Die erste Frau im Bundeskanzleramt in Berlin: Angela Merkel. Schon vor der Wahl gab Sie Herrn Mario Torriani ein Interview. Die obersten Prioritäten liegen laut Merkel „direkt vor der Haustür“ – nämlich in der Schweiz. Zum Beispiel möchte Sie das Projekt „AGENDA Schweiz“ mit dem Programm „ALDI+“ fördern. Hierbei wird die Übernahme der grossen Schweizen Firmen MIGROS, COOP und SBB forciert, die Bundesregierung wird den Züricher Flughafen in Bundesflughafen München Süd Stoiber umbenennen und komplett auf Südanflüge umstellen. Persönlich am Herzen liegt Angie die Adoption von Roger Federer. Auf die Frage, ob Frau Merkel bei ihren Plänen auf eine breite Unterstützung in der Bevölkerung für das Projekt „AGENDA Schweiz“ zählen kann, erwidert sie, dass sie speziell auf die Zugewanderten Mitbürger in der Schweiz hinter sich sieht. Auch möchte Sie die Schweizer Nati von der Fussball-Weltmeisterschaft ausschliessen. Sie wisse, dass dies für die Schweizer hart sein wird, aber es leben ja schliesslich 2,5 Millionen Türken in Deutschland. Aber Angie bietet der Schweiz einen fairen Kompromiss an. Da geplant ist die ehemaligen Herren Schröder und Fischer in einem Kastor-Behälter nach Gorleben zu entsorgen, bietet Angie an sprichwörtlich „im gleichen Zug“ eidgenössische Altlasten, wie die Herren Schmid, Leuenberger, Deiss, Merz, Blocher und „Kuschelpeng“ mit loszuwerden. Nur Frau Calmi-Rey möchte Frau Merkel belassen, schliesslich habe Sie den gleichen Friseur – „Regiert und gefällt“!
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