Sogar getanzt hab ich 🙂
PeterPan auf der Fasnacht in Sennwald
19. Februar 2006Schweizer Eigenheiten – Von Zugfahrten und Irrtümern
17. Februar 2006Er wankte verschlafen frühmorgens in den Bahnhof, durchschritt taumelnd die Halle „Ich bin sicher zu spät“ dachte er und lief eiligen Schrittes weiter. Als er die Treppen hinauf zum Bahnsteig hastete, war der Zug schon eingefahren und die Passanten beeilten sich zuzusteigen. Er erreichte gerade noch die sich schliessende Tür und schlängelte sich hinein. Dann liess er sich auf einen Sitz fallen und lehnte sich zurück. Kurz darauf schlummerte er ein.
Sanft wurde er geweckt – er spürte eine Hand auf seiner Schulter und blickte erschrocken in die Augen einer Fahrkartenkontrolleurin. Er griff in die hintere Hosentasche und zog sein Billet heraus, reichte es der jungen Dame und lehnte sich zurück. „Sie sind im falschen Zug!“ Plötzlich war er wach! Er sah aus dem Fenster und musterte die langsam vorbei ziehende Landschaft. Nein, er war hier tatsächlich falsch. Das da draussen sieht nicht nach der Region Zug aus. „Wo wollten Sie denn hin?“ fragte die junge Dame mit einem leichten Lächeln. „Nach Zug mit dem Zug“ entgegneter er und verkniff sich „ich mache eine Winterthur und möchte dorthin Davos am schönsten ist„.

„Durch Zug sind wir schon gefahren, Sie müssen in Luzern aussteigen und dann Zürich zurück!“ Er schaute auf die Uhr und merkte, dass er zu spät zum Termin kommen würde. „Ich stelle Ihnen ein Billet für eine Irrtümliche Zugsfahrt aus„. Er nickte stumm, nahm das Billet und bezahlte es.
Man sucht elektrische Kerzen und findet Fingers elektrische Welt
15. Februar 2006Dass ich nicht der einzige "Durchgeknallte" auf diesem Planeten bin, hab ich niemals angenommen. Es gibt aber noch wesentlich heftigere Zeitgenossen. Das stellte ich heute bei der Suche im Web nach "elektrischen Kerzen" fest. (Diese Kerzen brauche ich für eine intelligente, romantische Wohnzimmersteuerung – jaja, ich weiss).
Da gibt es einen Kollegen mit Nick "Finger". Der scheint es sich zur Lebensaufgabe gemacht zu haben, verrückte Dinge zu erfinden. Nachdem ich mich durch einige Fundstücke gelesen habe und dabei massenhaft Tempos für meine Lachtränen benötigte, verstehe ich auch seinen "Wichtigen Hinweis" auf seiner Startseite. ![]()
Wer mehr interessante, verrückte Basteleien und Erfindungen aus "Finger`s elektrischer Welt" lesen und bewundern möchte, der schaut einfach auf seiner Homepage vorbei und klicke dort auf "Galerie". Ich für meinen Teil werde noch länger treuer Leser seiner Beiträge bleiben. 🙂
Motorradmesse Swiss-Moto in Zürich vom 16. bis 19. Februar 2006
15. Februar 2006Ab nächsten Donnerstag startet im Messezentrum Zürich die Swiss-Moto und öffnet ihre Pforten für alle diejenigen, die sich jetzt schon auf die schönste Jahreszeit vorbereiten wollen: Die Zeit der Töff-Fahrer!
Die Motorradmesse findet von Donnerstag 16. bis Sonntag 19. Februar statt. Gezeigt wird alles, was sich auf 2 Rädern fortbewegt. Aber auch Trikes und Quads sind mittlerweile fester Bestandteil der Show.
Sicher von Interesse werden die Neuheiten 2006 der Motorradbauer sein; denn alle namhaften Firmen sind vertreten: BMW, Aprilia, Buell, CF-Moto, DUCATI, Honda, Jialing, Husaberg, KawasakiFibag, Harley-Davidson, KTM, Moto-Guzzi, Morini, Zeta, Swissjet, URAL, Peugeot, Suzuki etc.
Für Chopperfans auch wieder viel geboten sein. Cowboystiefel sind also willkommen!
Ausserdem findet zeitgleich die Swiss-Performance statt. Es lohnt sich also nach Zürich zu kommen.
Was ist mit dem Blog passiert?
14. Februar 2006Mal einen „Ping“ setzen“…
*puh* alles wieder gut. Hab den Fehler in der Darstellung durch einen Wechsel des Designs und anschliessendes Wiederzurücksetzen lösen können *angstschweissabwischt*
Aber meine Blogroll ist verschwunden geblieben. Nun hab ich mal ein anderes Design – natürlich in blau – gewählt.
Für die Liebe – Geschenkideen für Valentinstag
11. Februar 2006Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen. Einige Kochrezepte für den Saint Valentin gibt es hier. Aber trotzdem greift die überwiegende Mehrheit der männlichen Erdenbevölkerung zum Standardgeschenk "Rosen und Schokki". Aber in Christa`s Blog habe ich viele schöne Anregungen und Ideen für den Valentinstag gefunden. Diese möchte ich hiermit weiter empfehlen. Damit kann die Liebe dann etwas abwechslungsreicher überrascht werden.
Zum Beispiel mit einem Liebesbad. Schon Cleopatra chillte regelmässig in Milch und Honig. In angenehm temperiertes Wasser (38 Grad) füge man(n) einen Liter Buttermilch und zwei Esslöffel Honig, füge einige Rosenblütenblätter hinzu, dekoriere das Bad mit Rosen und Kerzen. Zusätzlich empfehle ich leise Chillout-Musik (Cafe-del-Mar oder Kontor-Sunset-Chill) und einen guten Rioja, sowie zwei Weingläser.
Ist die Süsse etwas wasserscheu, aber ein Schleckermäulchen, so empfiehlt sich Christa`s zweiter Tipp: Rosenhonig. Dieser dient dann nicht nur als duftender, gesunder Süssstoff für den Tee, sondern ist schon lange als Heilmittel bekannt. Man(n) nehme die verblühten, trockenen Rosen vom letzten Jahr, pflücke die Rosenblütenblätter ab, gibt diese dann in ein verschliessbares Konfitüreglas (ca. 4 dl) und fülle das Glas mit Blüten- oder Akazienhonig auf. Dann stelle man das verschlossene Glas etwa für einen Monat an einem sonnigen Ort auf. Danach siebt man die süsse, duftende Essenz durch ein Sieb und fülle es in kleine hübsche Fläschchen ab.
Christa gibt nicht nur einen Einblick in den Mythos "Valentinstag", sondern zusätzlich 10 nützliche, nette Tipps für Geschenke, welche nicht viel Geld kosten:
- Frühstück ans Bett
- Ein Ständchen für die Liebe
- Gutschein für einmal Sex
- Gutschein für einmal keinen Sex
- Selbstgeschriebenes Liebesgedicht
- Sexy Dessous
- Stadtrundfahrt auf dem Fahrradgepäckträger
- Gutschein für ein Verwöhnwochenende
- Schlittenfahrt
- Liebesbrief
Bei all diesen Ideen kann ich mich momentan noch nicht entscheiden. Aber ich hab ja noch etwas Zeit 🙂 Derweil höre ich mir erotische Geschichten und Liebesgedichte an und lasse mich inspirieren.
02.11.2006 – Kostensenkungsmassnahme – Die etwas anderen Beratungsgebühren
11. Februar 2006Allerorts hört und liest man von Firmen und Unternehmen, welche über Kostenoptimierung, Sparmassnahmen und Konzentrationen auf das Kerngeschäft nachdenken. Die ständig steigenden Erzeugerpreise und Aufwendungen für Personal, erfordern die Suche nach Kostenoptimierungsmöglichkeiten (auch Kostensenkungsmassnahmen genannt) und Einführung von abgestimmten Prozessen. Somit steigert das Unternehmen die Wettbewerbsfähigkeit und erreicht einen Mitbewerbervorteil. Ein Kernthema ist dabei der Service und Support. Es werden Callcenter eingerichtet und diese nehmen dann die Anfragen zu Reklamationen und Problemen der Kunden zentral auf. Die Bearbeitung ist meistens für den Kunden kostenlos, aber intern doch ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor.
Ich habe ein preisoptimiertes Konzept erarbeitet, welches ich hier zur Verfügung stelle. Anhand von Beratungsgebühren, welche für Callcenter die sog. „Backofficedienstleistungen“ auf Grund des Aufwandes berechnet ist, können somit Gebühren erhoben werden. Diese müssen den Kunden transparent gemacht werden, damit er im Voraus weiss, was welche Beratung kostet.
Beispiele aus der Preisliste „Beratungsgebühren – Callcenter-Dienstleistungen„:
- Grundpreis Antwort………………………… 2,50 Euro
Zuschläge für Sonderleistungen:
- Antwort, die Denken erfordert ………………………….+ 5,50 Euro
- Antwort, die intensives Denken erfordert……….+ 9,50 Euro
- Richtige Antwort…………………………………………………..+ 19,50 Euro
- Brauchbare Antwort…………………………………………….zur Zeit nicht lieferbar
- Zusätzliche Antwort…………………………………………….auf Anfrage
- Höflichkeitszuschlag……………………………………………+ 75%
Die komplette Preisliste der Beratungsgebühren ist im unten stehenden Link verfügbar.
UPDATE: Die Beratungsgebühren gibt es mittlerweile auch für unsere Schweizer Kollegen und für Kollegen in englischsprachigen Ländern
We proudly present: The “a little different” Consulting Fees!
Hier geht’s zur Deutschen und Schweizer Version
Beziehungstipps – Mutig, Cool und unerschrocken
10. Februar 2006- Mutig = mitten in der Nacht besoffen heim kommen, Deine Frau steht da und wartet auf Dich mit einem Besen in der Hand und Du fragst: „Bist Du noch beim Saubermachen oder fliegst Du noch irgendwo hin?“
- Coolness = mitten in der Nacht besoffen heim kommen, Du duftest nach Parfum und hast Lippenstift am Hemd. Du haust Deiner Frau eine auf den Hintern und sagst: „Du bist die Nächste…!“
- Unerschrocken = mitten in der Nacht besoffen heim kommen, deine Frau liegt im Bett, du siehst aber, sie ist noch wach. Du nimmst einen Stuhl und setzt dich vor Ihr Bett. Auf die Frage: Was machst du da? Antwortest du: „Wenn das Theater gleich los geht, will ich in der ersten Reihe sitzen !!!“
James Bond-Auto Aston Martin DB 5 versteigert – Schweizer erhält Zuschlag
8. Februar 2006Der legendäre Aston Martin DB 5 welchen Sean Connery alias James Bond in den Filmen „Goldfinger“ und „Feuerball“ über die Leinwand fuhr wurde am 22.02.2006 in Phoenix (USA) versteigert. Ein Schweizer Sammler von James-Bond-Film-Utensilien erhielt für die sagenhafte Summe von 2,1 Mio. Dollar den Zuschlag. (2,7 Mio CHF) Artikel


Veröffentlicht von PeterPan 








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