BACK TO THE 80S Die 80’s sind Kult! Tanze zu den Dancefloor-Krachern und Rockhits von Cindy Lauper, U2 und vielen mehr!

Datum: Freitag, 3. August 2007 – ab 22:00 Uhr
Ort: X-TRA, Zürich
Adresse: Limmatstrasse 118, 8004 Zürich
Abendkasse: Fr. 20.-
BACK TO THE 80S Die 80’s sind Kult! Tanze zu den Dancefloor-Krachern und Rockhits von Cindy Lauper, U2 und vielen mehr!

Datum: Freitag, 3. August 2007 – ab 22:00 Uhr
Ort: X-TRA, Zürich
Adresse: Limmatstrasse 118, 8004 Zürich
Abendkasse: Fr. 20.-
Ab Morgen – Freitag 03.08.2007 – ist es wieder soweit. „Rundfunk.fm“ sendet wieder live aus dem Landesmuseum Zürich. Die Eröffnungsfeier startet um 17 Uhr und es geht um 23 Uhr im HIVE weiter. Rundfunk.fm ist ein temporäres Radioprojekt, welches einen Monat im Jahr live aus dem Landesmuseum sendet. Rundfunk.fm setzt in der Musikauswahl einzig auf Qualität und steht damit im Kontrast zum Einheitsbrei anderer Radiostationen. Als Treffpunkt und Sendestudio dient das hundertjährige mit Wandspiegeln und Kronleuchter geschmückte „Danspaleis“-Zirkuszelt.
Aus dem Manifest: „1. Rundfunk.fm ist Radio einer neuen Dimension. Musik im Rhythmus der Stadt. Rundfunk.fm vernetzt Zürich. Als Begleiter durch Strassen, Plätze und Lokale. Rundfunk.fm pulsiert überall. Verschiedenste Lokale und Läden sind mit dem Rhythmus der Stadt verbunden. Ein Lifestyle Guide für den urbanen Sommer. Rundfunk.fm gestaltet die Stadt. Dj’s und Musiker entwerfen ein akutstisches Bild der Stadt. Der Tag wird modeliert von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang und die ganze Nacht hindurch. Rundfunk.fm schafft Freiräume. Ghettoblaster, Autoradio, Hifituner, Radiowecker oder Handy einschalten, auf die Frequenz gehen und sich vom Rhythmus der Stadt tragen lassen. Rundfunk.fm ist ein künstlerisches Happening vom 03. August bis 01. September 2007.“

Die Frequenzen, auf denen Rundfunk.fm ausgestrahlt wird:
01.08.2007 – Nationalfeiertag der Schweiz in Zürich – Chillen beim Bootsverleih „lago“ und Feuerwerk beim Seebad Enge
Mike kam am Dienstag Abend in Zürich an. Der Verkehr auf der Strecke Regensburg – Zürich war nach seiner Aussage durchwachsen, aber verlief reibungslos. Nach einem ersten Auspacken, setzten wir uns ins Auto und fuhren gegen 22 Uhr Richtung Hardbrücke. Im neuen „Don Weber“ genehmigten wir uns ein Bier und gingen anschliessend in die Federn.
Am Mittwoch – dem Schweizer Nationalfeiertag – schliefen wir uns zuerst einmal aus. Erst gegen Mittag rappelten wir uns auf und frühstückten gemütlich. Anschliessend fuhren wir bei schönstem Wetter Richtung Zürisee und parkten beim Kongresshaus. Wir liefen zum See und genossen die herrliche klare Fernsicht und die Sonne.
Wir schlenderten über den Bürkliplatz und über die Brücke zum Bellevue. Dort bogen wir zur Seepromenade ab. Es war relativ viel los. Viele Leute nutzten den freien Tag und das herrliche Wetter für einen Spaziergang oder für einen Plausch am See. Wir wanderten weiter am See entlang und entdeckten den neu gebauten Bootsverleih „lago“ der Stadt Zürich. Auf dem Ponton standen gemütliche Chillout-Lounge-Möbel und zwei Segelstoffzelte spendeten Schatten. Wir besorgten uns eine kleine Flasche Bier und setzten uns.
Die Aussicht und das Ambiente inkl. Musik war einfach unschlagbar (siehe auch Video).
Nach einer Weile gingen wir am See entlang zurück bis zum Seerestaurant Aqcua. Wir genehmigten uns dann aber einen Kaffee am Kiosk des Seehafen Enge und spielten ein paar Runden Backgammon. Ich hatte schon so lange nicht mehr gespielt, dass ich nicht mehr wusste, wie man die Spielsteine aufstellt. In diesem Fall helfen moderne Kommunikationsmittel. Man schlage einfach via Internetzugang im Smartphone nach. Anschliessend fluchte Mike über mein Würfelglück.
Gegen 20 Uhr betraten wir das Seebad Enge. Der Ponton war locker besetzt. Aus den Lautsprechern schallte leise Musik. Wir besorgten uns ein grosses Kissen und setzten uns ans Ende des Pontons. Dann genossen wir bei einem weiteren Kaffee das Ambiente und harrten der Dinge, die da kommen sollten – dem Feuerwerk bei Sonnenuntergang rund um den Zürisee.
Schon den ganzen Tag hörten wir Böllerschüsse und sahen aufsteigende Raketen. Das Radio vermeldete, dass der Feuerwerkskörperverkauf sich in diesem Jahr im Vergleich zum letzten glatt verdreifacht hatte. Dementsprechend nutzten die ersten Feuerwerker sofort nach Sonnenuntergang ihre Chance und böllerten los.
Aber so richtig los ging es erst um 22 Uhr. Rund um den Zürisee stiegen kleine und grosse Feuerwerke auf. In Rapperswil, Meilen und Horgen muss je ein Riesenfeuerwerk gestartet worden sein. die Feuerbälle sah man lange und weit bis zu uns.
Auch im Park hinter dem Seebad Enge starteten stundenlang bis kurz vor Mitternacht ununterbrochen Raketen in den sternenklaren Himmel.
Zur Krönung des Ambientes tauchte dann gegen 23 Uhr noch der Rote Mond hinter den Hügeln der „Goldküste“ auf.
Trotz langer Belichtungszeit konnte ich freihändig ein meiner Meinung nach wunderschönes Bild vom Roten Mond schiessen. „Picture of the Day“, wie ich meine.
Rundum betrachtet verbrachten wir einen wunderschönen entspannten Schweizer Nationalfeiertag am Zürisee. Es hat einfach alles gepasst.
UPDATE: Die Bilder von der Streetparade 2007 sind online!
Zum 16. Mal findet dieses Jahr die Streetparade 2007 am Samstag 11.08.2007 unter dem Motto „Respekt“ statt. Bei schönem Wetter dürften wieder über 1.2 Millionen Raver und Feierwütige das Seebecken bevölkern. Der Zug mit über 30 kreativ dekorierten und mit starken Musikanlagen ausgestatteten Tieflader „Lovemobiles“ setzt sich um 13 Uhr vom Uto-Quai her in Bewegung. Aber schon ab Donnerstag starten in und um Zürich über 100 Streetparade Warm-Up-Parties bis in die frühen Morgenstunden.
Die schönste Party findet direkt an der Route statt, von 13.00 Uhr bis Mitternacht. Auf insgesamt fünf Bühnen und einem internationalen Line-Up, beim Start (Utoquai), Opernhaus/Bellevue, Limmatquai, Bürkliplatz, Kongresshaus und Rentenanstalt. Die Bühne am Limmatquai ist der Standort der Music School Fegawerk mit DJs und Liveacts aus der Schweiz. Die 2,4 Kilometer lange Street Parade-Route wird wieder die Gleiche wie in den Vorjahren sein. Die Street Parade startet um 13.00 Uhr auf den Stages. Der Umzug der Love Mobiles startet beim Utoquai im Zürcher Seefeldquartier. Danach rollen die Trucks rund um das Zürcher Seebecken über Bellevue, Quaibrücke und Bürkliplatz bis zum Hafendamm Enge.
Bei der Streetparade 2005 kamen wir unverhofft selbst auf eines der Lovemobiles. Wir standen am Uto-Quai mit unseren „Zickenjäger“-Shirts. Plötzlich kam ein Pärchen mit Armbändern auf uns zu und fragte, ob wir mitfahren wollen. Ich hatte Preise von 150 CHF pro Person im Hinterkopf. Die Lady meinte „50 Stutz pro Person inkl. Getränke und Dixi-Klo“. Mike hörte „Dixi-Klo“ und war hell auf begeistert; denn mit seiner nervösen Partyblase ist es immer etwas schwierig bei diesen Massenevents. Wir sagten freudig zu und hatten einen riesen Spass wie man auf den Bildern sieht.
Vom Lovemobile aus sah ich dann auch so manches hübsche Mädel. Für sachdienliche Hinweise zur Auffindung der unten abgebildeten Traumfrau wäre ich heute noch dankbar. 🙂
Bei der Streetparade 2006 standen wir wieder am Uto-Quai und tanzten bis in die Morgenstunden. Wer sich schon etwa einstimmen möchte, der kann einmal den Trailer begutachten und sich ausserdem die Bilder von den letzten beiden Streetparaden ansehen.
UPDATE: Die Bilder von der Streetparade 2007 sind online!
Das Wetter soll ja morgen schön werden. Was liegt da näher als an den Zürisee zu fahren. Wer Lust hat, der kann auch gemütlich mit dem Schiff hinfahren. Wohin? Zum Restaurant Seerose. Dort steigt Sandro’s B-Day Party. Gemütliches Chillen mit toller Aussicht wird versprochen – zusammen mit guter Musik? Was will man mehr? Ok! Das Feuerwerk am Abend gibt es als Zugabe.
Wo? Restaurant Seerose
Seestrasse 493, 8038 Zürich
Wann? Mittwoch, 01. August 2007
Beginn: ab 14:00
Musikstil: Minimal und Tech-House
Acts: DJs Dani König, Kurtis, Fucking Stupid Idiots, Biber, Bohnenblust & Chic Brown
Den ganzen Tag scheinte die Sonne. Nach der Sitzung am Vormittag fragte ich Sandy, was sie von einem Mittagsausflug zum Zürisee halten würde. „Look at the Sun and be happy“ war das Motto. Also ab in den Boxster, Bob Marley vs. ATB und den Titel „Sun is shining“ eingelegt, Dach aufklappen und ab die Maus.
Ich peilte die „Seerose“ an. Dabei handelt es sich um ein sehr schön gelegenes Restaurant direkt am Zürisee. Gemütliche Loungesessel und gutes Essen inkl. gediegene Aussicht – was will man mehr?
Am Mittwoch Nachmittag endete das wechselhafte Wetter und Abends war es schön lauwarm. Nach der Arbeit fuhr ich nach Hause. Mittwoch ist Waschtag. Gegen 22 Uhr setzte ich mich ins Auto und fuhr Richtung See – Ziel Seebad Enge. Ich parkte beim Kongresshaus und ging die letzten Meter zu Fuss durch den Park. Das Seebad Enge war bunt beleuchtet. Zusammen mit der Fontäne vor dem kleinen Hafen sah das alles perfekt aus. Vom Seebad kam leise Musik herüber. Ich ging über den Steg und betrat die Location. Auf Loungekissen sassen die Gäste und plauderten. Gleich links befindet sich die Theke. Ich bestellte mir ein „Turbinenbräu Sprit„.
Das Bier wird gleich bei meiner Arbeitsstätte ums Eck gebraut in Altstetten. Da muss ich irgendwann auch mal vorbeischauen. Ich schnappte mir die Flasche, legte 5 Franken auf die Theke und schlenderte zum schwimmenden Teil des Seebades. Ob das gesamte Gebäude schwimmt, oder nur das mit Holzplanken umrandete Seeschwimmbecken, konnte ich noch nicht herausfinden. Der See lag spiegelglatt vor mir. Die Sterne funkelten mit den Lichtern rund um den See um die Wette. Eine leichte angenehme Briese wehte über über den See. Der typische frische Seegeruch lag in der Luft. Hier schalte ich gleich Mal 4 Gänge herunter innerlich.
Ich lehnte mich an eine der Streben und nahm einen Schluck Turbinenbräu, nestelte in der Jackentasche nach dem Zigaretten-Päckchen und zündete mir eine an. Dann sah ich „Huggi“ vom Steg her kommen. Er hatte mich noch nicht gesehen und setzte sich direkt vor mir auf eine Bierbank um die Schuhe wieder anzuziehen. Auf den Holzplanken um das Becken darf man nämlich nur Barfuss laufen. Ich setzte mich neben ihn und rempelte ihn an der Schulter an. Wir begrüssten uns. Scheinbar brauchen wir uns nicht zu verabreden. Wir treffen uns immer irgendwo. Ob im BBQ oder im X-tra oder hier spontan im Seebad Enge.
„Huggy“ war zusammen mit einer Kollegin unterwegs. Tania – so heisst die nette Begleitung – hatte kalte Füsse und deshalb seien sie von den Planken auf den festen Untergrund gewechselt. Nach etwas Plauderei setzten wir uns bei den Loungekissen. Ich besorgte einen „gsprützdn suure Wiiise“ (saures Weinschorle) für Tania und „Sprint“ von Turbinenbräu für „Huggi“. Anschliessend machten wir es uns auf den Loungekissen bequem und plauderten bis „Badeschluss“ um 0 Uhr.
Jetzt bin ich aber gespannt, ob Tanja und „Hubi“ am 31.08.2007 tatsächlich ins BBQ kommen. Denn dann ist wieder „80iesforever“-Party. Oder man sieht sich am nächsten Mittwoch im Seebad Enge?
So, nach „Missverständnissen“ in der MZ-Anzeigenannahme kommt die Zeitungsanzeige erst am Samstag den 28.07.07 in die Presse. Aber ab sofort stehen die Bilder der Möbel im Web! Wer also in der Nähe von Regensburg wohnt und was von der Ware brauchen kann, kontaktiert einfach Mike. Es ist eigentlich für jeden was dabei:
Fangen wir im Allerheiligsten an: Dem Schlafzimmer. Formschönes Futonbett mit Holzrahmen samt Beistelltischchen. Der erste der sich meldet bekommt zum Tisch die „Herzerllampe“ dazu. Dazu hat es noch eine Kommode in der selben Farbe, samt Kerzenständer für romantische Stunden und einem „Butler“.
Dann kommt die Küche dran. Beiges Ledersofa zusammen mit Holztisch auf Geflechtfüssen und bayerische Holzstühle.
„Selberwaschen macht glücklich“ ist unser Motto. Da in der neuen Wohngemeinschaft bereits eine Gemeinschaftswaschmaschine vorhanden ist, können wir glücklich verkünden den Toplader und den 2 Jahre alte Kondenstrockner abgeben zu können.
Im Gäste-WC hängt ein selten benutzter Spiegelschrank und im Schlafzimmer ein schöner Kristallspiegel mit hölzernem Rahmen. Gerüchten zufolge soll er magische Kräfte haben „Spieglein, Spieglein an der Wand…“ usw.
Für kommende Kraftmeier und Machos steht eine absolut selten benutzte, aber vollständig vorhandene Muskelaufbaumaschine für den Workout zum Verkauf. Daneben ein Aktenschrank – ohne Dekoration.
Zum Verstauen von alltäglichen Beinkleidern, wie wäre es mit einem 6-türigen Schrank ohne Tieferlegung und Alufelgen? Für die kleinere Aktenablage hätten wir noch ein Schränkchen anzubieten.
Im Wohnzimmer wartet auf Euch eine weitere Überraschung: Ein schöner gepflegter Schrank für dies und das. Ausserdem ein „Audio-Möbel“ für die Stereoanlage samt Staufächer für CDs.
Und zu guter Letzt wäre da noch Felix. Ein selten benutzter Kater ohne Fortpflanzungsmöglichkeit. Anfangs etwas scheu, hört aber aufs Wort, wenn es ums Fressen geht. Nein, Felix kommt mit nach Zürich. Schliesslich macht sich ja so ein Katzenfell gut bei Rheuma 🙂
So, wer etwas von Mike’s Wohnungsausstattung haben möchte, der meldet sich bitte einfach bei ihm.
An keinem anderen Tag wird in der Schweiz so gefeiert, wie am Schweizer Nationalfeiertag. Schon am Tag zuvor geht es in so mancher Stadt so richtig ab: In Basel feiert man schon am 31.07.2007 direkt am Rhein. Wassersportdarbietungen, Bühnen und Buden in der ganzen Altstadt und zur Krönung das obligatorische und riesige Feuerwerk. Auch in Flüelen wird schon am Vorabend feierlich das grosse Feuerwerk über dem Urner Seebecken entzündet.
Aber so richtig gefeiert wird erst am 1. August – dem eigentlichen Nationalfeiertag. Wer es traditionell möchte, der fährt in die Zentralschweiz nach Altdorf. Marktstände, musikalische Unterhaltung und kulinarische Köstlichkeiten verwöhnen Gäste von Nah und Fern. Höhenfeuer auf den umliegenden Berggipfeln versprechen ein unvergessliches Erlebnis. Altdorf Tourismus offeriert allen Interessierten den Kulturhistorischen Rundgang durch Altdorf. Die Tour unter der Leitung einer kompetenden Führerin dauert ca. 1 1/2 Stunden und ist kostenlos. Treffpunkt ist um 15.00Uhr vor dem Telldenkmal.
Ebenfalls in der Zentralschweiz liegt Bürglen im Kanton Uri. Dort gibt es die „1. Augustfeier + 5 Stützlitag entlang des Schächentaler Höhenweges“. In der Ankündigung steht: „5 Stützli-Tag entlang des Schächentaler Höhenweges, Berg- und Talfahrt je CHF 5.-, Kinder CHF 2.50 (Nachtfahrtenregelung beachten), Tagesteller für Erwachsene 2 x CHF 5.-, Kinder CHF 5.-, 1. August Spezial- oder Überraschungsmenü 5 x CHF 5.-, keine Sicherheitsvorkehrungen – keine Ansprachen – alle willkommen, Eröffnung Alpenkiosk und WC-Anlage beim Fleschsee mit Höhenfeuer und musikalischer Unterhaltung. Auf Uris Sonnenseite: Berggasthaus Seeblick, Berggasthaus Eggberge, Alpstubli Selez (musikalische Unterhaltung), Restaurant Skihaus Edelweiss, Berggasthaus Biel, Berggasthaus Ratzi Lassen Sie sich überraschen und verwöhnen. 4 Seilbahnen – 1 gemeinsamer Weg!“
Natürlich wird auch in Bern am 1. August gefeiert: „21:00 Lampionumzug Start am Bärengraben begleitet von der Knabenmusik der Stadt Bern. 21:30 – 22:00 Offizielle Feier auf dem Münsterplatz mit Ansprache von Peter Bernasconi, Stadtratspräsident. Festwirtschaft auf dem Münsterplatz ab 18:00. 22:00 Procap Lichtermeer auf dem Waisenhausplatz. Wie schon im letzten Jahr wird auch am diesjährigen 1. August ein Lichtermeer den Waisenhausplatz erleuchten. Für CHF 5.- können Sie Ihr Licht und ein Wunsch deponieren. Die Procap-Glücksfee wird 5 Wünsche erfüllen. Der Erlös aus dem Lichterverkauf kommt den Treffpunkt für behinderte Menschen im Kanton Bern zugute. Vorverkauf bei Buchhandlung Stauffacher, Warenhaus Loeb und Bahnhofs Apotheke. 22:30 – 23:00 Feuerwerk auf dem Gurten in 6 Bildern.“
Wer gerne singt, der kann dies auf den Schweizer Seen auf einem der vielen Schiffe tun: „Wie alljährlich wird um genau 15h15 auf den grössten Seen und Flüssen der Schweiz die Nationalhymne erklingen und allerorts ein mitreissendes „Tritts im Morgenrot daher…“ angestimmt. Um dieses Event noch attraktiver zu gestalten hat die Schweizer Schifffahrt heuer viele beliebte Stars auf ihre Schiffe eingeladen, die die Aktion animieren werden.“
Wer es kurios möchte, der feiert im Wallis – genauer nach Zinal zum Fest des alten Handwerks und zur Schweizer Meisterschaft im Militärschuhwerfen: „Sie müssen die Militärschuh so weit wie möglich werfen. Jeder kann mitmachen.“
Weitere Veranstaltungen zum 1. August – dem Schweizer Nationalfeiertag findet man auf der Website myswitzerland.com
In den letzten Tagen zeigte sich das Schweizer Wetter recht wechselhaft. Entweder regnete es und die Sonne war hinter den Wolken oder die Sonne war hinter den Wolken und es regnete. Gestern Abend dann ein Silberstreif am Horizont in Form eine Regensbogens. Aber was für einer!
Die Abendsonne stand ganz flach und es zog eine sauber geschnittene Regenfront von West nach Ost. So entstand ein Regenbogen erster Kajüte!