Lost in Translation – Oberpfälzisch für Anfänger

14. Juni 2007

Ich habe die Oberpfälzer Dialektteile aus dem „Fröhlichen Urlaubsbericht“ mit Fussnoten versehen und nach bestem Wissen und Gewissen ins Schriftdeutsch übersetzt. Viel Spass 😉


Mallorca Tuning Show – Pix by Wolfgang Lindner

13. Juni 2007

Wolfgang hat mir ein Bild und einen Link geschickt. Er war wieder schwerstens als Race-Photographer unterwegs und hat brandheisse Fotos von der „Mallorca Tuning Show“ geschossen.

 

*miauooooo* Was für ein heisses gelbes Teil *schnurrrr*


Events in Regensburg – 15.06.07 „Discofamily“ The best of the 70ies & 80ies im Club Scala

13. Juni 2007

Discofamily Party Club Scala Regensburg


Events in Zürich – 15. bis 17.06.07 Caliente! Festival Tropical – The finest in Latin, Brasil & Caribbean Culture

11. Juni 2007

Caliente ist zum Inbegriff für Latin-Feeling in der Schweiz geworden. Rund 150’000 Besucher werden auch an der 13. Ausgabe vom 15. bis 17. Juni 2007 in Zürich erwartet. Los geht es allerdings schon am 09.06.07 mit dem Salsa-Schiff.

Von der Latin-Party zur Marke für Latin-Feeling in der Schweiz. Keine Veranstaltung in der Schweiz vermochte bislang so treffend das Lebensgefühl Latein-amerikas und der gesamten spanisch- und portugiesisch sprechenden Weltbevölkerung widerzuspiegeln. Musik und Tanz liefern einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur der Karibik, Lateinamerikas und Südeuropas. Diese Atmosphäre, die uns bestenfalls aus schönen Ferienerinnerungen gegenwärtig ist, trägt jedes Jahr dazu bei, Brücken für ein grösseres Verständnis der Latin-Kultur zu bilden. Das Caliente-Festival hat sich zu einem der wichtigsten und populärsten Latin-Festivals in Europa entwickelt. In Zürich ist Caliente mitt-lerweile der zweitgrösste jährlich stattfindende Event nach der Streetparade.

Der Latin-Boom ist ungebrochen. In der Schweiz leben zirka 500’000 spanisch- und portugiesisch sprechende, potenzielle Caliente-Besucher. Zusätzlich spricht die Latin-Music die italienstämmige Bevölkerung an. Über 300’000 Reisen jährlich aus der Schweiz nach Lateinamerika sind ein klares Indiz für die Attraktivität der Latin-Kultur. Salsa-Schulen und -Partys an jeder Ecke, Shakira, Juanes und Aventura als Dauerbrenner in der Hitparade bezeugen, wie stark sich der Latin-Lifestyle in der Schweiz manifestiert hat.

(Quelle: Fachbericht Caliente)

09.06.2007: Salsa-Schiff powered by Caliente!14.06.2007: Caliente PreParty @ Salsamania, X-tra 14.6.2007

15.-17.06.2007: Caliente! Festival Tropical & Mercado Mundial

17.06.2007: Caliente AfterParty @ Ritmo Rico, Kaufleuten 17.6.2007Website zum „Festival Tropical Caliente!


Mehr Grün!-Projekte – Die aktuellen Zwischenstände

11. Juni 2007

Mehr-Grün!-Projekt No.2.: UpsideDownTomatos

Wie man sieht, hat sich das „UpsideDowntomatos“-Projekt recht gut entwickelt. Die Bruchstelle ist Dank sofortigem Pflastereinsatz gut verheilt. Auch die Frosteinwirkungen haben die beiden Pflanzen überlebt. Die braunen Blätter hatte ich abgeschnitten. Darunter sind sofort neue Triebe gewachsen. Erste Blüten treiben und schon eine (!) kleine grüne winzige Tomate reift vor sich hin. Auch die „Blumenwiese“ oben entwickelt sich prächtig.

Mehr Grün!-Projekt No. 3: UpsideDownFuchsia

Die erste Fuchsia überlebte die Prozedur des Versuchs die Pflanze durch das Loch zu fädeln nicht. Kurzerhand ersetzte ich diese durch eine neue „weisse Fuchsia“. Diesmal pflanzte ich sie gleich von unten ein. Vorher vergrösserte ich allerdings das Loch im Hängekorb mit einem Seitenschneider, um den Wurzelballen besser hindurch zu bekommen. Die „Goldmarie“ entwickelt sich ebenso hervorragend. Neue Triebe beweisen dies. Oben im Topf wachsen auch schon die ersten kleinen Triebe der „Blumenwiesen“-Samen.

Mehr Grün!-Projekt No. 4: Die Mini-Wandwiese“

Das erste „Trendy-Gras“-Gefäss setzte ich letzte Woche an. Dieses Wochenende entdeckte ich erste grüne Sprossen. Das zeigt, dass es trotz der Fliegengitterabdeckung zu funktionieren scheint. Somit richtete ich die anderen beiden „Trendy-Gras“-Sets gestern Nachmittag genauso her. Die drei kleinen Blechrahmen stehen nun draussen am Balkon und ich warte weiter ab, wie sie sich entwickeln.

Nur das erste Projekt mit der Sisal-Matte „Die Wandwiese“ dümpelt noch vor sich hin. Nach der Brachialreinigung liegt diese Matte draussen auf dem Balkon. Noch ist kein Grashälmchen gewachsen. Also heisst es hier noch immer: Abwarten.


Schweizer Nationalrat diskutiert Wiederzulassung von Formel-1 Rennen in der Schweiz

10. Juni 2007

Die Schweizer schwärmen im Sport für zwei Dinge: Schweizer Nati und Schweizer Nati. Und wir erinnern uns: Die nächste Fussballeuropameisterschaft findet eben in der Schweiz (und a bisserl au in Öschtriich) statt. Fährt man über Schweizer Strassen und Autobahnen und denkt an die vielen Geschwindigkeitsbeschränkungen und Blitzautomaten, so stellt man im Gegensatz dazu überrascht fest, dass die Schweizer ein weiteres Hobby haben: Rennen fahren! Nirgends wird so schnell von 0-50 km/h (Innerorts) und 0-120 km/h (Autobahn) beschleunigt wie hierzulanden. Und die PS-Dichte pro Fahrzeug ist meiner Einschätzung nach auch nirgends in Europa so hoch wie hier. Bei Fahrzeugen mit unterdurchschnittlichen Pferdestärken wird dann eben äusserlich mit Designelementen nachgeholfen.

Etwas verwirrt nahm ich schon vor Monaten die Information am Rande auf, dass die Schweizer ernsthaft darüber nachdenken einen Formel-1-Grand-Prix auszutragen. Nein, nicht nur das. Es liegen schon bereits ernsthafte Pläne vor eine Formel-1-Rennstrecke zu bauen! Dafür muss aber erst ein Gesetz geändert werden. Wie das genau heisst, weiss ich nicht. Es ist von einem „Verbot von Rundstreckenrennen seit 1958“ die Rede. Deshalb gibt es nur Punkt-zu-Punkt-Rennen, wie „Bergrennen“. Das Verbot war die Folge eines Unfalls auf der Rennstrecke im französischen Le Mans, bei welchem 1955 ein Rennwagen in die Haupttribüne fuhr und über 80 Zuschauer ums Leben kamen.

Das erste Rundkursrennen in der Schweiz fand am 26. August 1934 ausgetragen. Gewonnen hat dies der Deutsche Hans Stuck, dessen Sohn Hans Joachim Stuck heute noch aktiv Rennen fährt.

Der letzte „Grosse Preis der Schweiz“ wurde am 22. August 1954 auf der extra 20 Jahre vorher angelegten Rundstrecke durch den Bremgartnerwald bei Bern statt. Gleichzeitig war das auch der letzte Formel-1-Auftritt. Das Rennen gewann der legendäre argentinische Rennfahrer J. M. Fangio auf einem Mercedes Silberpfeil.

Erinnerungen an den Berner Grand-Prix

Dauer: [01’34“] Schweizer Filmwochenschau

Anlässlich des Abbruchs der Tribüne zum Berner Automobil-Grand-Prix berichtet die Schweizer Filmwochenschau über die «glorreichen Zeiten» der Berner Autorennen: Fahrer wie Rudolf Caracciola,  Jean-Pierre Wimille, Alberto Ascari oder Juan-Manuel Fangio feierten auf dieser Strecke wichtige Erfolge.

Im September 2004 gab der Nationalrat mit 88 zu 75 Stimmen einer Initiative Folge, mit welcher der Aargauer SVP-Vertreters Ulrich Giezendanner die Wiederzulassung von Formel-1-Rennen verlangte. Die daraufhin von der Verkehrskommission (KVF) ausgearbeitete Gesetzesvorlage wurde nun nach mehrfacher Verschiebung vom Plenum angenommen.

Projekte für Rennstrecken in der Schweiz gibt es mehrere. Eines davon ist der Circuit Moudon-Lucens im Kanton Waadt. Das Konzept aus dem Jahre 2000 sieht eine Rundstrecke von 4,2 Kilometer Länge vor zwischen Lucens, Moudon und Curtilles. Weitere Projekte für Rundstreckenrennen gibt es im Wallis und im Kanton Jura. Nirgendwo ist die Finanzierung derart geklärt, dass man Sponsorennamen nennen könnte.

Wer die Genehmigungsphase eines solchen Projektes in der Schweiz kennt (Siehe Hardturmstadion), der weiss, welch langer Weg noch bis zum 1. Formel-1-Rennen der Neuzeit zu bewältigen ist.

Quellen:


Mr. Lee CatCam – Der mobile Katzenreporter

10. Juni 2007

Wollten Sie schon immer Mal wissen, was Ihre Katze so den ganzen Tag draussen treibt? Warum die Pussy ab und zu verzaust nach Hause kommt. Oder welche Katzenfreundin der Kater ohne Ihr Wissen trifft? Welche Abenteuer die Mieze auf ihren täglichen Streifzügen durchlebt? Welche Lieblingsplätze das kleine haarige Monster aufsucht?

Diese Fragen regten Jürgen Perthold zur kuriosen Idee an seine Katze „Mr. Lee“ mit einer Digitalkamera auszustatten. Etwas modifiziert schiesst diese Kamera nun jede Minute ein Bild. Abends lädt er die Digitalbilder auf den PC und dokumentiert die Streifzüge seiner Katze auf seiner Website.

Welche Abenteuer die Pussy erlebt und welche Freunde oder Feinde das Kätzchen besitzt, sind nun auf der Website ersichtlich. Eine Bauanleitung für die Modifikation an der Digitalkamera ist ebenso integriert.

www.mr-lee-catcam.de

Gefunden bei medienlese.de und BoingBoing


Burj Dubai – Das höchste Gebäude der Welt – Fakten

10. Juni 2007

Soeben habe ich ein Foto vom aktuellen Stand des Megaprojektes „Burj Dubai“ von einem Kollegen per Mail geschickt bekommen.

Der Wolkenkratzer mit Namen Burj Dubai stellt neue Weltrekorde in Sachen Bauen auf: 133 Stockwerke (Stand: Juni 2007), 474,6 Metern Höhe, über 305.000m³ Beton, 60.000 Tonnen Stahl, Baukosten von 1,8 Milliarden US-Dollar, insgesamt 54 Aufzüge, 3000 Arbeiter, die im Dreischichtbetrieb rund um die Uhr arbeiten. Im Schnitt kommt alle drei bis vier Tage ein weiteres Stockwerk hinzu.

 

Das Burj Dubai wird das höchste Gebäude der Welt. Schon heute besitzt es so viele Stockwerke wie kein anderes Gebäude weltweit. „Der Turm von Dubai“ soll im Juni 2009 eröffnet werden. Mit dem Bau des riesigen Turms wurde im Februar 2004 begonnen. Das Projekt umfasst aber mehr als nur den Turm – es wird ein eigener Stadtteil entstehen. Mit weiteren (kleineren) Skyscrapern, Einkaufszentren, Hotels, Büro- und Wohngebäuden, Parks usw.


Puste das Blümchen

10. Juni 2007


Puste das Blümchen

Originally uploaded by _Carmen_

Wohl das Beste Sommer-Foto des Jahres. Gratulation an Carmen


Zyklon Gonu wütet über Iran, Muskat und Oman – Hunderte Tote

10. Juni 2007

Übrigens, auch im Iran und an der Küste des Oman wütete ein Unwetter. Davon habe ich allerdings nichts in den westlichen Medien mitbekommen. Scheinbar sind nur Terroristen interessant. Ein Zyklon wütete im Süden des Irans und tötete etwa 70 Personen – die meisten in kleineren Ortschaft in Küstennähe. Mehr als 1000 Dörfer wurden in Mitleidenschaft gezogen – einige förmlich von riesigen Wellen weggeschwemmt. Bericht und Bilder bei Gulfnews.