Gadget gegen fliegende Ungeziefer – Die Elektrische Fliegenklatsche

18. Januar 2007

Dieser Winter ist viel zu warm. Das wirkt sich nicht nur negativ auf die Skigebiete aus, sondern auch auf die Flora und Fauna. Speziell die Fauna wird im Frühjahr erbarmunglos auf die Verursacher der Klimaerwärmung zurückschlagen. Unzählige Mücken, Wespen, Motten, Fliegen suchen dann die bewohnten Gebiete auf, um ihren Hunger nach Nahrung zu stillen. Hierfür muss man entsprechend modern gerüstet sein.

In Bali stolperte ich über ein recht nützliches Gerät, welches mein Bruder Mike bereits kannte: Die elektrische Fliegenklatsche „Mosquito-Killer“ in Form eines Tennisschlägers. Wir kauften uns beide für glatte 3 Euro so ein Teil und probierten es sogleich Abends am Hotelbalkon aus. Per Knopfdruck werden die Gitter elektrostatisch mit Hochspannung aufgeladen. Entdeckt man einen oder mehrere der lästigen Plagegeister, so spielt man einfach Tennis. *Pratz!* Und schon hat sich der Fall. Leider scheinen die Viecher die Gefahr schnell erkannt zu haben; denn ab diesem Zeitpunkt wurde unser Balkon von den Mücken gemieden. Wir empfehlen die „Mosquito-Killer“ mit Akku und Stecker direkt am Griff.


Technikstress und verlorene Arbeitsstunden

17. Januar 2007

Kennt Ihr das: Man kommt Morgens ins Büro und schaltet den Laptop ein. Es dauert 5 Minuten bis das Teil inkl. Login gestartet ist. Dann klickt man auf Outlook, um die Mails zu holen, aber das Programm reagiert nicht. Dann streikt der Drucker und wirft das Papier schon zerknüllt aus, bevor man merkt, dass es sich um das falsche Dokument handelt Oder Acrobat-Reader erzeugt eine Fehlermeldung und lässt sich nur über den Taskmanager „abschiessen“.

Die Zeit bringt genau über das Thema einen Artikel samt kunstvoller Grafiken:

„Konkrete Zahlen, welcher Schaden entsteht, wenn Software uns überfordert, wir Rechner falsch bedienen oder ganze Systeme abstürzen, gibt es nicht. Hochrechnungen von 2004 gehen von 900 Millionen bis 6,3 Milliarden verlorener Arbeitsstunden im Jahr in Deutschland aus. Eine Studie der Universität von Maryland schätzt sogar, dass mindestens ein Drittel der Zeit, die Mitarbeiter vor dem Computer verbringen, durch frustrierende Erlebnisse verloren geht. Noch unklarer ist, wie oft aus frustrierenden Erfahrungen Stress und aus Stress Krankheiten werden. Nachgewiesen ist allerdings, dass Computerfrustration die Arbeitsmotivation stört und sich sogar negativ auf die Lebenszufriedenheit von Menschen auswirken kann.

Kompletter Artikel „Nichts funktioniert – Technikstress“ auf der Website der Zeit.


Turit Fröbe schuf einzigartigen Abreisskalender – Weg damit!

14. Januar 2007

Seit 4 Jahren fotografiert die Kulturhistorikerin Turit Fröbe Bausünden oder Architektursünden. Der normale Abreisskalender ist wirklich spiessig. Daher sortierte Turit Fröbe aus ihren Fotos genau 356 Bilder heraus und schuff so einen Abreisskalender der besonderen Art. „Weg damit – Abreisskalender 2007“ – Statt Augen zu empfielt Turit Fröbe „Augen auf“ und jeden Tag ein neues Blatt/Haus abzureissen – aus dem Kalender.

ISBN: 3-551-68303-4
Erschienen bei: Carlsen Verlag
Reihe:Kalender
Illustrator:Turit Fröbe
Erscheinungstermin:06.2006
Einband: Kalender Deutschlands Bausünden – weg damit! 366 farbige Blätter Format 11,5 x 16,5 cm


Google Patent Search erleichtert die Suche nach Amerikanischen Patenten

13. Januar 2007

Die neue Beta-Version von „Google Patent Search“ reorganisiert all die Einträge, welche in USPTO (US Patent and Trademark Office) gelistet sind. So ist eine wesentlich einfachere Recherche nach Patenten möglich, als auf der eigenen Website von USPTO.

Hier zum Beispiel die eingetragenen Patente zu „intelligent home“


Apple erfindet das Handy neu: iPhone

9. Januar 2007

Vor wenigen Stunden stellte Steve Jobs auf der Messe MacWorld in San Francisco ein revolutionäres neues Handy(Natel)Konzept vor: Das iPhone! Das Gerät verbindet iPod mit Mobiletelefon und verfügt über keine Tasten mehr, sondern über ein „Multitouch-Display“ mit 9 Zentimeter (3,5 Zoll) Bildschirmdiagonale. Apple greift mit dem nur knapp 11,6 mm dicken iPhone ein für Apple bisher unbekanntes Marktsegment an. Marktführer Nokia besitzt etwa 30% und Apple möchte im ersten Jahr 2007 10 Millionen Geräte absetzen. Das wären 1% des Marktes. Preis des iPhone mit 4 GB Speicher liegt bei 499 Dollar und mit 8 GB bei 599 Dollar.

Mehr Infos und Bilder über das Apple iPhone auf Stuttgarter-Nachrichten.de


Kassensturz.ch meldet: Asbest-Gefahr für Elektriker

9. Januar 2007

Zitat aus dem Artikel

In Tausenden von Haushalten hängen asbesthaltige Schalttafeln. Elektriker montieren darauf oft ohne Schutz Sicherungen. Eine grosse Gefahr! Doch Suva und Arbeitgeber tun zu wenig für den Schutz der Arbeitnehmer.
Eliane Gerbers Mann starb vor einem Monat nach einer schlimmen Leidenszeit. Er litt unter Brustfellkrebs. Eliane Gerber: „Für ihn war der Tod eine Erlösung. Er wollte nicht mehr weiterkämpfen – die Krankheit war so schlimm“. Eliane Gerbers Mann war pensioniert. Jahrelang arbeitete er als Betriebselektriker. Dort kam er mit gefährlichen Asbestfasern in Kontakt. Diese Asbestfasern führten bei Francis Gerber schliesslich zum tödlichen Brustfellkrebs. Über die Asbest-Gefahr für Elektriker hatte der Kassensturz im November 2006 berichtet. In vielen Häusern hängen immer noch asbesthaltige Elektrotableaus. Der Asbest ist in den Asbestzement-Platten gebunden. Gefährlich wird es, wenn Elektriker darin bohren und den Staub einatmen. Kassensturz machte viele Elektriker auf diese Gefahr aufmerksam.

Jakob Marggi kennt die Gefahr heute. Dem pensionierten Elektriker fällt das Atmen beim Gehen schwer. Er leidet unter einer asbestbedingten Krankheit: an Asbestose, einer Form von Staublunge. Bei seiner Arbeit war er dem Asbeststaub während Jahren ahnungslos ausgesetzt. „Die Staublunge ist eine Belastung, die bleibt. Die kann man medizinisch nicht korrigieren. Ich muss damit leben bis zum Ende“.

Zum kompletten Artikel zur Sendung vom 09.01.2007 „Asbest-Gefahr: Elektriker nicht gewarnt“

Die Sendung Kassensturz wird am 10.01.2009 auf SF1 wiederholt.


Musik-Video-Set – ClassicRock Tribute Judas Priest

9. Januar 2007

Weil wir grad beim Thema Rock-Musik sind. Ein kleines Musik-Tribute an Judas Priest. Holt die Luftgitarre aus der Ecke und stellt Rheumapflaster für das Kreuz und Kopfschmerztabletten nach dem Headbanging bereit.

Und weil es so schön reinpasst:


Music for the Car – Mercedes-Benz Mixed Tapes

8. Januar 2007

Auf meinen Fahrten zwischen Zürich und Regensburg hat mich eines enorm genervt: Der Sound aus dem Radio. Alle paar Kilometer fühlte ich mich gezwungen den Sendersuchlauf-Knopf zu drücken und den nächsten Radiosender einzustellen. Das Schlimme (für mich) dabei: Man kommt dem chronischen Top-20-rauf-und-runter-georgel überhaupt nimmer aus. Dann die immer künstlich witzigen Moderatoren samt Werbejingels und Dauergewinnspielen. Das Programm wird aufdoktriniert. Arg!

Da ich mir eh schon länger ein Navigationssystem vorschwebte, schlug ich bei einer Aktion im November gleich doppelt zu: TomTom 910 mit integrierter 20 GB-Festplatte. Über EBAY noch einen Kassetten-Adapter ersteigert und fertig ist die Maus. Auf die Festplatte spielte ich dann ratzfatz MEINE Musik drauf. Nun bin ich der Programmgestalter und die Fahrten laufen deutlich entspannter ab. Je nach Stimmungslage läuft House, Dance, Trance, Hardrock oder Chillout.

Zufällig stolperte ich im Web an einer Seite über kostenlose Downloads, an der ich es eigentlich in dieser Soundqualität und Mischung überhaupt nicht erwartet hätte: Bei Mercedes-Benz! Der Service nennt sich „Mixed Tape“ und aktuell steht die 15. Auflage im Web zum Anhören und Herunterladen bereit. Wirklich empfehlenswert der Sound – und garantiert kostenlos, sowie in keiner Top-irgendwas-Liste. Von Elektronik über Jazz, sowie Klassik und Pop ist die gesamte Bandbreite abgedeckt. Die je 15 Musikdateien sind alle als MP3-Dateien einzeln oder gesamt inklusive Cover verfügbar.

Auch für noch unbekannte Künstler und Bands ist der Service interessant, da diese ihre Musikstücke oder Demotapes direkt über diese Seite an Mercedes-Benz schicken können.


Events in Regensburg – Stromberg liest Vollidiot am 19.01.2007

8. Januar 2007

Wen kennt das Publikum mehr? Den kleingeistigen Versicherungsvertreter Stromberg oder Christoph Maria Herbst? Beim Versicherungsvertreter Stromberg hat sich jeder schon mal gedacht „Was für ein Vollidiot“! Daher liegt es nahe, dass eben der Schauspieler und Comedy-Experte aus dem Buch „Vollidiot“ von Tommy Jaud vorliest. Keiner könnte es ihm besser abnehmen. 

 

Was? Christoph Maria Herbst liest „Vollidiot“ von Tommy Jaud.

Wo? Kulturspeicher Regensburg

Wann? 19.01.2007

Einlass ab 19 Uhr – Beginn 20 Uhr


Coming Home und Bilder von der Ü30er-Party an der Uni-Mensa in Regensburg

8. Januar 2007

Nach dem Kurzurlaub auf Mallorca und dem damit verbundenen Kulturschock während der Rückreise, machte es uns schliesslich überhaupt nichts mehr aus zur monatlichen Ü30-Kultparty an der Uni-Mensa in Regensburg zu gehen. Schlimmer als im Flieger kann es nicht mehr werden. Denkste. Aber der Reihe nach.

Was kann an einem Rückflug sooo schlimm sein. Na, als Erstes der Rückflug an sich. Wir hetzen zum Airport. Eine Stunde vor Abflug erreichen wir den Checkin. Alles ganz locker, keine Schlange vor dem Schalter und auch beim Durchleuchten verläuft alles reibungslos. Wir hasten zum Gate und dann hatte der Flieger 40 Minuten Verspätung. Was tun? Beobachten und Kommentieren. Wir setzen uns etwas abseits auf eine Bank. Ein Pärchen schmust eng umschlungen – eine auf dem anderen sitzend. Ein Schnullerkind läuft jauchzend quer über den Gang an uns vorbei und spielt dann mit dem Getränkeautomaten. Nichts aussergewöhnliches eigentlich, nur die Wartenden sehen so anders aus. Nach 20-minütiger Verspätung beginnt das Boarding. Es dauert eine Ewigkeit, bis sich die Schlange am Schalter lichtet. Logischerweise verlangt die Boardingstewardess nochmals den Reisepass, was die Normalfamilie mit 2,25 Kindern vor uns noch nicht mitbekommen hat. Ach was, wir haben ja Zeit; denn am Ende der Gangway stehen wir ja wieder.

Das Einsteigen dauerte ewig, weil jeder erst Mal ganz in Ruhe seinen Platz sucht und immer noch nicht mitbekommen hat, dass die Sitzreihen von VORNE nach HINTEN durchnummeriert sind und Reihe 29 nicht kurz nach dem Cockpit sein kann. Mike und ich hatten Reihe 9 und stiegen nach geschlagenen 20 Minuten als letzte ein – dachten wir. Aber als wir das Flugzeug betraten kramten immer noch die Leute in den Gepäckfächern herum oder suchten sich für den wahnsinnig langen Flug (1 Stunde 50 Minuten) 5 bis 6 Zeitschriften aus den Fächern (Geiz ist geil!). Bei Reihe 9 angekommen stellen wir fest, dass ich rechts in der Mitte genau vor dem jauchzenden Schnullerkleinkind und dessen Vater sitze. Der mammelt schon die ganze Zeit, was Condor für eine Fluggesellschaft sei und ihn nicht mit der Schnullerbacke nach vorne in Reihe 1 lässt. Na toll. Mike hat es viel besser erwischt. Er sitzt direkt beim Gang – hat aber eine etwas vollschlanke Dame neben sich, welche natürlich sofort ein „Cola-light“ bestellt zu ihren Pommes – nein – zum Sandwich. Das Klapptischchen bleibt unbenutzt – aus Platzgründen.

Nachdem sich der Schnullerbacken-Vater ausgiebig bei einer der Stewardessen beschwert und diese es dann möglich macht, dass sich die Familie mit samt der Kinder in Reihe 1 niederlässt, keimt in mir Hoffnung auf einen angenehmeren Sitzpartner auf. Fehlanzeige. Ein hagerer beohrringter Jeansjackenträger Mitte 50 setzt sich Bierfahne-schwenkend neben mich. Dann fällt mein Blick auf die scheinbar schlafende Dame neben mir. Wenigstens hab ich Platz im Vergleich zu Mike. Während der Startphase rutscht der Kerl neben mir mehrmals hin und her und versucht sogar aufzustehen – mit angeschnalltem Gurt. Kaum haben wir die Reisehöhe erreicht, ordert der Jeansohrringträger sein erstes Bier – Entzugserscheinungen? Na, denn Prost. Und das beste: Das verschmuste Pärchen sitzt nur durch den Gang getrennt direkt vor mir. Händchenhaltend geniessen beide den Flug – hach, wie süss.

In München angekommen – viel zu spät – wird unserem Flieger der Terminal 2 zugewiesen. Das Gate ist vollkommen abseits und der Terminal menschenleer. Es ich dachte schon, dass der Münchner Airport zur Evakuierungszone erklärt worden sei. Kein Laufband lief und die Beleuchtungen waren grösstenteils ausgeschaltet. Nachdem wir unsere Koffer hatten, verliessen wir den Airport und wurden von Dad empfangen. Er wartete auch bereits seit einer Stunde und war zuerst im richtigen, dann falschen Terminal; nämlich im Terminal 1. Glücklicherweise durfte ich Dad’s BMW nach Regensburg lenken, so kam der 8-Zylinder auch mal wieder auf Touren und wir verkürzten so die Reisezeit.

Was kann eigentlich noch Schlimmeres kommen? Eigentlich nix mehr – dachten wir. Zu Hause angekommen, entleerte ich den Memory-Stick der Digitalkamera auf die mobile Festplatte – wie immer. Als ich die Bilder allerdings nachbearbeiten wollte, kam eine Fehlermeldung. Schnell fand ich heraus, dass zwar die Dateiinfos auf der Festplatte vorhanden sind, aber der Inhalt komplett fehlt. Klasse, die Bilder vom letzten Tag sind weg! Hurra! Neiiiin!

Himmeherrgottsakramentzefixhallelujanomal! Ach was, es ist ja erst 2 Uhr morgens. Da findet man doch locker irgendein kostenloses Recovery-Programm im Internet. Das Programm war schnell gefunden, aber die Rekonstruktion der gelöschten Daten auf dem Memorystick und das anschliessende Sichern brachten die Dateistruktur auf meiner mobilen Festplatte durcheinander. Schon glaubte ich an einen Festplattencrash. Das hatte ich ja erst nach dem Bali-Urlaub. Also Checkdisk ausgeführt. Und das dauerte und dauerte. Mike schlief leise rüsselnd auf dem Wohnzimmersofa. Selbst ein Erdbeben hätte ihn nicht mehr geweckt. Um 6 Uhr morgens beschloss ich in die Badewanne zu gehen. Ich las zwei Fachzeitschriften und entstieg nach 7 Uhr der Wanne in der Hoffnung „Der Checkdisk ist sicher fertig!“ Fehlanzeige: 28% Status. Egal, ich geh ins Bett. Um 13 Uhr stand ich auf und rannte zum Computer. Festplatte in Ordnung und Bilddateien gerettet. Alles fit für den Samstag.

Am Samstag Abend hatten wir zwei Dinge geplant: Abendessen im „Tapas“ am Ölberg mit Andrea und anschliessend kultmässig auf die Ü30er-Party zur Uni-Mensa. Was ich vergessen hatte: Einen weiteren Termin um 14 Uhr und ausserdem hatte uns Dad zum Kaffeetrinken um 17 Uhr eingeladen. Na klasse. Alles verschiebt sich. Kaum wieder in Regensburg, schon geht der Terminstress los. Abends trafen wir uns wie erwähnt mit Andrea. Zusammen mit Freundin Susanne wartete sie bereits im „Tapas“ am reservierten Tisch. Nur unwesentlich – 15 Minuten – zu spät trafen wir ein. Dann bestellten wir Wein, Wasser und Tapas, erzählten von Mallorca und träumten von Sonne. Auch wenn es in Regensburg etwas zu mild für Anfang Januar war. Gegen 23 Uhr sattelten wir die Hufe und fuhren zur Regensburger Universität.

Ü30er Party an der Universität Regensburg Uni Mensa Bilder

Im Eingangsbereich der Uni-Mensa brodelt es speziell an der Getränkeausgabe.

Ü30er Party an der Universität Regensburg Uni Mensa Bilder

Der dümmste Anmachspruch des Tages.
Er: „Sog amol, kummst Du au vo Rengschburg?“
Sie: „Na, i kumm vom Woid daher, vo Nabburg“.
Er: „Und wos machst Du do?“
Sie: „Bled schaugn!“

Ü30er Party an der Universität Regensburg Uni Mensa Bilder

„Beobachten und Kommentieren“ Die Lieblingstätigkeit von Andrea und Mike

Ü30er Party an der Universität Regensburg Uni Mensa Bilder

Susanne flirtet mit der Kamera

Ü30er Party an der Universität Regensburg Uni Mensa Bilder

Gotcha! Hab die Heike wieder erwischt! Und ich stelle es natürlich logischerweise auch unter Drohungen ins Web. Bätsch!

Ü30er Party an der Universität Regensburg Uni Mensa Bilder

Zwei andere DJs in der Rockarena – dafür andere Musik und mehr Herumstehende. Wo? In der Rockdisko (Nach dem Motto „Area 51 – I have seen some Extraterrestrians“).

Ü30er Party an der Universität Regensburg Uni Mensa Bilder

Blümchen-Bluse, Ponyhaarschnitt und Karohemd. Die Mode im Frühjahr 2007. Passt ideal zu „I’m your Turbolover“ von Judas Priest und Headbanging. (Na, heut ned. I hab Migräne!)

Ü30er Party an der Universität Regensburg Uni Mensa Bilder

Dancefloor Bluesystem – oder auch Hosentürdlwetzerbereich oder „Hin und Mit“ genannt. Es roch nach Schweiss und die Musik verursacht Mittelohrkrebs. Foto schiessen und wieder raus.

Ü30er Party an der Universität Regensburg Uni Mensa Bilder

Der „Mainfloor“ der Regensburger Ü30er-Party in der Unimensa. Das Beste von den 70ern bis zur Neuzeit. Was auffällt: Es stehen deutlich mehr Frauen rum und schauen den Jungs zu. Früher war das umgekehrt.

Ü30er Party an der Universität Regensburg Uni Mensa Bilder

Nochmal der „Mainfloor“ der Regensburger Uni-Mensa aus einem anderen Blickwinkel. Man beachte: Leuchtende Erdfarben scheinen in diesem Frühjahr wieder im Kommen zu sein.

Ich glaube das nächste Mal setzen wir aus. Es muss doch noch etwas anderes geben…..

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