Gadget für Multimobile – Samsung SPH-9000

8. Februar 2007

Halb Mini-Notebook, halb Mobiltelefon vereint das Gerät die Vorteile beider Klassen. So unterstützt das SPH-9000 zum einen den in Asien und Amerika verbreiteten UMTS-Standard CDMA EV-DO, zum anderen hat es WiMAX an Bord und ermöglicht somit einen drahtlosen Highspeed-Zugang ins Internet. Größe von 143 x 92 x 29.7 Millimeter und Gewicht von 560 Gramm.

Samsung SPH-9000

Ein Klappmechanismus sorgt dafür, dass sich das fünf Zoll große WVGA-Display des SPH-9000 zwischen die beiden Hälften der QWERTY-Tastatur klappen lässt. Das Windows-XP-basierte Gerät ist zudem mit einem 1 GHz Prozessor, Bluetooth, Mini-USB und einem 30 GB großen internen Speicher ausgestattet, der ausreichend Platz für Musik, Filme und Dokumente aller Art bietet. Dank integriertem MP3-Player und 1,3-Megapixel-Kamera kommen auch die Multimedia-Funktionen nicht zu kurz.

Eine Livedemo von der Erstpräsentation des Samsung SPH-9000 gibt es bei SlashGear. Und eine weitere Präsentation von der CES 7000 findet sich auf TechEBlog.


Pimp my House – Energiesparen mit KNX-Raumtemperaturregelung

8. Februar 2007

Brüderchen Mike zog vor 9 Jahren in seine Wohnung – auch Käpt’n Hooks Baumhaus genannt – am Hafen Regensburg um. Schon beim Neubau der Hafenverwaltung zeichnete sich Mike für die Planung und Ausführung der KNX-Technik verantwortlich (Hafenverwaltung, Regensburg (Deutschland) Flexibilität im Neubau ). Somit stand für ihn fest „In meine Wohnung muss KNX/EIB rein!“. Somit plante und installierte er schon damals zusammen mit seinen Arbeitskollegen alles was nötig war, um sein Ziel von der intelligenten Wohnung mit allen Finessen der modernen Technik realisieren zu können. Schritt für Schritt wurde seit dem in seiner Wohnung die Funktionalität erweitert. Eine IR-Fernbedienung wurde ebenso im Laufe der Zeit nachgerüstet, wie Bewegungsmelder in den beiden Fluren.

Letztes Wochenende montierten wir nun die KNX-Raumtemperaturregelung im Wohnzimmer und im Bad; denn die konventionellen Thermostatventile sind immer gleich eingestellt und heizen auch dann, wenn Mike nicht zu Hause ist. Somit wird unnötig Heizenergie verschwendet. Dem wollte er ein Ende setzen. „Pimp my House“ war angesagt.

Mike hatte bei der Installation der Elektrotechnik schon alles „Jean-Pütz-mässig“ soweit vorbereitet, dass nun nur noch der Blinddeckel entfernt werden musste. An dessen Stelle montierten wir neben der Tür den Raumtemperaturregler. Die „dummen“ Thermostatventile im Wohnzimmer, im Flur und in der Küche tauschte er gegen elektrothermische Stellantriebe aus und verband diese mit der Schaltleitung zum KNX-Aktor in der Verteilung. Da die Tür der Küche ausgehängt ist und die Tür zum Wohnzimmer eh immer offen steht, wirkt die Regelung auch in diesen Räumlichkeiten.

Das Bad sollte allerdings eine eigene KNX-Raumtemperaturregelung erhalten. Somit flog der bisherige KNX-Taster raus und ein KNX-Multifunktionstaster nahm dessen Stelle ein. Im Gegensatz zu den Räumen Wohnzimmer, Flur und Küche schraubte er einen KNX-Stellmotor auf das Ventil des Badheizkörpers.

Und zur Krönung bauten wir noch eine KNX-Bedien- und Anzeigeeinheit in der Küche neben die Tür. Nun hat Mike die Raumtemperaturen im Griff und kann diese nach Belieben anpassen. Verlässt Mike morgens die Wohnung, so drückt er auf den „Zentral-Aus“-Taster neben der Wohnungstür. Sämtliche Lichter werden gelöscht und die „Standby-Temperatur“ von 19 Grad wird für die Raumtemperatur vorgegeben. Liegt die aktuelle Temperatur in den Räumen darüber, so schliessen die Ventile automatisch und öffnen erst dann wieder, wenn die Temperatur von 19 Grad unterschritten ist. Kommt Mike nach getaner Arbeit zurück in seine Wohnung, so erkennt dies die Haussteuerung und stellt die Komforttemperatur von 21 Grad ein. Die Ventile öffnen und Heizen die Räume bis eben zu dieser Temperatur wieder auf. So wird effektiv Heizenergie gespart und wir sind gespannt auf die nächste Heizkostenabrechnung.


07.02.2007 – 2Video.de – YouTube-Videos einfach runterladen

7. Februar 2007

Frisch gefunden auf Basicthinking-Blog:

2Video.de: von dieser Webseite lassen sich Videos von bekannten Videoportalen wie YouTube, MyVideo usw. herunterladen. Einfach den Link des Videos aus der Addressleiste in das untere Formular kopieren und auf “Download!” klicken.

Verfügbar für: clipfish.de, dailymotion.com, maxxx.to, myvideo.de, tims-tube.com, videotube.de, youtube.com, youporn.com, video.google.de, sevenload.de und myspace.com etc.pepe.

Nein, ich hab das natürlich im Hinblick auf die Copyrights und Urheberrechte noch nicht ausprobiert. 🙂


Cooles Blog-Feature von Webshots – Flash-Slideshow

29. Januar 2007

Das Feature habe ich grade zufällig entdeckt und hoffentlich klappt es auch im Thread: Flash-Slideshow meiner Bilder von Tenerife 2005.

PeterPanCH

Update: Klappt natürlich ned 😦
Jetzt müsste ich erst wieder rausfinden, wie man Flashs in WordPress integriert. Hab jetzt keine Lust aber dafür Hunger. *fixnomal*


Gadget gegen fliegende Ungeziefer – Die Elektrische Fliegenklatsche

18. Januar 2007

Dieser Winter ist viel zu warm. Das wirkt sich nicht nur negativ auf die Skigebiete aus, sondern auch auf die Flora und Fauna. Speziell die Fauna wird im Frühjahr erbarmunglos auf die Verursacher der Klimaerwärmung zurückschlagen. Unzählige Mücken, Wespen, Motten, Fliegen suchen dann die bewohnten Gebiete auf, um ihren Hunger nach Nahrung zu stillen. Hierfür muss man entsprechend modern gerüstet sein.

In Bali stolperte ich über ein recht nützliches Gerät, welches mein Bruder Mike bereits kannte: Die elektrische Fliegenklatsche „Mosquito-Killer“ in Form eines Tennisschlägers. Wir kauften uns beide für glatte 3 Euro so ein Teil und probierten es sogleich Abends am Hotelbalkon aus. Per Knopfdruck werden die Gitter elektrostatisch mit Hochspannung aufgeladen. Entdeckt man einen oder mehrere der lästigen Plagegeister, so spielt man einfach Tennis. *Pratz!* Und schon hat sich der Fall. Leider scheinen die Viecher die Gefahr schnell erkannt zu haben; denn ab diesem Zeitpunkt wurde unser Balkon von den Mücken gemieden. Wir empfehlen die „Mosquito-Killer“ mit Akku und Stecker direkt am Griff.


Das kommt uns spanisch vor – Homeautomation auf Mallorca

30. Dezember 2006

Wie erwähnt, flogen Mike und ich am 27.12.2006 nach Mallorca. Helga und Thom mit ihren beiden Söhnen Felix und Max luden uns ein. Einmal, um Sylvester auf spanisch zu verbringen und zum Zweiten, um die Elektroinstallation des Hauses auf den neusten Stand der Technik zu bringen – KNX-Gebäudeautomation war die Antwort. Die Küche hatte Thom bereits im Rahmen einer Modernisierung mit intelligenten Miele@Home- und Serve@Home-Küchengeräten, sowie mit KNX-Technik selbst ausgestattet.

Somit fuhren wir am Dienstag Morgen zum Münchner Flughafen und bestiegen das Flugzeug nach Palma. „Raus aus der Kälte“ war das Motto und so landeten wir nach exakt 1 Stunde und 50 Minuten auf der Insel. Thom empfing uns zusammen mit Sonnenschein und fast 20 Grad. Bei den Stalzers angekommen gab es erst eine Stärkung. Dann begann die Besichtigung der Elektroinstallation, welche uns „spanisch“ vorkam. Wir machten uns an die Planung und den Einkauf im nahen Elektrofachmarkt. Abends nahmen wir ein hervorragendes Mahl zu uns und genossen den guten Roten bzw. Paulaner Weizen.

Tags darauf ging es im Wohnzimmer und Esszimmer los. Die bestehende kuriose Elektroinstallation wurde zuerst fotografisch dokumentiert und anschliessend vollkommen zerpflückt und nach den Wünschen von Helga und Thom erneuert. Im Laufe der Jahrzehnte waren einige nicht ganz ordnungsgemässe Erweiterungen vorgenommen worden, welche nun komplett ausgemerzt wurden.

Am zweiten Tag gegen Mitternacht konnte nun heute die erste Etappe abgeschlossen werden. Die Elektroinstallation ist jetzt nicht nur komplett im ordnungsgemässen Zustand, sondern wurde im Wohnzimmer und Esszimmer zusätzlich mit KNX-Gebäudeautomation ausgestattet.  Nun kann sich Thom der Integration der intelligenten Weissen Ware (Miele: Steamer, Backofen; BSHG: Kochfeld und Kühlschrank), sowie des Mediacenters von Microsoft widmen. Als IT-Software und -Datenbank-Spezialist hat er sich dies auf die Fahne geschrieben und aus der Not heraus eine Server-Software als Datenschnittstelle selbst geschrieben.

Nun geht es an die Parametrierung der neuen KNX-Geräte und Morgen an die weiteren Modernisierungsmassnahmen.


Gadget für intelligentes Wohnen – Asus R2H UMPC

6. Dezember 2006

Asus R2H UMPC – Auf 1-Spindel-Basis integriert der 7 Zoll Minirechner alle wichtigen Bestandteile eines gängigen Notebooks und wiegt dabei lediglich 960 Gramm. Ausgestattet mit einer 900 MHz ULV Intel® Celeron™ M CPU und einer 60 GB großen Festplatte verfügt der R2H zudem über eine 1.3 Megapixel Web-/Videokamera, WLAN 802.11 b/g, Bluetooth 2.0 sowie einen GPS Receiver und Europa Kartenmaterial.

  

Der ASUS R2H UMPC wird mit umfangreichen Sicherheitsfeatures sowie Microsoft Windows XP Tablet PC Edition ausgeliefert und kostet um die 1400 CHF.


Gadget für intelligentes Wohnen – Samsung Q1

6. Dezember 2006

Samsungs neuestes Produkt, das „Q1“, vereint Kommunikation, Unterhaltung, Leistung und Ultramobilität auf kleinstem Raum. Bei einem Gewicht von nur 779 Gramm ist das „Q1“ sehr viel leichter als ein Subnotebook, besitzt dabei aber trotzdem die volle Funktionalität eines herkömmlichen Notebooks. 

Im 7-Zoll-Widescreen-Display des „Q1“ sind sämtliche Komponenten integriert. Ein Pentium Celeron M ULV 353 mit 900 MHz bietet in Verbindung mit 1024 MB Arbeitspeicher und einem Intel GMA900 Grafikchip mehr als genug Leistung, um multimediale Inhalte auf dem „Q1“ in brillanter Qualität darzustellen. Den nötigen Speicherplatz liefert eine 1,8 Zoll große Festplatte mit 60 GB Fassungsvermögen. Die Akkulaufzeit des „Q1“ beträgt 3,5 Stunden mit dem Standardakku, lässt sich aber mit einem Zusatzakku um weitere 9 Stunden verlängern. Der Samsung Q1 kostet um die 1470 CHF.


Gadget für Pärchen – Das Kondom für Eilige

13. November 2006

Oder Zittrige. Oder Ungeübte. Oder… Egal. Der Kondomhersteller mit dem findigen Namen „Pronto“ wirbt mit dem Slogan „The best way to get it on“ und meint damit die kleinen reissfesten Verhüterli. Aber irgendwie erinnert mich das an die „Ritsch-Ratsch-Klick“-Kameras….

Mit einer patentierten Verpackung haben die Herrschaften ein Ziel im Auge: Den Rekord im schnellen Kondomüberziehen zu brechen. Ihr glaubt es nicht? Anschauungsunterricht-Video hier klicken.


Gadget für Reiche – 2 GB USB-Stick für 680 Euro

13. November 2006

USB-Stick mit 2 GB für 680 Euro? Richtig gelesen! Das Teil ist aus Bronze und Gold und enthält Kristalle eines japanischen Künstlers. Die blaue Kordel gibt es umsonst dazu.

Es nennt sich „Mottainai“ (mottainai – Ein Schlüsselbegriff im Bereich Umwelt mit der Bedeutung von „Nichts verschwenden, was wertvoll ist.) wird geliefert von der Firma „SolidAlliance“. Wer glaubt, dass er mit dem Kauf dieses USB-Sticks schon zur Elite der „Ich kaufe was, was mein Nachbar nicht hat“-Gesellschaft gehört, täuscht sich gewaltig. Mittlerweile gibt es einen 1 GB Memorystick für 3500 Dollar.