Events in Regensburg – Bilder vom Bürgerfest 2007

23. Juni 2007

Nach über 5 Stunden Fahrt kam ich am Freitag gegen 18:30 Uhr in Regensburg an. Ich parkte nur kurz das Auto bei Mike am Westhafen und ging zu Fuss an der Donau entlang zur Thundorfer Strasse. Dort traf ich Mike und Willy bei der „Stadtmaus“ – die beiden waren elektrisch für die Thundorferstrasse am Bürgerfest zuständig – ehrenamtlich versteht sich. Nach kurzer Begrüssung machten wir uns auf den Weg zur Jahninsel.

Wir gingen über die Steinerne Brücke. Das Wetter war durchwachsen. Am Himmel kamen uns bedrohliche Gewitterwolken entgegen.

Auf der Jahninsel traten gegen 19:45 Uhr die Amberger Salsa-Freiheitskämpfer „Los Dos y Companeros“ auf.

Salsamusik und Oberpfälzer Mundart – einfach eine geniale Mischung!

Kaum legten die 11 Companeros los, füllte sich die der Bereich vor der Bühne.

 

Man trifft immer gute alte Freunde bei diesen Veranstaltungen, welche man lange nicht mehr gesehen hatte. Ich freute mich riesig Suzy wieder zu sehen. Und Franz (Hatt) und Gaby (im Bild).

Osram sponserte die Beleuchtung auf dem Regensburger Bürgerfest und Mike schnappte sich gleich Mal zwei von den LED-Lamperl. Somit konnte auch er endlich eine „Leuchte“ sein.

Der Raubritter Willy machte seinem Namen alle Ehre und fiel gleich über ein hübsches Mädel her 🙂 Natürlich nur sinnbildlich.

UPDATE:


Video des Tages – Nico Vega – BangBang

22. Juni 2007

Da surfe ich bei Bloggerkollegen durch das Web und stosse bei a.more.s auf die Band „Nico Vega“. Die Sängerin hat eine faszinierende Stimme. Was mich zum Verweilen förmlich zwingt sind zwei Dinge. Die Texte und die Tatsache, dass die Sängerin nur von einer Leadgitarre begleitet wird. Spielerisch springt ihre Stimme die Tonleiter rauf und runter, wird mal energisch und dann im nächsten Moment wieder ruhig und sanft.

Die Homepage der Band „Nico Vega“ finde ich via Suchmaschine. Scheinbar ist der Song „Rabbit in the Bag“ auf dem ersten Longplayer’s „Choosyourwordspoorly“ enthalten. Diesen finde ich allerdings nicht bei Amanzon.de

Bei „MySpace“ stosse ich auf Hintergrundinfos: Die Sängerin heisst Aja Volkman. Der Mann mit der Gitarre nennt sich Rich Koehler und der Drummer Dan Epand.

Nico Vega bei MySpace – Hört mal bei „Be Giving“ rein. Wirklich empfehlenswert! Mehr Videos gibt es auf Youtube.

(Found by a.more.s)


21.06.2007 Morgentlicher Gewittersturm über Zürich verursacht überschwemmte Strassen und Verspätungen am Airport und bei der SBB

21. Juni 2007

Heute Morgen gegen 9 Uhr wurde es in Zürich plötzlich stockfinster. Von Westen her kam eine Gewitterfront im hohen Tempo auf die Limmat-Stadt zu. Innerhalb von Minuten begann der Wind mit einer Geschwindigkeit von über 100 Stundenkilometern zu blasen und es regnete „waagrecht“.

Schon am 08.06.2007 fegte ein heftiges Unwetter über die Schweiz und forderte 3 Todesopfer.

20 Minuten meldetDie heftige Gewitterfront, die heute morgen über die Schweiz fegte, überflutete zahlreiche Keller und hinterliess umgestürzte Bäume. Das Wasser stand teilweise kniehoch auf der Strasse, Schachtdeckel wurden weggespült, Autobahnen und SBB-Strecken gesperrt.

Der Artikel enthält ein 2 minütiges Video und weitere Bilder.

SF Tagesschau zum Gewittersturm: Unwetter wütete über der Schweiz – Massive Schäden – zahlreiche Verkehrswege gesperrt. Eine heftige Gewitterwelle ist über die Schweiz gezogen. Die Unwetter überfluteten zahlreiche Keller und Strassen. Am schlimmsten betroffen wurde die Westschweiz, wo Zugstrecken und Autobahnen unterbrochen wurden. Vom Jura her verbreiteten sich die Gewitter über das Mittelland und die Voralpen. Schliesslich verliess die Regenfront vor dem Mittag im Raum Bodensee die Schweiz.

Auch hier gibt es ein Video.

Auch ich habe von dem Gewitter ein Video mit der Digicam gedreht. Das stelle ich am Abend online.

Und hier kommt das Video:

Auch die Mehr-Grün!-Projekte standen schwer im Regen. Null-Komma-Nix war der Balkon überschwemmt.

Null-Komma-Nix war der Balkon überschwemmt.


Events in Zürich – 06. bis 08.07.2007 Züri Fäscht – Das grösste Fest der Schweiz

20. Juni 2007

Aus der Pressemitteilung vom 20.06.2007:

Bald ist es wieder soweit: Vom 6. bis 8. Juli 2007 verwandelt sich Zürich in den grössten Festplatz der Schweiz. Rund um das Seebecken von der Landiwiese bis zum Zürichhorn sowie in der Altstadt entlang der Limmat bis zum Hauptbahnhof laden zahlreiche Attraktionen zum Feiern und Verweilen ein. Die beiden Feuerwerke vom Freitag- und Samstagabend bilden auch heuer den nächtlichen Höhepunkt. An den drei Festtagen erwartet das OK Züri Fäscht rund zwei Millionen Besucherinnen und Besucher.

Zürifescht Zürifest 2007

Alle drei Jahre fällt Zürich für drei Tage in einen einzigartigen Festtaumel. Anlässlich des Züri Fäscht zeigt sich die sonst eher nüchterne Limmatstadt von ihrer ausgelassenen Seite. Nun ist es wieder soweit: Vom 6. bis 8. Juli 2007 locken zahlreiche Attraktionen ans Seeufer, an die Limmat und in die Altstatt. Das Fest bietet für jedes Alter und jeden Geschmack etwas. Traditionell bilden die beiden Feuerwerke am Freitag- und Samstagabend den nächtlichen Höhepunkt für Jung und Alt. Erstmals spielt ein Orchester auf einer Seebühne live die Musik zum klassischen Feuerwerk am Freitagabend. Zur musikalischen Untermalung der beiden Feuerwerke werden rund 300 Lautsprecher auf dem Festgelände installiert.

Das Züri Fäscht 2007 ist für den Grossandrang gerüstet: 150 Schausteller-Betriebe und 60 Bühnen sorgen für abwechslungsreiche Unterhaltung, 130 Festwirtschaften sowie weitere 50 Verpflegungsstände auf dem Lindenhof garantieren kulinarische Vielfalt, und 290 Markthändler vervollständigen das Angebot. Das detaillierte Programm ist im Festführer ersichtlich. Erhältlich ist der Festführer ab 28. Juni bei zahlreichen Programmheftverkäufern in und um Zürich für fünf Franken. Zudem kann der Festführer schon heute im Internet unter www.zuerifaescht.ch vorbestellt werden.

Und: Am Samstag den 07.07.2007 gibt es ein Streetparade-Warmup mit 12 DJs am Bürkliplatz.

Es versteht sich, dass wir da anwesend sind! Bilder aus dem Jahr 2004 findet man bei Flickr.


Mehr Grün!-Projekte – Die IKEA-SIDAL-Wandwiese spriesst!

20. Juni 2007

Also doch: Die Hardcore-Reinigung der IKEA-Sisal-Matte „SIDAL“ in der Badewanne mit „Vanish-Oxygen“ hat tatsächlich geholfen. Die Imprägnierung hat durch die Radikaltortur in der Badewanne das Zeitliche gesegnet. Die „Wandwiese“ spriesst. Natürlich begünstigt durch die aktuelle Klimasituation – Am Tag schön schwül-warm und in der Nacht regnet es.

Mehr Grün!-Projekt No. 1 - Die Wandwiese

Gegen allzu starken direkten Regeneinfall habe ich das „Mehr Grün!-Projekt No. 1 – Die Wandwiese“ (IKEA-Sisalmatte) mit dem restlichen Fliegengitter abgedeckt. Dies schützt gegen ein Ausschwemmen der Erde und der Samen. Sehr schön wächst die „Wiese“ aus dem Sisalgeflecht. Nun hoffe ich, dass die Wurzeln schön einwachsen. Ausserdem muss ich mir langsam Gedanken um eine wasserdichte Befestigung machen 😉

Mehr Grün!-Projekt No. 4 - Die Mini-Wandwiese

Das „Mehr Grün!-Projekt No. 4 – Die Mini-Wandwiese“ macht unterschiedliche Fortschritte. Nur der rechte Behälter will nicht so richtig das Gras austreiben lassen, obwohl dieser Behälter zuerst angesät wurde. Der Wachstumshemmer muss somit das nicht ausgewaschene Fliegengitter sein; denn bei den eine Woche später angesetzten Mini-Wandwiesen tat ich dies gründlich. Und diese sind deutlich besser gediegen.

Mehr Grün!-Projekt No. 2 und No. 3 - UpsideDownTomatos und UpsideDownFuchsia

Die „UpsideDown-Projekte“ entwickeln sich ebenso recht gut. Speziell die „UpsideDownTomatos“ (Mehr Grün!-Projekt No. 2) wuchern nur so.

Mehr Grün!-Projekt No. 3 - Die ersten UpsideDownTomatos

Es sind nicht nur Blüten, sondern bereits kleine grüne Cherrytomaten gewachsen.

Die „UpsideDownFuchsia“ (Mehr Grün!-Projekt No. 3) sieht auch gut aus. Allerdings macht mir die Fuchsia etwas Sorgen. Der Hauptstengel ist etwas locker, was auf einen Anbruch schliessen lässt. War einer der letzten Gewitterwinde die Ursache?


Events in Regensburg – 22.06. bis 24.06.2007 Bürgerfest

19. Juni 2007

Die kommenden Monate werden nicht nur in „der Firma“ interessant. Auch die kommenden Wochenenden bieten einiges. Zum Beispiel fahre ich nächsten Freitag wieder einmal nach Regensburg. Dort steigt vom 22.06. bis zum Sonntag 24.06. das „Bürgerfest 2007“. Die gesamte Altstadt bebt! Vom Arnulfsplatz bis zur Maximilianstrasse und vom Emmeramsplatz bis zur Steinernen Brücke laden Feinschmeckerstanderl und Musikbühnen zum Verweilen und zur Party ein. Das Musikangebot ist breit gefächert: Von Bayerischer Blasmusik, über Rock, Pop, Salsa, Breakdance, Mundart, Jazz bis Soul ist alles vertreten was regional und überregional einen Namen hat.

Oberbürgermeister Hans Schaidinger eröffnet um 18 Uhr am Domplatz offiziell das Bürgerfest. Musiktechnisch gibt es teils Kurioses auf die Ohren: „Saxndi“ bringen bayerisches von Rock bis Pop (Domplatz im Anschluss an die Eröffnung). Die „Weisswurscht is“ (Grieser Spitz Freitag 19 Uhr) versprechen Bayerischen Zigeuner-Punk. „Barfuss“ verwöhnt mit Bayern-Rock. Und als Highlight am Freitag treten die Amberger Salsa-Freiheitskämpfer „Los Dos y Companeros“ um 19:30 auf der Jahninsel auf!

Die „Weisswurscht is“ und die „Los Dos y Companeros“ nahmen dieses Jahr am „Creole – Preis für Weltmusik“ teil. Letztere gewannen den „Creole – Preis für Weltmusik aus Bayern“ !

Bürgerfest Regensburg 2007

Weitere Highlights: Die „Bayern3-Band“ (Freitag 18 Uhr, Wiedfang), „gong-fm-Band“ (Samstag 18 Uhr, Domplatz), „Schinderhannes“ (Samstag 15 Uhr, Neupfarrplatz), „Slick 50“ (Samstag 20 Uhr, Weinmarkt), „Elli“ (Sonntag 15 Uhr, Grieser Spitz), „Erwin und die Heckflossen“ (Sonntag 15 Uhr, Jahninsel) und viele mehr.

Mehr Infos:

UPDATE:


Video des Tages – Promovideo Zürich von Schweiz Tourismus

19. Juni 2007

Original siehe Schweiz Tourismus


Einfach nur ein Pechvogel – Tagebuch einer Veranstaltungsvorbereitung

17. Juni 2007

Nächste Woche halte ich einen Workshop. Los geht es am Montag. Jeweils ein 1-Tages-Workshop bis Mittwoch. Das ist ein Abenteuer; denn dieser Workshop wird so in dieser Form das erste Mal durchgeführt. Die Teilnehmer bringen die eigenen Laptops mit. Die Software wird darauf installiert. Die Lizenz wird anhand eines USB-Dongles freigeschaltet. Es stehen 6 Demonstrationskoffer zur Verfügung. Es arbeiten immer 2 Personen an einem Koffer. So weit – So gut…

Nur, der Teufel steckt im Detail – wie es so schön heisst. Aber für mich ist das was so alles in der Vorbereitung passiert, schon nicht mehr normal. Letzte Woche war ich selbst an einer Schulung – von Dienstag bis Donnerstag. Am Mittwoch Abend begann ich bis spät in die Nacht die Dokumentationen und Präsentationen zu sammeln. Das Gleiche dann am Donnerstag-Abend. Immer nach der Schulung bis fast bis Mitternacht. Am Freitag stand dann vormittags eine Besprechung zu einem anderen Thema an und nachmittags fuhr ich auf ein Kundenprojekt. Dort kam ich erst gegen 19 Uhr wieder weg. Somit war der Freitag gelaufen.

Hier eine chronologische Aufzählung der Pechsträhne – was bisher geschah:

  • Die Inbetriebnahmesoftware wird über einen USB-Dongle freigeschaltet. Da ich wie oben erwähnt 3 Tage selbst auf Schulung war, konnte ich das in dieser Zeit nicht selbst ausprobieren. Somit bat ich meinen Kollegen, die Methodik auszuprobieren. Bei ihm klappte die Installation auf dem Laptop. Am Donnerstag Abend probierte ich das dann auf meinem eigenen Arbeitslaptop aus. Ergebnis: Erst nach mehrmaligem Tricksen klappte es. Das dauerte alles im Allem 3 geschlagene Stunden.
  • Der Drucker vermeldete am Donnerstag Abend, dass der „Tonerrestbehälter voll sei“ und verweigerte den Ausdruck der Dokumentationen. Somit richtete ich einen anderen Abteilungsdrucker auf meinem Laptop ein und druckte dort.
  • Dass mein Laptop gerne im entscheidenden Moment rumspinnt, ist dem aufmerksamen Leser bekannt. Festplattencrashs oder volle Systemlaufwerke passieren mir schon das ein oder andere Mal. Diesmal stellte sich heraus, dass ich plötzlich keine CDs mehr brennen kann. Das funktionierte aber bisher tadellos. Gut, ich besitze ja noch einen eigenen Laptop, das kann ich ja zu Hause nachholen. Es sind ja „nur“ 40 CDs, die zu erstellen sind.
  • Aber im Büromaterialschrank sind nur noch 20 CD-Roms vorhanden. Also fuhr ich am Samstag im grössten Nudeltopf zum Mediamarkt in Dietikon und besorgte eine 50er-Spindel CDs, CD-Papierhüllen und CD-Label, welche ich noch bedrucken muss.
  • Das Material (Koffer, Kataloge, Dokumentationen) passen sicher nicht in meinen Boxster. Aber der „blaue Benz“ steht ja noch in der Garage. So setzte ich mich am Samstag Vormittag in den „blauen Benz“, drehte den Zündschlüssel um – nix passierte -> Batterie leer.
  • Ok, dann baue ich halt die Batterie aus. Anschliessend schleppe ich das Teil in meine Wohnung und schliesse das Teil an das Ladegerät. Über Nacht wird die Batterie dann geladen.
  • Sonntag-Mittag: Ich schleppe die Batterie zurück in die Garage und baue diese wieder in die Halterung im Kofferraum ein. Ich drehe den Zündschlüssel  und der Motor springt an. Säuft dann aber gleich wieder ab. Gut, dass hatte ich schon einmal. Es dauert seine Zeit, bis die Motorelektronik die Leerlaufdrehzahl wieder einpegelt.
  • Ich fahre aus der Parknische heraus und baue die Wechselschilder an. Dann sehe ich, dass sich unter dem rechten Hinterrad eine Lache gebildet hat: Bremsflüssigkeit! Na toll! Im Herbst 2006 war die Bremsleitung undicht, nachdem ich die Bremsklötze im jährlichen Service wechseln liess. Die Werkstatt behob den Schaden anschliessend. Offensichtlich nicht ganz korrekt.

Somit ist die Batterie wieder geladen, aber ich kann das Material trotzdem nicht mit dem „blauen Benz“ fahren, weil das Bremssystem leer läuft. Irgendwie steht die Veranstaltung bisher unter keinem guten Stern.

So, und jetzt fahre ich am Sonntag Nachmittag mit dem Boxster in die Arbeit und versuche das Material kreativ in den zur Verfügung stehenden Stauraum intelligent zu schlichten. Das wird sicher spannend.


Video des Tages – kreatives Dosenversenken

16. Juni 2007

Warum fällt das eigentlich keiner Recycling-Marketingabteilung ein? 

via Mr. Leu

Noch eine Zugabe gefällig?


Persönlichkeitstest-Stöckchen – Das Ergebnis: ETLS – Ein Erfinder, wie Daniel Düsentrieb

16. Juni 2007

Bei Kirsten fand ich einen Persönlichkeitstest. Den musste ich gleich einmal ausprobieren. Hier der Hintergrund des Tests:

Der Typentest orientiert sich an den Persönlichkeitsmodellen (genannt Typologie) MBTI und Socionics. Diese basieren jeweils auf den psychoanalytischen Erkenntnissen Jungs.
Der Schweizer Arzt & Psychoanalytiker Carl Gustav Jung entwickelte Anfang des 20.ten Jahrhunderts seine damals revolutionäre Theorie über Psychologische Typen.
Der MBTI ( Myer-Briggs Type Indicator ) wurde Ende der 60er Jahre von der US-Amerikanerin Isabel Myer-Briggs aus Jungs Erkenntnissen entwickelt.
Er wurde in den 80er und 90er Jahren durch verschiedene amerikanische Psychologen – wie z.B. David Keirsey – weiterentwickelt, und gewann dort seitdem zunehmend an Popularität. Mittlerweile ist der Mbti nicht nur der weltweit am meisten verbreitete, sondern auch der am meisten anerkannte Persönlichkeitstest.
Noch nie davon gehört? Kein Wunder. In den USA gibt es dutzende Bücher über den Mbti, dort wird er häufig bei der Partnersuche, Management-  und Karriereberatern eingesetzt. Bei uns in Deutschland ist er dagegen nahezu unbekannt, abgesehen vom Coaching-Bereich in Firmen.
Woran das liegt? Hauptsächlich daran, dass man auch im Deutschen die englischen Typenbezeichnungen und Begriffe verwendet, was das Ganze für Deutsche kompliziert und undurchsichtig macht. Sowie daran, dass es hierzulande nur wenig Literatur (und sogar kaum Internetseiten) zum Thema Typologie gibt.

Socionics ( Auf deutsch Sozionik ) hat sich in den 60er Jahren – unabhängig vom MBTI – in der ehemaligen Sowjetunion entwickelt. Es basiert ebenfalls auf Jungs Erkenntnissen, entwickelt diese jedoch durch psychoanalytische Aspekte wesentlich weiter, als der MBTI das tut.
Socionics ist in Russland und der Ukraine populär, im deutschsprachigen Raum aber so gut wie gar nicht präsent, da alle Publikationen dazu auf russisch verfasst sind. Es gibt nur wenige Übersetzungen, jedoch einige englische Webseiten zum Thema. (Socionics hat übrigens nichts mit dem Begriff Sozionik aus der Informatik zu tun)
Der Typentest nutzt die Stärken beider Systeme. Es wurde ein Eigenes – sich von den Mbti- und Socionics-Begriffen unterscheidendes – Bezeichnungs-System eingeführt. Damit macht der TypenTest die Typologie im Deutschen verständlich, und leicht anwendbar.
Typentest.de ist seit 2002 online, und wird kontinuierlich erweitert und verbessert.

Hier mein Ergebnis:

ETLS – ERFINDER – Gehört zur Gruppe der Rationalisten

  • Agiert Extrovertiert
  • Denkt Theoretisch
  • Entscheidet Logisch
  • Lebt Spontan

Eigenschaften Innovativ, offen, spontan, unabhängig, neugierig, energiegeladen, kontaktfreudig, unternehmenslustig, analytisch, clever, enthusiastisch, risikobereit, erfinderisch

Beschreibung ETLS Erfinder stecken voller neuer Ideen und Pläne:
Sie sind enthusiastisch, kreativ, rational und flexibel. Sie sind sehr neugierig und überlegen sich stets was möglich wäre. Andere von ihren Ideen zu überzeugen, etwas Neues zu auszuprobieren, zu entwickeln, oder zu verbessern ist essentiell für sie.

ETLS haben oft ein chaotisches Äußeres und überall Durcheinander. Dennoch denken Sie strukturiert und analytisch wie Trickfigur Daniel Düsentrieb. Sie haben ein hohes Mitteilungsbedürfnis und reden gerne über ihre Pläne und Ideen. Wie Politiker Joschka Fischer sind sie dabei unkonventionell, idealistisch und nonkonformistisch. Sie lieben es, das System zu verbessern oder auszutricksen. Ihr Unternehmergeist ist stark ausgeprägt und sie lieben Herausforderungen. Im Mittelpunkt stehen sie gerne, sie wollen stets etwas neues probieren oder erforschen, und brauchen andauernd Abwechslung, Beschäftigung oder Gesellschaft. Durch ihren hohen Energielevel können sie aber auch anstrengend für andere sein, und allzu häufig führen sie ihre Pläne nicht zu Ende, weil ihnen ständig aufregende neue Dinge in den Sinn kommen.

Man könnte diesen Typen auch „Visionär“ nennen, da sie so viele kreative und innovative Einfälle haben.

ETLS machen nur ca. 5% der Bevölkerung aus. Es gibt mehr männliche als weibliche Vertreter dieses Typs.

Bevorzugte Berufe für ETLS Erfinder: Anwalt, Berater, Computer-Spezialist, Ingenieur, Politiker, Programmierer, Psychologe, Schauspieler, Unternehmer, Verkäufer, Wissenschaftler, uvm.

Beste Partner:  ETLS-Erfinder, ITLS-Denker, ETLG-Kommandeur, EPLS-Macher

Fiktive Beispiele für ETLS Erfinder:
Daniel Düsentrieb
( Trickfigur )
Bart Simpson
( Trickfigur, Die Simpsons )
Mac Gyver ( Serienfigur, Mac Gyver )
Bugs Bunny ( Trickfigur )

Prominente Beispiele für ETLS Erfinder:
Joschka Fischer
( Politiker )
Eminem ( Rapper )
Wladimir Putin ( Russischer Präsident )
Brad Pitt ( Schauspieler )
Tom Green ( Showmaster, Komiker )
Jamie Lee Curtis ( Schauspielerin )
Albert Einstein ( Physiker )

Da der Test bei Kirsten als Stöckchen gelandet ist, erlaube ich mir das Typentest-Stöckchen aufzuheben und an Yoda, RogerRabbit und Mr. Leu weiter zu geben. Mal sehen, was das für Typen sind 🙂