26.05.2010 – Aproaching Vienna

26. Mai 2010

Wien

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Gewitterwolken und die Donau. Nach der Landung erfuhr ich via Radio, dass im Norden von Wien ein Tornado wütete. Davon bekamen wir an Bord überhaupt nichts mit. Nach 45 Minuten und einer bemerkenswerten Leberkäs-Semmel als Bordverpflegung landeten wir sicher in Wien.


26.05.2010 – Zürich von oben

26. Mai 2010

Zürich

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Zürich liegt mir zu Füssen – möchte man meinen. Der Steigflug brachte mich zusammen mit dem Fensterplatz in die Position dieses Foto zu schiessen.


26.05.2010 – Crossover Liftoff Zürich Airport

26. Mai 2010

Liftoff

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Kaum aus Bangkok aus den Ferien zurück, geht es geschäftlich nach Wien. Nein, der Pilot von NIKI verfehlte nicht die Startbahn, wie es auf dem Foto zu sein scheint. Es ging alles glatt; denn das Motto von NIKI lautet: „The Passenger comes first!“ Lobenswert, wie ich meine.


25.05.2010 – Paradiesfische bei der Paarung

25. Mai 2010

Es ist zweifellos Frühling. Die Hormone spielen verrückt und die Paradiesfische vollführen ihren Paarungstanz.


08.05. – 24.05.2010 – Pictures of Thailand: Bangkok – Koh Samet – Koh Chang – Bangkok

24. Mai 2010

Um es gleich vorweg zu nehmen: Nein, von den Unruhen in Bangkok haben wir direkt nichts mitbekommen. Ich war sogar einmal direkt bei den Absperrungen, als ich bei der Schweizer Botschaft etwas zu erledigen hatte. Als es dann „losging“ und das Militär die Barrikaden räumte, waren wir auf der Insel Koh Chang – weit im Süden. Nur regelmässige Newssendungen brachten auf allen Kanälen die Neuigkeiten aus Bangkok.

Gut, was gibt es zu erzählen? Viel! Man könnte viel schreiben, zum Beispiel über die Kosmetikindustrie: Europäerinnen rösten sich in der Sonne, um braun zu werden und Thailänderinnen geben Unsummen aus, um weisshäutig zu werden. Oder das Thema: Thailänder können mehr Wärme vertragen, als Europäer. Ja klar! In klimatisierten Hotels und Taxis und Einkaufszentren lässt es sich die Wärme draussen aushalten. Aber ich kann auch von menschenleeren Stränden berichten, Badewannen-warmes Wasser, hammermässigen Abendstimmungen in traumhaften Restaurants mit direktem Meeresanschluss.


Flight to Bangkok: A Brandnew Day


Bangkok: Sukhumvit Hotel Le Fenix – On Top of the „Nest“


Bangkok: Sunset over „The Park“ at „Central Plaza Shopping Mall“


Bangkok: Taking a Ride with a Boat on the River


Bangkok: Wine Red at the „Baan Klang Nam Restaurant“


Bangkok: Traffic through the Red Shirt Barricade


Bangkok: Sometimes hungry Girls 🙂


Koh Samet: Walking on Water


Koh Samet: Stars and Boats


Koh Samet: A Beach-Restaurant is a Restaurant at the Beach


Koh Samet: Go to the Beach?


Koh Samet: Don’t want to kiss a Wave!


Koh Samet: Paint a Picture


Koh Samet: Never stop smiling…


Koh Chang: Don’t pay the Ferryman


Koh Chang: The Water has gone to Europe


Koh Chang: Storm is rising


Koh Chang: Sleeping in the Morning


Koh Chang: How to catch Crabs? Goto Shopping-Center!


Koh Chang: It means Love!


Koh Chang: My Shadow never leaves you alone.


Koh Chang: My Name is „Little steamed Rice“ and my favourite Food is „Gung“!


Ferry back to Chantaburi: I like Soja-Milk and love you!


Ferry back to Chantaburi: „Gate to Koh Chang“


Bangkok: Man in the Mirror


Bangkok: Watching a Watchdog

Wer Lust und Zeit hat, kann sich sämtliche 850 Bilder im Album ansehen:

Mehr Stories zu „Thailand im Mai 2010“


24.05.2010 – Einmal Thailand und zurueck

24. Mai 2010

So, schon ist der Urlaub wieder vorbei. Sitze am Gate D7 am Flughafen Bangkok und kaempfe mit der Tastatur, weil die Druckpunkte der Tasten nicht funktionieren. Schreibgeschwindigkeit negativ.
Es geht mit AirBerlin nach Dusseldorf und anschliessend weiter nach Zuerich. Ankunft 22.45 Uhr.
Heute frueh aufgestanden. 7.30 Uhr. Packen, Hotel Auschecken, etwas gefruehstueckt, Taxi zum Airport, kurze Verabschiedung (traurig), dann durch die Sicherheitskontrollen und nun mit ueberraschend vielen anderen Passengers am Gate. 10.30 Uhr waere Boarding gewesen, aber es dauert noch. Neben mir sitzt eine Dame, die ihre Tickets verloren hat und nun versucht online die Tickets wieder aus dem e-mail account zu fischen. shit happens.
Der Checkin war noch recht interessant. Wie immer halte ich alle erforderlichen Dokumente bereit, damit es dort schnell abgeht. Aber sie durchwuehlt meinen pass wegen Einreisestempel, obwohl mein Visa einen besass. Ich fragte, was los sei und sie antwortete: Where is your stamp? Nur dass sie fuer diesen Satz gefuehlte 2 Minuten brauchte. Erinnerte mich an die Kleine in Police Academy.Ich suchte den Stempel und musste ihn ihr zeigen.
So, jetzt wird der Flug aufgerufen, aber es hat noch 5 Minuten online-Zeit.
Bangkok aktuell bedeckt bei geschaetzten 32 Grad. Gestern hatten wir puenktlich um 20 Uhr ein heftiges Gewitter. Regenzeit und die Strassen verwandelten sich in Sekunden wieder in die Klongs, die sie frueher waren. Wir bekamen bei den ersten Regentropfen gerade noch ein Taxi und blieben trocken.

Nun duerfen alle Familien mit kleinen Kindern einsteigen. Offenbar ist jeder ein kleine Kind, denn alle stehen auf und draengen zum Gate.


20.05.2010 – Webradios: Housetime.fm

21. Mai 2010

Höre ich gerade: http://housetime.radio.de/


20.05.2010 – Elektroautos, Wärmepumpen, Stromlücke und Stromengpass

21. Mai 2010

Laut einer Medienmitteilung der Axpo droht der Schweiz ab 2015 ein sog. „Stromengpass“. Zum einen laufen Lieferverträge mit Frankreich 2015 aus und zum anderen sollen drei der fünf Schweizer Atomkraftwerke 2020 – Mühleberg und Beznau I und II – altershalber vom Netz gehen. Zum anderen hätten sich die Prognosen für die Versorgung verschlechtert. Hingegen sind Umweltschutzverbände der Meinung, dass die Schweiz bis 2050 ihren Strombedarf komplett aus erneuerbaren Energien beziehen könnte. (Quelle drs.ch)

Das Bundesamt für Energie ist übrigens der selben Meinung, wie die Axpo, dass der Schweiz bis 2015 eine „Stromlücke“ drohe; denn bis 2025 erreichen sämtliche fünf Kernkraftwerke der Schweiz ihr altersbedingtes Ende. Die Schweiz produziert (und verkauft) 40% ihres Stroms aus diesen fünf Kernkraftwerken. Nun laufen 2015 die Versorgungsverträge mit Frankreich aus und durch die grösser werdende Energieknappheit in Europa (durch den stetig wachsenden Bedarf) würde sich die Versorgungslücke erhöhen.

Der Stromverbrauch steigt durch Energieeffizienz-Massnahmen: Das klingt widersprüchlich? Nein, keineswegs; denn die aus „Umweltgründen“ von Ölheizung auf Wärmepumpen umgerüsteten oder neu ausgestatteten Häuser beziehen nun kräftig Strom zum Heizen und für das Warmwasser. Zwar benötigen Wärmepumpen nur ein Drittel zum Heizen als vergleichbare Ölheizungen, aber das verfügbare Stromkontingent wird durch die erhöhte Anzahl von Wärmepumpen deutlich geschmälert.

Hinzu kommen die (Werbe-)Massnahmen zur Verringerung des CO2-Ausstosses im Verkehr, der durch das Verbrennen von fossilen Brennstoffen (Öl, Kohle, Gas) verursacht wird. Vollkommen im Trend, weil „sauber und leise“ ist das „Elektroauto“. Zwar benötigt es an der „Verbraucherstelle“ (Auto) keine fossilen Brennstoffe, aber irgendwoher muss der Strom für den Antrieb ja kommen. Je mehr Elektroautos in den nächsten Jahren zum Einsatz kommen, umso höher wird der Gesamtstrombedarf, die Stromlücke und mit Sicherheit der Strompreis.
(Kommentar: Das selbe Theater hatten wir bei der flächendeckenden Einführung der Dieselfahrzeuge im Privatbereich nach der ersten und zweiten Ölkrise in den 80er-Jahren).

Atomkraftwerkkritiker und Umweltverbände plädieren auf die konsequente Nutzung von Energie-Effizienzmässnahmen, Energiesparen und die Förderung von erneuerbaren Energien, wie Wind, Wasser, Erdwärme, Biogas und Sonnenenergie. Nur fehlt in der Schweiz neben dem politischen und privatem Willen, die Fläche, der Wind, die Sonne und die Förderungsbereitschaft durch Politik und Wirtschaft. Ausserdem werden die Pump-Wasserkraftwerke ausschliesslich dazu genutzt in Spitzenzeiten teueren Strom an die Nachbarländer zu verkaufen und so die Rendite der Stromkonzerne zu erhöhen. (Quelle drs.ch) Eigene Nutzung? Fehlanzeige.

Ein Rechenbeispiel, wie sich die Elektroautos auf den Strombedarf auswirken würden, finden sie in einem Artikel aus dem Jahre 2007:

17.03.2007 – Was wäre wenn alle Autos in der Schweiz ab 2010 mit Strom laufen würden?


19.05.2010 – Thailändische Regierung verhängt nächtliche Ausgangssperre für Bangkok

19. Mai 2010

Wir sind gerade von einem Ausflug an die Südspitze von Koh Chang zurück gekommen. Nach dem Duschen schaltete Nanee den Fernseher ein, um sich über die aktuelle Situation in Bangkok zu informieren. Ihr Eltern hätten sie schon mindestens 10x angerufen, da sie wissen, dass wir eventuell diese Tage in Bangkok verbringen könnten – was aber nicht ist. Wir sind in Koh Chang! Das einzige was für mich gefährlich ist: Die Sonne! Ich hab mir an den Armen einen Sonnenbrand geholt. Mal sehen, wie er sich heute Nacht entwickelt.

ABER: Zur Lage in Bangkok und immer aktuell (siehe unten)

Ein Regierungssprecher teilte soeben in Englischer Sprache mit, dass heute Abend ab 20 Uhr bis morgen Früh 6 Uhr eine AUSGANGSSPERRE (Curfew) für Bangkok ausgesprochen wird – zum ersten Mal in der Geschichte Thailands. Ausserdem wird das Fernsehprogramm auf sämtlichen zur Verfügung stehenden Fernsehsendern gleichgeschaltet, damit jeder immer über das aktuelle Geschehen auf dem Laufenden ist.


Lad Prao Live Webcam Bangkok 18:40 Uhr
Weitere Webcam HIER

Aktuelle Verkehrssituation in Bangkok MIT Webcams HIER

Man solle sich als Thailänder möglichst nur in dringendsten Fällen auf die Strasse begeben. Darüber hinaus werde speziell für die Sicherheit der ausländischen Bürger und Reisenden gesorgt. Wenn Urlauber in dieser heutigen Nacht (19.05. auf 20.05.) von 20 Uhr bis 6 Uhr Ortszeit in Bangkok unterwegs sein müssten (wegen Transfer etc.), so sind auf jeden Fall REISEPASS und TICKETS griffbereit zu halten, damit die Abfertigung an den Strassensperren zügig von Statten gehen können. Es bestehe kein Grund zur Sorge. Die Transferrouten seien speziell abgesichert. Die Truppen und Volunteers würden heute Nacht überall in Bangkok Poste beziehen und Strassenkontrollen durchführen.

Die Situation eskalierte heute am frühen Morgen gegen 6 Uhr, als Regierungstruppen mit gepanzerten Fahrzeugen und Baggern die Barrikaden rund um das Konsularviertel Silom beseitigten. Dabei sei es vereinzelt zu Schusswechseln und Molotowwürfen gekommen. Der itialienischer Photojournalist Fabio Polenghi aus Milano kam dabei ums Leben. Die Redshirt-Demonstranten hätten Reifenbarrikaden entzündet, worauf das Militär vorrückte. Bei einer gezielten Operation seien vier leitende Führer der Redshirts festgenommen worden.

Daraufhin zündeten versprengte Demonstranden Teile des Einkaufszentrums CENTRAL WORLD PLAZA an und behinderten die Rettungskräfte und anrückenden Feuerwehren das Feuer zu löschen. Die Sendestation des Fernsehsenders HSTV Thai TV Color Ch3 im MALONEEN TOWER (3199 Maleenon Tower, Rama-4 Road, Klongtoey, Bangkok) wurde von den Redshirts gestürmt, besetzt und teilweise in Brand gesetzt – aktuell sendet er nicht – Mattscheibe. Während der Maloneen Tower brannte, wurden über die Helikopterplattform Menschen gerettet. In einigen Gebäuden und Strassenzügen fällt der Strom ganz oder teilweise aus.

Ebenso betroffen ist die THAI STOCK EXCHANGE im selben Viertel. Das Gebäude wurde gestürmt und angezündet. Auch das Areal rund um den Lumpini Park (Nightmarket) steht teilweise in Flammen. Darüber hinaus existieren Bericht von mindestens 5 weiteren nördliche Provinzen neben Bangkok. Dort wurden zeitgleich mehrere Gebäude der Regierung gestürmt, besetzt und beschädigt. 7/11-Geschäfte und Bankfilialen in Bangkok sind dem Redshirt-Feldzug zum Opfer gefallen.

Wärend es in den Urlaubsgebieten sehr ruhig zugeht und nichts von den fernen Ausschreitungen zu spüren ist, kann von Ruhe in Bangkok leider nicht mehr gesprochen werden – zumindest ist jetzt unsicherer, als bis heute Morgen, als man noch wusste, wo sich die Redshirt-Demonstranden aufhalten. Ausserdem fehlen ihnen nun die Führer, die regulierend eingreifen könnten und der Mob regiert. Oder es handelt sich um eine von langer Hand eingefädelte und geplante Aktion nach dem Motto: „Wenn wir gefangen werden, dann stehen 10x so viele auf!“. Das wird sich noch zeigen. 

Gerade wird berichtet, dass die THAI STOCK EXCHANGE und ALLE BANKEN in THAILAND am Donnerstag und am Freitag schliessen werden.

Ich werde versuchen die aktuellen Ereignisse zeitnah hier zu ergänzen.

18:25 Uhr: Es wird von mindestens 20 brennenden Gebäuden in Bangkok gesprochen. Das Fernsehbild zeigt menschenleere Strassen und nur vereinzelt Fahrzeuge.

Update 20.05.2010: In Bangkok scheint weitgehend Ruhe eingekehrt zu sein. Recht eindrucksvolle Bilder zeigt der Tagesanzeiger in einer Online-Serie. Das grösste Einkaufszentrum Thailands (das zweitgrösste Süd-Ost-Asiens) – das Central World Plaza – ist komplett ausgebrannt. Der Lumpinipark gleicht einem ehemaligem Schlachtfeld. Die Rama IV-Road ist von abgebrannten Reifenstapeln in Mitleidenschaft gezogen und von Müll übersäht.

Die Ausgangssperre für Bangkok wurde mittlerweile bis Samstag (Quelle) auf weitere 23 Provinzen ausgedehnt (Quelle). Insgesamt wurden seit Beginn der Proteste Mitte März 82 Menschen – darunter ein italienischer Photojournalist – getötet und rund 1800 verletzt. 45 51 der 82 Menschen starben bei im Zeitraum der Ausschreitungen.

Update 15:41 Uhr: Die Bankfilialen in Thailand werden am Freitag wieder geöffnet sein, nachdem Beschwerden eintrafen, weil dadurch Zahlungen und Buchungen über Tage nicht mehr durchgeführt werden könnten. Die Tourismusbehörde vermutet mittlerweile einen Verlust im Tourismussektor bis zu 120 Milliarden Baht (120 billion baht in revenue). (Quelle)

Update 21:03 Uhr: Der Bangkok Skytrain und die Subway werden am Freitag 21.05.2010 den Betrieb einstellen. (Quelle)

Kommentar:
Welche Auswirkungen die anhaltenden Unruhen auf die Wirtschaft und den Ruf von Thailand – das Land des Lächelns – haben wird, ist noch unabsehbar. Manche Quellen sprechen bereits von einem Schaden von über 3 Milliarden US-Dollar allein für die Tourismusindustrie, welchee 15% des Bruttosozialproduktes von Thailand ausmacht und woran auch Tausende von Arbeitsplätzen hängen. Auch wenn es in den südlichen Urlaubsgebieten ruhig ung gelassen zugeht, wird sich dies in den Buchungszahlen niederschlagen; denn für die Reiseanbieter ist es ein absolutes Übel Reisende in ein unsicheres Land zu senden bzw. ein unruhiges Reiseland zu empfehlen. Quellen sprechen z.B. von Buchungsrückgängen von über 20% im Vergleich zum Vorjahr, in welchem die Gelbhemden schon einmal den Hauptflughafen Thailands für Tage blockierten. Zuerst der Tsunami und nun politische Zerwürfnisse mit einem noch noch nie dagewesenen aufeinandertreffen von Demonstranden und Militär wird das Land für Jahre im Schockzustand behalten.


18.05.2010 – Der Euro nagt an der 1.40 CHF – Grenze tendenz fallend

19. Mai 2010

Gut, ich bin ja leider nur ein paar Tage weg aus Europa, aber das „nimmt mich schon Wunder“, wie man so schön sagt: Der Euro fällt seit Monaten stetig und beständig, hing gestern an der 1,4er-Marke zum Schweizer Franken fest und nun weiss man auch warum. Griechenland ist Bankrott, Spanien und Portugal  befinden sich an der Grenze zur Zahlungsunfähigkeit. Wundern würde es mich nicht; denn was in diesen EU-Subventionenen so alles angestellt wird (und in ein paar anderen Ländern auch z.B. Schweiz), sprengt das wirtschaftlich Fassbare bei Weitem. (gross oder klein ist die Frage. Auf jeden Fall fallend, da Punkt).

Aber um es klar fortzuführen: Der Schweizer Franken vollführte seit Dezember 2009 eine Wertsteigerung im Vergleich zum Euro von 7.4 %.

Monat CHF Kurs Euro
Dez 09 SFr. 10’000.00 1.5125 6’611.57 €
Feb 10 SFr. 10’000.00 1.4478 6’907.03 €
Mai 10 SFr. 10’000.00 1.4005 7’140.31 €
       
  Veränderung 7.40%