeit vorgestellt werden wird.
http://www.mercedes-benz.com/mixedtape
Via Newsletter von Mercedes Benz
Events in Zürich – 07.07.2007 Dancequai at Utoquai – Züri Fäscht 2007, Utoquai
4. Juli 2007Ab ans Züri Fäscht aber noch keinen Plan? Dir kann geholfen werden: Blushin Pink, die Ikone unter den Partylabels, präsentiert am Züri Fäscht den Dancequai am Utoquai. Während tagsüber Wellness-Programme und ein Playstation 2 SingStar Contest angeboten werden, verwandelt sich der Platz gegen den Abend hin in die ultimative Openair Dance-Area. Mit von der Partie sind die Szene-Spots Bar Tabac & EX Bar, Grenzbereich, FKZ, campusparty.ch, Smoove Group & Club Q-Privé, Wüste Bar, Iglu-Dorf, Famous Events, Bar Loco, Blisstoo, usgang.ch, 2. Akt. Der Dancequai wird am Züri Fäscht der „place to be“ sein! Angebot: Bollywood & Chinese Foodcorners, Drinks, Sound, Lounging, PS2 SingStar Contest (Anmeldung vor Ort), Wellness (Whirlpool, Massagen, Fussreflex).
- Wo? Utoquai, 8008 Zürich
- Wann? Samstag, 07. Juli 2007
- Musikstil Breakbeats, Crossover, Disco, Funk, House, Partytunes, R’n’B und Rock
- Acts DJs Mr. Roxx, Gene Douglas, Gaetano, Miguel & Rolf Imhof, Sam, Pat Bateman
- Ab 10.00 Uhr: Food, Drinks, Sound, Lounging, PS2 SingStar contest, Wellness
- Ab 16.00 – 05.00 Uhr: Party
(via usgang.ch)
Events in Zürich – 06.07.2007 Fresh&Stable@Zürifest – Rosenhof
4. Juli 2007Der Rosenhof am Zürifäscht ist der Spot für die, die sich wirklich auskennen. Das war schon immer so – im Laufe der Jahre sind da Legenden entstanden, wie das abrupte Beenden einer Party in den frühen Morgenstunden durch die Polizei (siehe auch „Oli Stumm in Handschellen abgeführt„) oder an Raserei grenzende Partys. Damit das auch 2007 so weitergeht (hehre Traditionen soll man ja hochhalten), dafür sorgen die beiden Zürcher Labels Fresh & Stable und Rakete; die einen stehen für allerfeinste House-Partys, die anderen für undergroundige Elektro- und Minimal-Unterhaltung. Dass sich das nicht beissen muss, sondern sich im Gegenteil aller-, allerbestens ergänzt, kann hier gleich live vor Ort überprüft werden. Und das sollte man auch unbedingt tun.
- Wo? Rosenhof, 8001 Zürich
- Wann? Freitag, 06. Juli 2007, 17:00 – 05:00
- Musikstil? House
- Acts: DJs Andrew, Le Noir, Rolf Imhof, Miguel, Adrian Flavor, Kurtis, Fucking Stupid Idiots, Boost, Reto Ardour
(Via usgang.ch)
Ein WE auf Mallorca Ende Juni – Das bayerische Fest und die spanische Fiesta
4. Juli 2007Nach dem Ausflug am Freitag auf dem Zürisee und zum „Blues’n’Jazz – Festival“ in Rapperswil mit Ivo fuhr ich gemütlich nach Hause. Dort angekommen, setzte ich zuerst eine Kanne Kaffee an. Dann begann ich meine wenigen Sachen in eine Umhängtasche zu packen. Gegen 4 Uhr am Samstag Morgen sattelte ich meine BMW in der Garage und fuhr über die Autobahn zum Flughafen. Gegenüber des Ankunftsgebäudes parkte ich das Töff auf einem überdachten Motorradparkplatz. Dann wanderte ich zum Checkin von AirBerlin. An drei Schaltern standen die Fluggäste an. Um 5 Uhr bekam ich meine Bordkarte. Um 5:40 stand das Bording an.
Wie immer gestaltete sich das Boarding interessant. Aber mir war es egal. Ich entspannte schon vor dem Abflug und blieb sitzen, bis nur noch etwa 10 Fluggäste vor dem Schalter standen. Dann sass ich auf meinem Fensterplatz und beobachtete die aufgehende Sonne. Pünktlich um 6:25 Uhr hob der Vogel ab und wir liessen Zürich schnell hinter uns. Kaum hatten wir die Flughöhe erreicht, bekam ich mein Frühstück. Einen Becher Kaffee und ein Käsesandwich. Anschliessend versuchten die Stewardessen während des Sinkfluges noch ein paar zollfreie Waren anzubieten. Ich kaufte Zigaretten und nahm für Max und Felix je eine Tüte Haribos mit.
Nach nur 1 Stunde 30 Minuten landeten wir um 8 Uhr auf dem Airport in Palma de Mallorca. Kaum war der Vogel gelandet, standen schon die ersten auf und warteten mit Gepäck unter dem Arm auf den Ausstieg. Für gewöhnlich dauert es aber eine Weile bis die Maschine die Parkposition erreicht und die Gangways angedockt sind. Aber das lernen die Leut nie. Ich kuschelte mich noch etwas in den Sitz, sah aus dem Fenster und genoss die Sonnenstrahlen samt blauem Himmel. Dann schnappte ich mir meine Umhängetasche und trottete zum Transferbus vor der Gangway. Dieser brachte uns zum Flughafengebäude. Nur noch durch die Passkontrolle und dann raus an die Sonne.
Ich schlenderte an den „Abholern“ mit den Schildern in der Hand vorbei und betrat den Vorplatz. Eine lange Rolltreppe verbindet das Flughafengebäude mit dem grossen Parkhaus. Noch ist nichts von Thom zu sehen. Ich entschliesse zum Café vor dem Parkhausgebäude zu gehen und eine Tasse Kaffee zu bestellen. Doch dann treffe ich Thom. Er sah etwas müde aus. Hatte er am Freitag schon etwas gefeiert? Auf der Fahrt nach Sa Cabaneta erzählte Thom von den letzten Tagen. Das Dorffest läuft schon seit einigen Tagen und man hätte den Geburtstag von Kati (Thom’s Mam) am Donnerstag gefeiert.
Bei der Hazienda angekommen, offerierte Thom erst mal einen Kaffee. Ich setzte mich auf der Terrasse hinter dem Pool an einen extra für die Festlichkeiten von Wolfgang organisierten grossen Tisch – die Tafel. Dann stand Mike mit kleinen Augen in der Terrassentür. Kurz später kam auch Helga. Um diese Zeit schon wach? Es war grade einmal kurz nach 9 Uhr. Es wurde viel erzählt und Kaffee getrunken. Nach der Begrüssung von Roger und Kati nahmen wir ein ausgiebiges Frühstück zu uns. Anschliessend sprang ich mit Jungs (Felix und Max) kurz in den Pool. Dann nahm ich eine Auszeit und legte mich für etwa 4 Stunden auf’s Ohr.
Gegen 16 Uhr wurde ich langsam wieder wach. Die Festvorbereitungen waren im vollem Gange. Helga und Renate (die Schwester von Helga) richteten den Leberkäs, die Brezen und die Weisswürste her. Thom befüllte die Badewanne mit Wein und Weissbierflaschen. Mike und Roger hängten an der Decke der Terrasse eine blaue Lichterkette auf. Kati deckte den Tisch mit weiss-blauer Tischdecke und an die Wand kam eine bayerische Wimpel-Deko. Ja, richtig gelesen. Kati hatte sogar Händelmeier-Senf im Gepäck mitgebracht. Aus dem Laptop schallte bayerische Musik. Der Abend versprach eine richtige Gaudi zu werden.
Nach und nach trudelten gegen 18 Uhr die geladenen Gäste ein. Wolfgang und Sohn Phillip, Domingo und Anna nebst Kinder. Um 19 Uhr gaben Helga und Thom die Freigabe für das bayerische Buffet. Die Party ging erst richtig los. Typisch spanisch liess man sich beim Essen Zeit und es wurde viel geratscht.
Das Essen schmeckte vorzüglich! Das Weizen auch! Danach versammelten sich die Gäste um die Tafel und feierten bei Wein und Weizen in die Nacht. Thom hatte „Kixe“ (Kirsten) – eine Masseurin – eingeladen. Als Special-Feature bot Kixe das Durchkneten der müden Muskeln und Glieder an, was rege genutzt wurde.
Gegen Mitternacht verlagerte sich die Party zum vorderen Teil der Terrasse um den Brunnen. Von dort aus hörte man auch etwas vom Nachdem Roger mir mit einem Besen die perfekte Haltung beim Golfabschlag mit einem Besen zeigte und damit zum Schlag ausholte, fiel vor Schreck „Käptn Pitzi“ vom Stuhl, was für zusätzliche Erheiterung sorgte.
Erst gegen 2 Uhr morgens beschlossen Mike, Kixe, Wolfgang, Phillip und ich das Dorffest zu besuchen. Dazu brauchten wir nur von die Tür zu öffnen und eine Strasse Richtung Kirche entlang zu gehen. An einer der Barwagen besorgten wir uns einen Drink und wanderten zum Kirchplatz. Dort war eine grosse Bühne aufgebaut und eine der Bands rockte so richtig die Massen. Einige Kameraleute liefen herum und filmten die Band und das Publikum. Diese Bilder wurden im Hintergrund der Bühne auf eine grosse Leinwand geworfen.
Wir besorgten uns noch den ein oder anderen Drink und genossen die Musik und das Ambiente. Gegen 4 Uhr endete die Bühnenvorstellung und wir begaben uns auf den Rückweg. Nur nach Schlafen war nur „Kixe“ zumute. Mike besorgte noch eine Flasche Wein und dann machten wir es uns auf den Sonnenliegen auf der Wiese gemütlich. Wir genossen den lauen warmen Morgen bis sich bei mir das Schlafdefizit bemerkbar machte.
Die Sonne und Wolfgang weckten mich am nächsten Sonntag Morgen. Wolfgang hatte Kaffee aufgesetzt und lud mich zu sich auf die Terrasse ein. Im Haus von Thom und Helga schien sich noch nichts zu regen. Aber dem war nicht so. Oben waren schon so ziemlich alle wach. Zumindest körperlich. Nach dem ausgiebigen Frühstück lud Kixe Mike und mich zum Strand S’Arenal (El Arenal oder Platja de Palma) von Palma zu fahren. Unterwegs rief ihre Freundin Nicole an. Somit waren wir zu viert. Am Strand fanden wir trotz der Masse an sich grillenden Touris schnell 3 Liegen und relaxten. Es windete ziemlich, aber das hielt uns nicht auf das Wasser zwei Mal zu testen.
Um 18 Uhr fuhr uns Kirsten zurück nach Sa Cabaneta. Den Abend genossen wir auf der Terrasse und im Pool. Allerdings hatte so ziemlich alle der „Party-Lag“ fest im Griff. Nur Felix und Max schienen Sprungfedern eingebaut zu haben. Gegen 1 Uhr gab es dann ein grandioses Feuerwerk. Dies beendete das Dorffest. Mike und ich gingen anschliessend Schlafen; denn schon um 7 Uhr hiess es erneut: Aufstehen! Der Flieger von Mike ging Montag früh um 8:50 Uhr zurück nach München und meiner setzte um 9 Uhr zum Sprung nach Zürich an.
Es regnete über Zürich. Und zwar so heftig, dass der Pilot sich gezwungen fühlte eine Warteschleife zu fliegen. Dadurch verspätete sich die Landung um 20 Minuten. Also aus der Sonne direkt in den Dauerregen. Vollkommen unkompliziert gestaltete sich dann die Fahrt mit dem Töff in die Arbeit. Zwar regnete es noch, aber ich hatte noch genug Sonne getankt. So startete ich entspannt in die Woche.
An dieser Stelle möchte ich all den Insulanern danken für das tolle Wochenende und das tolle Fest! Es war einfach „weltklasse“!
Ein WE auf Mallorca – Freitag mit dem Boot auf dem Oberen Zürisee und beim Blues´n´Jazz in Rappersville
1. Juli 2007Freitag später Nachmittag: Tja, eigentlich hätte die Benzinpumpe vom „Blaue Benz“ am Freitag Abend eingebaut sein sollen. Das war sie auch. Nur der Mechaniker hatte die Zuleitung zum Motor angebrochen. Macht nix. Ich hab ja noch den Boxster. Dann klingelte das Natel. Ivo lud mich auf sein Boot ein. Es würde in Pfäffikon liegen. Das Wetter war überraschenderweise schon den ganzen Freitag sehr gut. Ausserdem wäre in Rapperswil das „Blues´n´Jazz-Weekend“. OK! Ich musste nur irgendwann für Mallorca packen. Das mit dem „Schlafen“ bis zum Abflug um 6 Uhr am Samstag fällt dann allerdings flach. Was soll´s.
Um 18 Uhr fuhr ich direkt von der Firma aus nach Pfäffikon. Dort angekommen rief ich Ivo an. Er würde mich abholen kommen. Glücklicherweise war ich in der Nähe. Wir fuhren gemeinsam zum Liegeplatz und bestiegen die „Albatros“ – ein sehr schönes zweimotoriges Holzboot Baujahr 1972.
Langsam tuckerten wir aus dem Hafen und durchfuhren den Damm, welcher Pfäffikon und Rapperswil verbindet.
Ivo steuerte auf rauher See – der Wind hatte zugenommen – die kleine Insel Ufenau an. Dort angekommen, empfingen uns die zur Insel gehörenden beiden Esel.
Auch einer erstaunlichen Evolution in der Tierwelt konnten wir beiwohnen: In offensichtlicher trauter Zweisamkeit schwamm ein Gänserich neben einer Ente her. Wird das Ergebnis ein Wurf „Gante“ sein?
Dort nahmen Ivo und ich eine kleine Stärkung ein. Wir waren bis auf 3 weitere Personen die einzigen Gäste vor dem Lokal der Insel Ufenau. Und wir bekamen Besuch und kurzweilige Gesellschaft vom Eselpärchen.
Als die Sonne unterging, fuhren wir bei nun sehr ruhiger See nach Rapperswil hinüber. Schon von der Ferne hörten wir die Musik. Rapperswil sieht in der Nacht mit der beleuchteten Uferpromenade und dem etwas erhöht tronenden Schloss sehr malerisch aus.
Wir fanden noch einen „Parkplatz“ im Hafen und betraten über einen Nebeneingang das Festgelände. Schon standen wir neben einer grossen Bühne.
Wir besorgten uns was Gutes zu trinken und schlenderten durch die Altstadt von Rapperswil.
Insgesamt 5 Bühnen besuchten wir in dieser Nacht.
Gegen 1 Uhr verabschiedeten sich Ivo und ich von Rapperswil und fuhren mit dem Boot wieder zurück zum Liegeplatz in Pfäffikon. Dann bestieg ich den Boxster um nach Hause zu fahren. Ich musste noch Packen; denn gegen 4 Uhr sollte ich eigentlich aufstehen. Aber daraus wurde nichts. Nein, nicht mit dem Aufstehen, sondern mit dem Schlafen.
Ein WE auf Mallorca Ende Juni – Vorfreude ist die schönste Freude
28. Juni 2007Die letzte Woche regnete es bei 14-18 Grad. Immer schön eine Welle nach der anderen kam von Westen auf mich zu. Gut, dann schau mer amal, wie es in Mallorca aussieht. Helga, Thom und die Jungs hatten die Sperlix-Brothers eingeladen. Erstens feiert Thom seinen Geburtstag nach und Zweitens ist auch noch Dorffest in Sa Cabaneta. Und das sollte man sich Beides auf keinen Fall entgehen lassen.
Heute flog Mike schon Mal vor. Er konnte Donnerstag und Freitag frei nehmen. Ich nicht. Ich bin diese Woche im wahrsten Sinne des Wortes „an die Hotline gebunden„. Aber Samstag in aller Herrgott’s-Früh geht es mit dem Flieger ab in den Süden. Leider nur bis Montag. *Sellerie?* wie der gebildete Bayer zu sagen pflegt. Richtig Urlaub gibt es erst wieder im Oktober nach der Messe.
Tja, und wie ich sehe, ist das Wetter in Mallorca deutlich besser. Bei 27 Grad sprang Mike erst einmal in den Pool. Anschliessend bekam er ein original bayerisches Weizen serviert – zur Stärkung versteht sich. Und nach der kleinen Unterlage gab es was original Majorkinisches (?) zu essen. Frisch vom Grill auf die Zunge.
So, den morgigen Tag bekomme an der Hotline bekomme ich auch noch rum. Und ich war heute schon extrem gut gelaunt. Und morgen wird es noch besser! Ha! Mit der Aussicht auf ein ereignisreiches, warmes (aussen) und kühles (innen) Wochenende in der Sonne geht alles viel, viel leichter.
Update: So, frisch gebadet schau ich ins Mehl-Postfach und finde ein ganzes Packerl an elektronischen Semmeln von der Insel.
Die Mallorca-Connection sitzt auf der Terrasse und geniesst den lauen Abend bei dem ein oder anderen bayerischen Weissbier. Auch über die neueste News der Sperlix-Brothers hat man sich bereits ausgetauscht und Thom einen kleinen Beitrag in seinem Blog geschrieben. So, aber jetzt geht’s in die Heia.
Events in der Schweiz – 01.07.2007 Bergrennen Reitnau – Die Boliden sind wieder unterwegs
28. Juni 2007Aus der offiziellen Pressemeldung:
Jetzt kommen die Rennsportfans wieder direkt vor der Haustüre auf ihre Kosten: wie in Monza oder Indianapolis lockt ein aussergewöhnlicher Rennsportanlass mit Spannung, Motorengedröhne, hohen Tempi und Showeinlagen. Und zwar am Sonntag, 1. Juli 2007, in Reitnau bei Aarau. Das OK rechnet – bei schönem Wetter – mit über 12’000 Zuschauern.
1620 Meter Streckenlänge, 111 Meter Höhendifferenz von Reitnau Bergstrasse bis hinauf auf die Stockrüti, vorbei an 12’000 begeisterten Zuschauern. So wird sich am Sonntag, 1. Juli 2007, die 42. Austragung des Bergrennens Reitnau präsentieren. Und im Rampenlicht stehen einmal mehr die 240 startenden Fahrer, die um die heiss begehrten Punkte der Schweizer Meisterschaft kämpfen.
Wenn ein Schweizer Rennen positiv aus dem Rahmen fällt, dann ist es Reitnau. Das idyllische Dörfchen im Suhrental, wo sich Bauernhöfe und prächtige Villen aneinanderreihen, wird einmal mehr zum Rennsportmekka der Schweiz. Was 1965 klein begann, hat sich im Laufe der Zeit zu einem echten Grossanlass entwickelt. Heute ist „Reitnau“ bezüglich Zuschaueraufmarsch der grösste eintägige Sportanlass im Kanton Aargau.
Programm
Ab 07.00 Uhr finden die Trainingsläufe für alle Fahrer statt, bevor es zwischen 11.00 und 17.30 Uhr um den Tagessieg geht. Ob der Streckenrekord – endlich und ausgerechnet – im Jahr 2007 fällt, wird sich im Verlauf des Rennens zeigen. Potenzielle Anwärter gäbe es genügend dafür. So zum Beispiel den Vorjahressieger Eric Berguerand auf einem Formel 3000 oder Jean-Jacques Dufaux, ebenfalls auf einem speziell vorbereiteten Formel 2. Oder ist es vielleicht „Raketen-Bruno“ Ianniello auf seinem 500 PS starkem Lancia Delta S4? Die Siegerehrung geht um ca. 18.30 Uhr auf der Stockrüti über die Bühne.
Parking und Eintrittspreise
Es stehen genügend Parkplätze in Reitnau Unterdorf, Attelwil und Wiliberg bereit. Die Zuschauer können sich bei zahlreichen Verpflegungsständen erfrischen. Der Eintritt zum Rennen beträgt für Kinder CHF 7.00 und für Erwachsene CHF 15.00. Das Programmheft kostet CHF 2.00.
Event: Bergrennen Reitnau
Termin: Sonntag 01.07.2007
Website: www.bergrennen-reitnau.ch

Veröffentlicht von PeterPan 



















































