Freitag Supermarket Zürich und Samstag Loft Luzern

19. August 2006

Ich hatte für zwei Events Eintragungen auf die Gästeliste bekommen. Am Freitag in den Club „Supermarket“ in Zürich und am Samstag in den Club „Loft“ in Luzern.

Gestern traf ich mich mit Chris beim „Nachtflug“. Da das Wetter mit Sonne mitspielte setzte ich mich auf mein Töff und fuhr in die Stadt, parkte beim Urania und schlenderte ins Dörfli. Wir plauderten ein wenig über Job und Privates. Dann wanderten wir durch die Altstadt Richtung Bellevue. Vor dem „Mascotte“ im „Corso“ standen Unmengen von Partygängern an. Wir drehten um und setzten uns noch auf ein Bier in eine Bar am im Umbau befindlichen Limmatquai. Gegen Mitternacht verabschiedeten wir uns. Ich bestieg mein Töff und fuhr zur Hardbrücke, stellte meine Kiste ab und schlenderte zum „Supermarket“. Der Technosound schallte bis auf die Strasse und vor dem Eingang drängten sich die Partypeople. Durch meinen Gästelisteneintrag kam ich allerdings etwas schneller rein. „Rein“ kam ich aber nicht wirklich – bzw. schaute ich nur kurz in den Tanztempel. 100% Luftfeuchtigkeit, 52 Grad Temperatur, 102 dB Schalldruck und wabernde Massen waren nicht grad das, was ich wollte. Somit liess ich mich im angebauten Zeltvordach nieder, besorgte mir ein Bier und beobachtete die Partygäste und die Töggelispieler. Es war nämlich ein einziger „Kicker“ im Zelt aufgebaut. Gegen 2 Uhr morgens startete ich wieder nach Hause.

Nun mache ich mich dann gleich reisefertig für den „Usgang“ in den Club „The Loft“ nach Luzern.  Programm „AllStars“.

All Stars. Juhee, die All Stars sind wieder da. Was für andere Clubs immer ein Traum bleiben wird ist im Loft an diesem Abend die Regel. Die All Stars sind da.Das beste was unser Ländle an DJ’s und Tänzerinnen zu bieten hat, die All Stars eben. DJ Tonic, George Lamell, Pat Farrell und Mad Morris beglücken zusammen mit den Body Language Tänzerinnen (gerade zurück aus den Ferien) unsere Ohren und Augen.
All Stars @ The Loft, 22.00-04.00h
 

 

Auch hier stehe ich auf der Guestlist. In dem Club war ich noch nie, habe aber schon viel davon gehört. Also schau ich mir den mal an.   


Regensburger Dom endlich ohne Gerüst

19. August 2006

Seit 17.08.2006 ist das Westportal des Regensburger Doms St. Peter endlich wieder ohne Gerüst zu bewundern. Nach langjähriger Restauarationsarbeit wurde das Gerüst komplett abgebaut. Somit kann der Papst das Westportal blank und sauber bewundern, wenn er Regensburg besucht.

 

Oben ein Bild von heute – bei schönstem Wetter. Das Bild ist mit einer Webcam verlinkt.


Badminton ist nicht so bad

18. August 2006

Gestern Abend stand das Badminton Match an. RogerRabbit und PeterPan im Duell. Um 19:30 Uhr Nein, nicht wirklich. Die ersten beiden Matches standen wir auf einer Seite und gewannen gegen Christian und Micha. Dann wechselte Roger die Seite und Micha kam zu mir rüber. Schon verloren wir das erste Match. Aber beim zweiten liessen wir Chris und Roger keine Chance. Die Stunde war zu schnell vorbei, wir duschten und gingen noch auf ein Panasch und ein Schmitterlingsschnitzel in ein Gartenlokal in Uster.

Christian – Sohnemann von Roger – testet das original Wiener Schnitzel an. Das „normale“ Schnitzel für 27,50 CHF. Es muss hauchdünn geklopft sein. Absolut fettfrei auf den Tisch; d.h. man könnte sich draufsetzen ohne einen Fettfleck auf der Hose zu haben. RogerRabbit alias Roger hatte nach dem gemütlichen Match erheblichen Körperflüssigkeitsausgleichsbedarf.

PeterPan deckt hier gerade seinen Wochenbedarf an festen Lebensmitteln in Form von frittierten Kartoffeln in Stangerlform und hauchdünn geklopftes Schweinemuskulaturgewebe in einer zarten Mehl-Semmelbrösel-Ei-Hülle. Michel freut sich auf seine „normale“ Portion Schliener Witzel.

Chrigel hat noch Ferien, bald fängt die KFZ-Mech-Lehre an und zu Haus noch nicht abgespült. 🙂

Roger und ich haben uns mal vorgenommen das zu wiederholen. Vielleicht klappt es ja mal mit 2 Einzeln? Hossa!


What to hell is Loituma – and what is Leva`s Polka

17. August 2006

Heute Abend surfte ich vollkommen unschuldig durch das Internet und blieb bei folgendem Song hängen. Was das ist? Keine Ahnung! Aber irgendwie faszinierend.

Wenn sich der Song dann noch nicht zum Ohrwurm entwickelt hat, dann gibt es bei Youtube.com noch die Suchfunktion.


Hase und PeterPan spielen Federball

17. August 2006

Wann habe ich das letzte Mal Sport gemacht? Kann mich gar nicht mehr richtig erinnern. Das muss das BeachVolleyball-„Turnier“ letztes Jahr gewesen sein. Oder nein, ich war ja sogar zwei Mal beim Skifahren dieses Jahr.


Sport hält fit – auch wenn es nur ein Mal im Jahr ist. Hier beim Beachvolleyball-Turnier in Zürich letztes Jahr am Züriberg. Man beachte die perfekte Körperhaltung und den Blick für den Ball. Das Auge folgt dem Ball – äh wo isser? Auch beim Volleyball gehört die Deckung zum Spiel.

Zweimal im Jahr geht es zum Skifahren. Letztes Jahr nach Davos (am schönsten ist). Wir – die Schrecken der Berge – auf dem Weg zur Piste. Nach dem anstrengenden Tag in der Hütte (wg. schlechtem Wetter) muss man sich schon mal ein Bier genehmigen.

So, und heute spiele ich Federball im Doppel mit einem Hasen – Roger Rabbit von „Schweizer Ansichten“. Er schreibt seitenweise über seine Ausflüge mit dem Rad, kennt sämtliche Feldwege um Zürich samt Schlaglöcher und umrundet schon mal im Gegenwind den Zürisee. Da ist guter Rat teuer! Ja, ich weiss – es heisst Bad-Mint-On! In seinem Post postet er gleich mal die Regeln. Also ich versuche mal keinen Ball auf unserer Seite fallen zu lassen und dieses gefederte Etwas wieder über das Netz zurück zu spielen. Hossa!

Hoffentlich finde ich bis heut Abend meine Turnschuhe…. und.. sollte ich eine neue Rubrik „Sport“ eröffnen?


Streetparade Lovemobile 19 South Africa E.S.P.

16. August 2006

Dank dem E.S.P.-Forum hab ich das Mädel von Lovemobile 19 wieder gefunden. Sie heisst Tammy und kommt aus South Africa.

Tammy from South Africa Lovemobile E.S.P. South Africa 

Tammy Picture by usgang.ch

Tammy Pictrue by tilllate.ch

Tammy Picture bei Wildlife-Scene.de

Pics im Forum gibt es HIER.

Und wer sich die Fernsehübertragung von der Streetparade 2006 in Zürich nochmal ansehen möchte, der kann dies hier als Streaming Video erledigen. (Tammy wird bei bei 3:48:10 interviewed).


Bilder von der Streetparade 2006 in Zürich

13. August 2006

Am 12.08.2006 war es wieder soweit. Die Streetparade 2006 fand bei relativ schönem Wetter statt. Der Wettergott war nämlich gnädig mit den 800 000 Ravern, die sich um das Seebecken einfanden, um zum Sound der 5 Bühnen und über 30 Lovemobiles zu tanzen.

Mike kam extra aus Regensburg angereist. Zwar hatte sich die Anreise durch einen Filmdreh am Hafen etwas verzögert, aber er kam trotzdem um 8 Uhr Morgens am Samstag an. Nach etwas Schlaf trafen wir uns mit Ralph um 14 Uhr bei mir in der Wohnung. Anschliessend fuhren wir mit der Tram bis zum Paradeplatz und wanderten dann weiter zum Utoquai. Pünktlich um 15 Uhr setzen sich die ersten Lovemobiles in Bewegung.

Wir bezogen unseren Aussichtspunkt gegenüber des Norwegischen Konsulates.

Nachdem das Lovemobile No.22 mit klasse Sound an uns vorbei zog, entschlossen wir uns diesem in gebührendem Abstand zu folgen. Die Musik von Christopher S. war weltklasse. Am Sechselütnplatz wurde es dann eng. Erst recht am Bürkliplatz.

Am Kongresshaus scherten wir dann kurz aus. Mike musste mal für kleine Raver. Hatte aber immer noch alles unter Kontrolle. Anschliessend nahmen wir noch den ein oder anderen Caipi bei der „Terasse“. Nach einem Schwenker zur „Sansibar“ bestiegen wir den Bus zurück nach Schlieren.

Hier also meine Bilder von der Streetparade 2006 in Zürich

Bei Flickr hat es noch mehr Bilder.

PS: Suchanfrage an Lovemobile 19: Wer ist die Lady, die sich durch den einsetzenden kurzen Regenschauer überhaupt nicht beeindrucken liess und nicht nur klasse tanzte, sondern auch noch während des Regens mit mir flirtete? Ich war wieder mal zu schüchtern von mir aus irgend einen Kontakt aufzunehmen. tztzt…

Für sachdienliche Hinweise wäre ich äusserst dankbar! 🙂


Fly back – Von Barcelona nach Zürich

7. August 2006

 Der weitere Rückflug von Barcelona nach Zürich mit der Fluggesellschaft Swiss lief vollkommen problemlos ab.

Der Checkin in Barcelona ging schnell und sauber vor sich und im Flieger hatte ich zwei nette Begleiter neben mir. So konnte ich von meinem Fensterplatz aus fantastische Sonnenuntergang-Bilder schiessen. PeterPan-Pics halt.




Unten links eine Gewitterwolke und daneben die beiden Bilder zeigen das Mont-Blanc-Massiv.


SpanAir-Donnerflug.es

7. August 2006

Die Fluggesellschaft SpanAir scheint momentan die am schlechtesten organisierte Airline zu sein. Schon während des Flugprozederes von Barcelona nach Mallorca glänzte die Organisation mit chaotischen Verhältnissen und Verspätung. Nach der Landung bekam die Maschine kein Gate mehr zugewiesen und nach 30 Minuten Wartezeit im Flieger stellte man fest, dass die mobile Brücke nicht zum Flieger passte – die Passagiere stiegen über die Nottreppe aus und wurden via Bus zum Terminal gefahren. Mit einer geschlagenen Stunde Verspätung verliess ich den Flughafen in Mallorca.
Tom erzählte mir dann am Wochenende, dass sein Freund und Flugzeugmechaniker hauptberuflich bei der SpanAir arbeitet. Dieser hätte erzählt, dass erst letzte Woche zwei von fünf Flieger aus technischen Gründen „gegroundet“ seien.

  

Sehr vertrauenserweckend. So, nun sitze ich endlich um 17:45 Uhr angeschnallt im Sitz – Abflug wäre aber eigentlich um 17:10 Uhr gewesen. Es geht zurück von Mallorca nach Barcelona. Der Typ neben mir müffelt nach Schnaps und die Douglas MD-83 knackt bei jeder Bewegung. Hoffentlich bekomme ich meinen Anschlussflug noch.

  

Jetzt ist der Stinker neben mir eingepennt und schnarchelt leise vor sich hin. Der einzige angetrunkene Vergaser sitzt neben mir im Jet und pennt sogar noch, als der Flieger angedockt hat und ich aussteige.

Nachtrag vom 08.08.06 (spiegel.de):
Es hätte noch schlimmer kommen können; denn ein SpanAir-Flieger verfehlte den Flughafen Sevilla um 700 Kilometer und landete am Flughafen Santiago de Compostella.


Made in Spain – kuriose Elektroverteilung

7. August 2006

 

Hier ein Paradebeispiel einer „sauberen“ Elektroverteilung (Hauptverteiler). Diese ist tatsächlich in einer Finca in Spanien in Betrieb. Frei nach den aktuell anstehenden Gesellenprüfungen bitte ich die Fehler zu nennen und kurz zu kommentieren.

Zum Vergrössern auf das Bild klicken, dann sieht man die Feinheiten der Technik erheblich besser. Die Abdeckung wurde nicht entfernt – diese war schlicht nicht vorhanden.