Pix from another point of View

19. November 2006

Ich surfe gerade wieder einmal in meinen Favorites bei Flickr.com herum.

MaD Gi®L•™ aus Qatar zum Beispiel. Die Bilder faszinieren mich immer wieder. Warum? Keine Ahnung. Irgendwas sagt mir einfach, dass da jemand künstlerisch extrem gute Bilder schiesst.

Oder „iRestistible“ heisst A. A. Althani und kommt ebenso aus Qatar. Ich hatte dereinst Sheikh Althani in Regensburg zu Besuch. Zufall? Sie ist eine der vielen Kontakte von MaD Gi®L•™

Kein Zufall. Es sieht so aus, als ob A.A. Althani zur Herrscherfamilie gehört. Bilder einer Prinzessin?

Bilderstöbern macht Spass.


Events in Zürich – La Folie-Chilloutparty in der Masoala-Halle

19. November 2006

Am Samstag Abend stieg eine ganz besondere Party an einem ganz aussergewöhnlichen Ort. La Folie Chillout-Party in der Masoala-Halle. Die Masoala Halle gehört zum Zoo Zürich. Die Masoala-Halle bildet ein künstliches Biotop auf der Fläche von 3 Fussballfeldern für die Flora und Fauna der Urwälder auf der Insel Madagaskar. Zu dieser Halle gehört ein Restaurant, welches durch raumhohe Glasscheiben von der Tropenvegetation und dem Tierleben getrennt ist. Und eben dort fand die „La Folie – Chillout-Party“ statt.

Dominik hatte mich auf meinem Geburtstag auf die Party aufmerksam gemacht und gemeint es wäre ein echter Geheimtipp. So verabredeten wir uns gegen 21 Uhr auf dem Parkplatz vor der Masoala-Halle. Mit zwei Freunden traf er ein. Er hatte uns auf die Gästeliste setzen lassen und wir bekamen an der Abendkasse die Eintrittsarmbänder. Die Dekoration bestand im Foyer aus gemütlichen Lounge-Liegebereichen und Sitzecken mit grossen Kissen. Eine dieser Liegebereiche testeten wir gleich aus und besorgten uns Getränke. Das Ambiente im eigentlichen Restaurationsbereich war mit Himmelbetten ausgestattet. Aus den Lautsprechern tönte gemütliche Chillout-Musik. Am späteren Abend organisierten wir uns noch die ein oder andere Shisha mit Mango oder Wassermelone. Letzere schien ich nicht vertragen zu haben. Gegen 2 Uhr verschwand ich nämlich mit einem flauen Magengefühl. Aber die Party war wirklich ein Geheimtipp und ein relaxendes Erlebnis. Genau das Gegenteil zu den sonst lärmenden und überfüllten Events.

Website des Organisators „La Folie“

Weitere Bilder bei Uusgang.ch

Website über die Masoala-Halle im Zoo Zürich

Masoala-Halle im Zoo Zürich


Egoload.de – Ich bin ein „Innovativer Denker“

18. November 2006

Beim Stöbern in meinen Lieblingsblogs bin ich bei RogerRabbit über den Thread „Ich bin ein VR“ gestolpert. „VR“ heisst „verlässlicher Realist“. Er hatte den Test bei Christa gefunden. Über den Link von Roger bin ich dann auf die Website von Egoload.de gekommen. Und hab selbst den kurzen Persönlichkeitstest durchgeführt.

Ergebnis: Ich bin ein ID – Innovativer Denker.

Egoload - Innovativer Denker

Ach was? Echt? Ja da wird der Hund in der Pfanne verrückt.

Zitat: „Der innovative Denker ist ein charmanter und begeisterungsfähiger Mensch. Er sprüht geradezu vor Energie und steht immer gerne im Mittelpunkt. Er liebt die Abwechslung – beruflich wie privat. Mit seinem Optimismus und dem festen Glauben an seine eigenen Fähigkeiten steuert der innovative Denker konsequent Veränderungen an und ist immer auf der Suche nach Verbesserungsmöglichkeiten. Seine hervorragenden Kommunikationsfähigkeiten sind ihm dabei von großem Nutzen. Neugierig und offen geht er auf die Welt zu und meistert neue Situationen mit viel Improvisationstalent und Einfallsreichtum. Eine große Anzahl an Hobbys prägen seine Freizeit; die meisten innovativen Denker reisen auch liebend gerne, um möglichst vielfältige Eindrücke zu sammeln. Im Entdecken neuer Möglichkeiten ist dieser Persönlichkeitstypus unschlagbar.“

Stimmt, stimmt, stimmt.

„Im Beruf schätzt der innovative Denker Herausforderungen und abwechslungsreiche Aufgaben. Routine und Detailarbeit kann er nicht ausstehen. Am liebsten verblüfft er alle mit dem kühnen Entwurf für ein originelles neues Projekt und überlässt dann anderen dessen konkrete Umsetzung. Hierarchien, Regeln und Vorschriften reizen ihn zum Widerspruch und er liebt es, das System zu überlisten. “

Stimmt extrem! Nur die Projekte muss ich meistens allein umsetzen. Falls nicht jemand die Idee oder das Konzept für sich „ausborgt“. Das im letzten Satz würde ich niiiiiiiee tun! 😉

Auch bei den anderen Aussagen, konnte ich es nicht fassen:

„Für ihn ist es lebensnotwendig, dass ihm seine Arbeit Spaß macht; ist dies der Fall, wird er schnell zum reinsten Workaholic. Seine Kreativität kommt am besten bei möglichst selbständiger Arbeit zum Tragen; er kann aber auch sehr gut andere motivieren und mit seiner optimistischen Art mitreißen. Vor allem konzeptionelle oder beratende Tätigkeiten liegen dem innovativen Denker sehr. Gelegentlich fühlen sich manche Menschen durch seine flexible und spontane Art allerdings auch etwas überfahren.“

Trifft auch alles zu. Tja, das mit dem „überfahren“ passiert so manchmal. Und ich werde dann so „emotional“.

„Seine Geselligkeit und seine Unternehmungslust sorgen dafür, dass der innovative Denker immer einen großen Bekannten- und Freundeskreis hat, in dem Aktivität groß geschrieben wird. Da er meist guter Laune ist, ist er ein begehrter und gern gesehener Gast. Nörgeleien oder Griesgrämigkeit sind ihm fremd. Allerdings neigt er dazu, ein wenig sprunghaft und unstet zu sein, wenn es um Verpflichtungen geht, was ihn für manche unzuverlässig erscheinen lässt. In der Auswahl seines Partners ist er sehr kritisch und anspruchsvoll, denn er sucht nach der idealen Beziehung und hat sehr konkrete Vorstellungen von ihr. Ganz wichtig sind für ihn gemeinsame Lebensziele. Kompromisse geht er nur ungern ein, lieber bleibt er allein.“

Stimmt, Stimmt. Bis auf die „Griesgrämigkeit sind mir fremd“. Wenn mal etwas überhaupt nicht klappen will, dann …. hmm.. und die Aussage mit der „Beziehung“ stimmt auch. Seltsam, seltsam.

„Für den Partner ist es oft eine Herausforderung, eine langfristige Beziehung mit einem innovativen Denker zu führen, denn dieser braucht viel Freiraum und Abwechslung, sonst langweilt er sich und fühlt sich eingeengt. Auch die Risikobereitschaft und die oft verrückten Spontanaktionen des innovativen Denkers stellen eher traditionalistisch geprägte Typen manchmal vor Probleme. Wer aber genügend Flexibilität und Toleranz für ihn aufbringt, der wird sich mit ihm nie langweilen und in ihm immer einen loyalen und treuen Partner finden.“

Tja, so is es halt. Never try to stop me….

Mich wundert auch nicht mehr, dass „Thomas Alva Edison“ und „Sir Alfred Joseph Hitchcock“ den gleichen Typ haben. Wobei ich von Edison weiss, dass er ein Bett in seinem Büro stehen hatte, um dort zu nächtigen. Und eigentlich war Hitchcock ein Ordnungsfanatiker und Frühaufsteher, was für mich nicht zutrifft.

Nur das „Video zum Innovativen Denker“ bekomme ich mal wieder hier in den Blog nicht eingebunden.

Mehr über meinen Typ

Lust bekommen auch herauszufinden welcher Typ Du bist? Mach auch den Test! Und teile mir anschliessend mit, ob die Beschreibung auf Dich zutrifft oder nicht.


17.11.2006 – ÖKO-Test November 2006 – Vibratoren

17. November 2006

Ja, ihr habt richtig gelesen: Unter dem sinnigen Titel „Dreck am Stecken“ veröffentlicht „ÖKO-Test November November 2006“ eben einen Test über Vibratoren. Auf dieses Netzfundstück bin ich bei Cassandra gestossen. Da fragt man sich (als Mann): Was hat bitteschön „Öko“ mit Silikon, Plastik und Batterie zu tun? Egal. Ich zitiere aus dem Artikel:

„Mittlerweile werden Vibratoren nicht nur in Stab- oder Penisform angeboten, sondern auch als Delphine, Kolibris und Enten. In Sexshops stehen sie dutzendweise im Regal, Versender wie Orion lassen die Qual der Wahl zwischen 54 Vibratoren, 36 Jellyvibratoren, 33 Naturburschen, 26 Perlenvibratoren, 24 Klassikern, 22 Specials und 19 Sets. Selbst der Otto-Versand, nicht unbedingt die erste Adresse für Sexspielzeug, hat 43 Vibratoren in unterschiedlichsten Formen, Farben und Größen im Sortiment, die er auf der Rechnung diskret als „Gesundheitsartikel“ ausweist.“

Delphine, Kolibris und Enten??? Die armen Tiere 🙂 Heisst das Model „Delphin“ mit Vornamen „Flipper“? Man stelle sich einen Kolibri mit Batterie vor. Pfeifft der? Schlägt der beim Einschalten rasend schnell mit den Flügeln? Wurde die Ente vor dem Verkauf ausgenommen? Fragen über Fragen…

Auf die Frage zu den Auswahlkriterien antwortet der Dildofachverkäufer:

„Am wichtigsten ist die Optik, also ob der Vibrator schon beim Anblick gefällt. Dann: Wie fühlt er sich an? Die wenigsten Frauen greifen zu brettharten Materialien. Gefragt sind weichere Oberflächen. Wir raten dann vor allem zu Silikon. Und schließlich spielt auch die Lautstärke eine Rolle: Wenn das Gerät viel Krach macht, wird das als störend empfunden.“

Interessante Kauftipps gibt es auch noch ganz hinten im Artikel:

„Fünf Zentimeter Durchmesser klingt nach nicht viel, sind in natura aber riesig. Am einfachsten ist es, die Größe anhand einer Gurke oder einer Zucchini abzumessen.“

No comment…

Zum „Öko-Test Vibratoren“ fällt mir doch glatt der Öko-Vibrator ein:

Man nehme eine Bambus-Stange (Durchmesser unter 30mm), einige Hummeln aus freier Wildbahn, sperre diese mit 2 Korken (Letztes Weingelage) in die Bambusstange. Und fertig. Ab und zu mal nachladen. 🙂


Der Drucker druckt nicht – Schiiisdreckch

17. November 2006

Kennt Ihr das auch? Eine Abteilung mit Gemeinschaftsdrucker. Mittlerweile gibt es ja ganz geile neue. Die können nicht mehr nur Drucken, sondern gleich Faxen, Kopieren, Sortieren, Bügeln und Kaffeekochen! Und das in Farbe! Diese Laserteile sind aus dem Büroleben nicht mehr wegzudenken. Aber die Teile vernichten nicht nur Regenwald und Tropenholz, sondern senken die Produktivität und zerren an den Nerven.

Den ganzen Tag laufen Kollegen zwischen deren Arbeitsplatz und Drucker hin und her. Dann druckt man doch mal schnell selbst ein einziges Dokument und das Desaster beginnt: Plötzlich pfeifft es ungemein laut. Ich spurte zum Drucker und schaue auf das Display. „FehlerFehler Nummer Wurzlausdonnerstag„. Dann wird nach dem Papier geschaut *ratsch*. Sichtbar ist welches drin – Also wieder zuschieben. *ratsch-ratter-piep-piep-piep*. Der Fehler noch nicht gefunden. Der Deckel wird gelupft *klapp*. Im Einzug steckt keine zerfranste Briefleiche.  Zuklappen *pflapp-piep-piep-piep*.  Also nochmal bücken und das andere Papierfach öffnen *ratsch*. Auch noch halbvoll. *pfiiiip-piep-piep-piep*. Mittlerweile steht eine Kollegin und zwei Kollegen hinter und neben mir – auf deren Dokumente wartend – und versuchen zu helfen. Nach 5 Minuten geben wir auf.

Ich habe dem Drucken nun abgeschworen und sämtliche Treiber bis auf einen gelöscht. Ab sofort wird nix mehr gedruckt! Und wenn dann nur noch als PDF. Viva la revolution!

Kaum „gegooooogelt“ und schon gefunden: Ein Cartoon bei Schnutinger zum Thema „Drucker“.


Formulierungshilfen für den Geschäftsalltag

17. November 2006

Diese Woche arbeite ich in der Hotline .. äh.. am TAC.. nein.. am ADAC… oder war das AC, Support-Line, Technical-Assistance, Support? Egal! Kollege Roger schickte mir per Mail heute eine dieser Spampowerpoints, die ich hier in kreativ ergänzter Form vorstelle. Auf jeden Fall passt die Formulierungshilfe hier neben meinen „etwas anderen Beratungsgebühren“ perfekt dazu. Und natürlich lässt sich so auch das Arbeitsleben zum Beispiel während kontroverser Besprechungsdiskussionen diplomatischer bewältigen.

  1. 😦 Das ist mir absolut gleichgültig!
    😮 Das tangiert mich absolut peripher.
    🙂 Ich sehe das vollkommen emotionslos.
  2. 😦 Das geht mich überhaupt nix an.
    🙂 Ich war nicht in das Projekt involviert.
  3. 😦 Das ist absoluter Mist!
    🙂 Ziel und Ergebnis sind inkongruent.
  4. 😦 Das mache ich sicher nicht!
    😮 Es gibt technische Gründe, die mir die Erledigung dieser Aufgabe momentan verunmöglichen.
    🙂 Die momentan geplanten Kapazitäten (gerne auch „Prioritäten“) lassen eine kurzfristige Umsetzung nur mit einem hohen Mass an Aufwand zu.
  5. 😦 Mir hat keiner was gesagt!
    🙂 Durch Beschränkungen in der aktuellen internen Kommunikation muss diese wertvolle Information an mir vorbei gegangen sein.
  6. 😦 Dieser Trottel versteht überhaupt nix!
    🙂 Der Kollege hat für die Lösung noch kein Problem.
  7. 😦 Dafür hab ich jetzt keine Zeit.
    🙂 Bedauerlicherweise kann ich ihnen in genau diesem Punkt nicht weiterhelfen.
    :-)) „Mach i nöd!“ (Quelle Claudi)
  8. 😦 Dieser Idiot macht einen Krampf nach dem anderen!
    🙂 Möglicherweise haben wir für ihn noch nicht die richtige Herausforderung gefunden.
  9. 😦 Na? Hast Du mit dem Chef geschlafen?
    🙂 Wie ich sehe, hat man endlich Deine versteckten Qualitäten und Kompetenzen entdeckt.
  10. 😦 Das Projekt ging absolut schief!
    🙂 Der Produktivitätsindex unserer Abteilung zeigt einen sensiblen Rückgang.
  11. 😦 Ich habe geahnt, dass dieses Projekt ein Reinfall wird.
    🙂 Verzeihung, ich hätte Sie warnen können, wenn Sie mich eher involviert hätten.
  12. 😦 Sie kennen sich überhaupt nicht aus!
    😮 Dich hat man wohl mit dem „Klammersackl“ gepudert!
    🙂 Gehört das zu Ihren Kernkompetenzen?

Wem fällt noch irgendwas ein?


14500 Deutsche wanderten 2005 aus

16. November 2006

Gerade auf „Explosiv die Reportage“ gesehen und gehört: „14500 Deutsche wanderten 2005 aus“. Man stelle sich vor „1/10tel von Regensburg“ kehrt innerhalb eines Jahres der Stadt den Rücken. Auf einen Schlag ist die viertgrösste Stadt Bayerns menschenleer. Vertrocknete Büsche rollen vom kühlen Wind angetrieben durch die Strassen…

Interessant sind auch die Lieblingszufluchtsländer.

Hitliste der Länder

  • Schweiz
  • USA
  • Österreich

Schweiz? Ach was! Warum das denn? 🙂 In die USA zieht es mich irgendwie überhaupt nicht. Und nach Österreich fahren die Schweizer zum Skifahren. Wir übrigens auch bald wieder. Das ist absolut plausibel.

Einen Artikel dazu mit den exakten Auswandererzahlen hab ich auch gefunden.


DJ Tatana at Youtube

15. November 2006

Nachdem ich heute von Fercho gefragt wurde „Bist Du noch ein Tatana-Fan?“ und ich nun endlich heraus gefunden habe, wie man Youtube-Videos in den Blog einbaut…. mach ich das grade jetzt nicht. Warum? Da suche ich mal spasshalber bei Youtube mit dem Suchbegriff „Tatana“ und bekomme eine ganze Latte an Musik-Videos. Und da konnte ich mich nicht entscheiden. Ob ich von ihr „ein Fan“ bin? *Tztzt* Meet you at the Streetparade 2007!

Und als kleine Einstimmung auf eben die Streetparade 2007 – hier die Streetparade-Hymne aus dem letzten Jahr. Und zusätzlich meine Bilder vom letzten Jahr. Reserviert Euch schon mal das 1. Wochenende im August.


Vergessen Sie Domino-Day und Daniel Düsentrieb

15. November 2006

… hier kommt das absolute „Guten Morgen Familie! Das Frühstück ist gemacht“-Video aus Japan! Und alles beginnt mit einem Wecker um 7 Uhr!


Netzfundstück – Cats the total Fun-Collection

15. November 2006

Sie lieben Katzen? Sie hassen Katzen? Sie haben eine ausgeprägte Katzenhaarallergie? Sie fühlen das Verlangen beim Anblick einer Katze einen Toaster zu kaufen? Dann leiden Sie unter „Caturday“! Egal! Hier kommt die Complete Picture Collection of Cats!

 

(Klick on Image – Fundstelle hier)