Und „zack“ ist der Bali-Urlaub (fast) um. 3 Tage Singapore und 16 Tage Bali sind einfach zu wenig. Momentan sind wir – Beat, Chris, Mike und ich – am „Changi Airport Singapore“ und warten auf unseren Weiterflug nach Frankfurt und weiter nach Nuernberg. Abflug 23:40 Uhr Ortszeit – Ankunft NUE 8:40 Uhr. Mit noch 14 Stunden Flug „reisen wir in die Zukunft“.
Was ist haengen geblieben von Asien? Natuerlich habe ich es nicht ohne Schreiben ausgehalten. Nein, meinen Laptop hatte ich nicht dabei. Internetcafe oder Sonne – letzteres gewann immer. So griff ich nach Heft und Kugelschreiber und notierte die taeglichen Ereignisse und Begebenheiten. Auch musste vieles digital festgehalten werden. So entstanden ueber 1000 Fotos. Wie ich das alles nun hier in den Blog bringe weiss ich noch nicht. Es wird sicherlich etwas dauern – das Tippen und der Upload der vielen Bilder. Fuer letzteres waere ich um Speicherplatztipps dankbar.
Denke ich an Bali, so faellt mir spontan folgendes ein: Die Babies bekommen keine Rassel, sondern Hupen und Troeten. Das erste Wort was ein Maedchen lernt ist „Massass-Massass“, das zweite „Finisss“. Bei Jungs sind die ersten Woerter „Transport“ und „Taksi“. Zumindest ist das im Raum Kuta Beach hunderpro so.
Dann denke ich an das Klischee der „Wellenreiter“ oder auch „Surfer aus Australien“, welches sich bewahrheitet hat, aber auch an massenweise Kitschlaeden und Bazare randvoll gefuellt mit kopierter Markenware. Wunderschoene Tempelanlagen, welche ohne Kommerz zwar noch schoener waeren (man kann ja nicht alles haben) und schoene Straende mit dem blauen Meerwasser, welches genau dort ans Land trifft.
Auch erinnerte ich mich oft an „Silla“ (Pricilla). Die nette Traumfrau traf ich einst in der Türkei – genauer gesagt im „Jazz Cafe“ an der Marina von Harlikarnassos. Damals war ich 21 und verliebte mich unsterblich in die Lady. Ich muss unbedingt die Bilder und Briefe suchen, wenn ich in Zürich bin. Das Dejavu löste dann verstärkt Veronica aus Java aus, die ebenso kurz Urlaub auf Bali verlebte und die ich dann in der „Maharania Beach Bar“ kennenlernte. Peng.
Was Mike einfaellt: Taksies, TJs-Mexican Restaurant, Maharania Beach Bar, Koris Bar and Restaurant, und huebsche immer freundliche laechelnde Maedls mit perfektem Service. Bei letzterem beschraenkten wir uns auf Aromamassage („Massass“) und den Kontakt beim Shopping.
So, jetzt erst mal genug getippt. Ach ja, kurz nach dem Start bekam ich einen original Vulkanausbruch fotografiert. Gegen 14:20 Uhr Ortszeit begann ein Berg auf Java ueber den Wolken just in dem moment eine Lavawolke auszuhusten, als ich die Inseln von oben fotografierte. Bilder folgen nach Ankunft.
Veröffentlicht von PeterPan 





