
Abgesperrt
Originally uploaded by PeterPanCH
Heute Abend waren wir in der Stadt. Ganz Zürich ist eine Baustelle.

Abgesperrt
Originally uploaded by PeterPanCH
Heute Abend waren wir in der Stadt. Ganz Zürich ist eine Baustelle.

80iesforever Juni Papiersaal Zürich
Originally uploaded by PeterPanCH
DJ DZ und Pete G spielen ausgewählte Stücke aus 10 Jahren New Wave, Pop, New Romantic, Rock und Neuer Deutscher Welle. Letzte Party vor der Sommerpause!!
Papiersaal Sihlcity
Beginn 22 Uhr

Herbstzeitlosen Zürich Provitreff
Originally uploaded by PeterPanCH
Musikstil: Wave, Synthpop, Alternative
DJs: JHG Shark, Raimondo P.
Guest DJane Kayce
Beginn 22 Uhr
Provitreff Zürich
HERBSTZEITLOSEN wurde im November 2002 durch Christoph Brunner, Tore Gunterberg und Roger Gfrörer gegründet.
Hier gehts zu den ersten Parties http://www.geocities.com/herbstzeitlosen/overall.html
Seit dem 19. Mai 2006 ist HERBSTZEITLOSEN ein Verein mit dem Zweck, Kulturveranstaltungen durchzuführen.
Der Vorstand besteht aus Janine Tanner, Christoph Brunner, Roger Gfrörer und Stephan Veen.
Philosophie
Wir wollen an 2–4 Parties im Jahr unseren Gästen anspruchsvolle Musik und angenehme Preisen bieten. Wir wollen ein Ort sein, an dem die Musik nicht Mittel zum Zweck sondern Zweck selbst ist. Wir wollen den Herbst hörbar machen.
Herbstzeit-losen eben.
Und dies im kleinen, überschaubaren Rahmen.
Ohne kommerzielle Absichten.
Kontakt
Für weitere Informationen mailt bitte an party@herbstzeitlosen.ch
Originally uploaded by PeterPanCH
Seltsame Blüten treibt die Werbeindustrie, um das wahrscheinlich schmerzvolle Enthaaren der Intimzone der überwiegend weiblichen Kundschaft „schmackhaft“ zu machen.
Originally uploaded by PeterPanCH
Gewitterwolken und die Donau. Nach der Landung erfuhr ich via Radio, dass im Norden von Wien ein Tornado wütete. Davon bekamen wir an Bord überhaupt nichts mit. Nach 45 Minuten und einer bemerkenswerten Leberkäs-Semmel als Bordverpflegung landeten wir sicher in Wien.
Originally uploaded by PeterPanCH
Zürich liegt mir zu Füssen – möchte man meinen. Der Steigflug brachte mich zusammen mit dem Fensterplatz in die Position dieses Foto zu schiessen.
Originally uploaded by PeterPanCH
Kaum aus Bangkok aus den Ferien zurück, geht es geschäftlich nach Wien. Nein, der Pilot von NIKI verfehlte nicht die Startbahn, wie es auf dem Foto zu sein scheint. Es ging alles glatt; denn das Motto von NIKI lautet: „The Passenger comes first!“ Lobenswert, wie ich meine.
Es ist zweifellos Frühling. Die Hormone spielen verrückt und die Paradiesfische vollführen ihren Paarungstanz.
Um es gleich vorweg zu nehmen: Nein, von den Unruhen in Bangkok haben wir direkt nichts mitbekommen. Ich war sogar einmal direkt bei den Absperrungen, als ich bei der Schweizer Botschaft etwas zu erledigen hatte. Als es dann „losging“ und das Militär die Barrikaden räumte, waren wir auf der Insel Koh Chang – weit im Süden. Nur regelmässige Newssendungen brachten auf allen Kanälen die Neuigkeiten aus Bangkok.
Gut, was gibt es zu erzählen? Viel! Man könnte viel schreiben, zum Beispiel über die Kosmetikindustrie: Europäerinnen rösten sich in der Sonne, um braun zu werden und Thailänderinnen geben Unsummen aus, um weisshäutig zu werden. Oder das Thema: Thailänder können mehr Wärme vertragen, als Europäer. Ja klar! In klimatisierten Hotels und Taxis und Einkaufszentren lässt es sich die Wärme draussen aushalten. Aber ich kann auch von menschenleeren Stränden berichten, Badewannen-warmes Wasser, hammermässigen Abendstimmungen in traumhaften Restaurants mit direktem Meeresanschluss.
Flight to Bangkok: A Brandnew Day
Bangkok: Sukhumvit Hotel Le Fenix – On Top of the „Nest“
Bangkok: Sunset over „The Park“ at „Central Plaza Shopping Mall“
Bangkok: Taking a Ride with a Boat on the River
Bangkok: Wine Red at the „Baan Klang Nam Restaurant“
Bangkok: Traffic through the Red Shirt Barricade
Bangkok: Sometimes hungry Girls 🙂
Koh Samet: A Beach-Restaurant is a Restaurant at the Beach
Koh Samet: Don’t want to kiss a Wave!
Koh Samet: Never stop smiling…
Koh Chang: Don’t pay the Ferryman
Koh Chang: The Water has gone to Europe
Koh Chang: Sleeping in the Morning
Koh Chang: How to catch Crabs? Goto Shopping-Center!
Koh Chang: My Shadow never leaves you alone.
Koh Chang: My Name is „Little steamed Rice“ and my favourite Food is „Gung“!
Ferry back to Chantaburi: I like Soja-Milk and love you!
Ferry back to Chantaburi: „Gate to Koh Chang“
Wer Lust und Zeit hat, kann sich sämtliche 850 Bilder im Album ansehen:
Mehr Stories zu „Thailand im Mai 2010“
So, schon ist der Urlaub wieder vorbei. Sitze am Gate D7 am Flughafen Bangkok und kaempfe mit der Tastatur, weil die Druckpunkte der Tasten nicht funktionieren. Schreibgeschwindigkeit negativ.
Es geht mit AirBerlin nach Dusseldorf und anschliessend weiter nach Zuerich. Ankunft 22.45 Uhr.
Heute frueh aufgestanden. 7.30 Uhr. Packen, Hotel Auschecken, etwas gefruehstueckt, Taxi zum Airport, kurze Verabschiedung (traurig), dann durch die Sicherheitskontrollen und nun mit ueberraschend vielen anderen Passengers am Gate. 10.30 Uhr waere Boarding gewesen, aber es dauert noch. Neben mir sitzt eine Dame, die ihre Tickets verloren hat und nun versucht online die Tickets wieder aus dem e-mail account zu fischen. shit happens.
Der Checkin war noch recht interessant. Wie immer halte ich alle erforderlichen Dokumente bereit, damit es dort schnell abgeht. Aber sie durchwuehlt meinen pass wegen Einreisestempel, obwohl mein Visa einen besass. Ich fragte, was los sei und sie antwortete: Where is your stamp? Nur dass sie fuer diesen Satz gefuehlte 2 Minuten brauchte. Erinnerte mich an die Kleine in Police Academy.Ich suchte den Stempel und musste ihn ihr zeigen.
So, jetzt wird der Flug aufgerufen, aber es hat noch 5 Minuten online-Zeit.
Bangkok aktuell bedeckt bei geschaetzten 32 Grad. Gestern hatten wir puenktlich um 20 Uhr ein heftiges Gewitter. Regenzeit und die Strassen verwandelten sich in Sekunden wieder in die Klongs, die sie frueher waren. Wir bekamen bei den ersten Regentropfen gerade noch ein Taxi und blieben trocken.
Nun duerfen alle Familien mit kleinen Kindern einsteigen. Offenbar ist jeder ein kleine Kind, denn alle stehen auf und draengen zum Gate.