Sihlcity erste Erfahrungen – Club Platins

25. März 2007

Gestern – Samstag – wollte ich mal wieder in den Uusgang gah. Via Tilllate checkte ich die Möglichkeiten. Dort wurde ich auf das Saturday-Opening des neuen Clubs im Sihlcity aufmerksam. Der Club nennt sich „Platins„. Auf der Website des „Platins“ lese ich dann von 4 Dancefloors – einer Kapazität von 2000 Personen und 1600 Quadratmetern Fläche. Ein Mammut-Club also. Das schaue ich mir mal an.

Also gegen 23 Uhr die Hühner gesattelt, DigiCam eingepackt, durch die Stadt gefahren und mir im Parkhaus neben dem riesigen Einkaufszentrums einen Parkplatz gesucht. Nicht ohne bei der Spiralauffahrt einen Drehwurm zu holen. Ausserdem ist die Auffahrt nur für Mini-Cooper gedacht. Mein Hinterreifen schredderte immer gemächlich am Randstein entlang.

Ich betrete das mittlerweile menschenleere Einkaufszentrum. Ein Security entleert fröhlich singend einen Parkscheinautomaten. Die Geschäfte sind geschlossen. Der Putztrupp scheint noch nicht unterwegs gewesen zu sein. Überall liegt Müll und Abfall – sogar im Lift, mit dem ich nach unten fahre. Ich hab keine Ahnung wo der Club genau ist. Die Hinweisschilder und -Tafeln helfen mir auch nicht weiter. Ich gehe weiter und erreiche den Ausgang auf der gegenüber liegenden Seite.

„Sihlcity – mehr braucht’s nicht“ stand an der Einfahrt zum Parkhaus. Aber für eine eigene Stadt ist es auf den Einkaufsgassen einfach zu ruhig. Es ist fast Mitternacht. Und an der frischen Luft einfach saukalt. Ich wandere an drei Securities vorbei und gegenüber von mir steht ein Betonklotz. Darin hat ein Multikino Einzug gehalten. Eine Disco mit 2000 Personen Kapazität muss doch einen riiiiiiesigen Eingang haben. Dann erkenne ich eine Menschenschlange welche unter Gasstandheizern leise vor sich hin fröstelt. Ah! Der Eingang zum „Platins„. Aber warum stehen die denn alle draussen? Der Club hat doch schon seit 22 Uhr geöffnet? Ich wandere an der Absperrung vorbei. Dort steht ein weiteres Grüppchen. Oha! Es wird wieder zwischen A-Gästen und 0815-Gästen unterschieden. Vor der Tür bauen sich schrankähnliche Türsteher auf. Ich merke mir eine die letzten Personen an der 0815-Schlange und entschliesse mich einmal um den Block zu gehen. Anstehen bei der Kälte? No Chance. Ein Club in der Grösse muss seine Gäste etwas schneller abfertigen können – nach dem Aldi-Prinzip: Stehen an einer Kasse zu viele Personen an, wird die nächste Kasse geöffnet. Aber scheinbar nicht im „Platins“.

Platins Club Disco Sihlcity Bilder Pictures Pix

Nach 20 Minuten habe ich meinen Rundgang um den Block beendet, ein Restaurant entdeckt und eine Bar-Lounge. Die Schlange vor dem Club „Platins“ wird stetig länger. Aus allen Richtungen kommt neue Kundschaft. Das Grüpple, das ich mir gemerkt hatte ist 5 Meter weiter. Und das in 20 Minuten. An der Kasse scheint es nicht weiter zu gehen. Mehr und mehr Gäste gehen aus der Schlange wild mit Kollegen diskutierend und schimpfend wieder heraus. „Sauerei! Man friert sich den Hintern ab!“ schlimmere Sprüche zitiere ich hier nicht. Mädels stehen leicht unwinterlich bekleidet schlotternd die Ziggi in der Hand haltend. Nein, das ist nicht das was man Organisation nennt. Denn die Leute, die seit 30 Minuten vor dem Eingang Schlangestehen, machen drinnen keinen Umsatz. Fehlplanung! Und: Viele Gäste die neu hinzukommen, drehen beim Anblick der Schlange gleich wieder um. Das muss ich mir auch nicht antun. Ende der Durchsage.

Nur, wie komme ich wieder zum Parkhaus. Pünktlich um Mitternacht versagen die automatischen Türen zum Einkaufszentrum den Dienst. Ich entdecke, dass eine Gruppe Gäste einer Bar durch eine Glastür zum Mittelgang des Einkaufszentrums gelangen. Also gehe ich in die Bar, durch diese hindurch und erreiche ebenso den Mittelgang. Dort empfängt mich nach wenigen Metern ein Security. „Wir haben geschlossen“. Ich frage „Und wie kommt man zum Parkhaus“? Er lässt mich passieren. Am Automaten begleiche ich die Rechnung fürs Kurzzeitparken: 4 CHF. Und verlasse das Parkhaus Richtung City. Nein, meine Herrschaften. So nicht.


PODs – Pictures of the Day

25. März 2007


Peter Pan’s Blick in die Welt unter den Top Blogs bei WordPress

25. März 2007

Sonst „dümpelt“ mein Blog in der Hitlist der deutschsprachigen irgendwo zwischen Platz 15 und 30 herum. Heute hat er es auf Platz 7 geschafft *freu*. Nicht schlecht bei 800 000 Blogs bei WordPress – find ich 🙂


Klimaerwärmung – Ein Versuch der Wahrheitsfindung

24. März 2007

Fakten sind das einzige was für mich zählt. Deshalb sammle ich Fakten zur aktuellen „Klimaerwärmungs-Hysterie“. „Die Medien“ zitieren dabei oftmals wissenschaftliche Untersuchungen und biegen sich die Aussagen zurecht. Wenn man sich überlegt, was Medien interessiert – zusammengefasst „Sex, Drugs and Rock’n’Roll“ – Verkaufszahlen nach oben zu treiben, dann sollte man soviel Abstand wie möglich zu den Aussagen halten. Deshalb orientiere ich mich bei meiner Stoffsammlung an tatsächlichen wissenschaftlichen Aussagen. Und diese sollten unabhängig von Politik und Wirtschaft sein, da hier das „Lobbying“ sonst wieder verfälschend greift.

Machen Sie sich selbst ein Bild und lesen Sie zum Beispiel:

Die Diskussion wird dann speziell interessant, wenn sogar die „Medien“ darüber nachdenken – öffentlich – dass der „Klimawandel durch Menschenhand“ ein Schwindel sein könnte.

Nun also die Gegenposition: Kohlendioxid ist kein wichtiges Treibhausgas. Nur in Spuren kommt es in der Erdatmosphäre vor, und es hat seine Kapazität, Wärmestrahlen einzufangen, bald ausgeschöpft. Aus natürlichen Quellen strömt Jahr um Jahr ein Vielfaches jener Kohlendioxidmenge heraus, die den Apparaten der Zivilisation entstammt. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass Kohlendioxid jemals in der Erdgeschichte für wärmere Temperaturen gesorgt hat. Vielmehr war es umgekehrt, höhere Temperaturen haben zur vermehrten Freisetzung von Kohlendioxid geführt.

„Der große Schwindel um die globale Erwärmung“
Ein englischer Fernsehfilm zeigt die andere Sicht in der Klimadebatte. Es ist eine kritische Auseinandersetzung mit den Aussagen des Weltklimarates. Dutzend namhafte Wissenschaftler erzählen über ihre Sicht der Dinge. Im Internet kann ihn jetzt jeder sehen.
Das Video im Internet: http://video.google.com/videoplay?docid=-4520665474899458831

Weitere Links zum Thema „Klimawandel“:

Klimanotizen mit der Frage: Ist politisierte Klimaforschung noch ergebnisoffen? Die Website eines kritischen Beobachters (kein Klimatologe), mit vielen Fakten und Zitaten, u.a.: Die Verfechter der Sonnentheorie beklagen Denkverbote durch die tonangebende CO2-Fraktion. „Der Einfluss der Sonne ist ein Tabuthema“, kritisiert die Stratosphären-Expertin Karin Labitzke von der Freien Universität Berlin. „Wenn wir davon reden, wird uns sogleich vorgeworfen, wir seien auch gegen das Energiesparen.“ (Spiegel 23/2001: „Klima. Die Launen der Sonne“).

Der Treibhaus-SchwindelDie Medien vermitteln den Eindruck, dass die Theorie vom globalen Treibhauseffekt wissenschaftlicher Konsens sei. Der Eindruck entsteht umso mehr, als man Kritiker davon leicht als Lobbyisten der Kohle- und Ölindustrie brandmarken kann. Doch nur weil diese Industrien ein wirtschaftliches Interesse an der Ablehnung dieser Theorie haben, heißt das nicht, dass ihre Einwände falsch sein müssen. Vielmehr erweist sich die Treibhaus-Theorie bei genauerer Betrachtung nicht nur ihrerseits als interessengesteuert, sondern nachweislich auch als physikalische Unmöglichkeit, weshalb sie in Wahrheit von der Mehrheit der Klimatologen abgelehnt wird.


PODs – Pictures of the Day

24. März 2007

Hier wohnt mehr als ein Mensch….

Gefunden bei Rübenkraut


Bullshit-Bingo spielen – Haben Sie schon mal sinnfrei kommuniziert?

24. März 2007

Mein Beitrag zur 5. Homepage-Tour. Es geht nicht um mein Hobby „Fotografieren“, sondern zur Auflockerung während der Tour um ganz was anderes zur Entspannung. Wer meine Bilder sehen möchte, besucht hier in meinem Blog die Rubrik „Bilder-Pictures„. Natürlich dienen die Bilder vielen Beiträgen in diesem Blog als Grundlage. Have fun! Aber nun zum Beitrag:

„Wie in der letzten WKO-Tagung dargelegt wurde konstruiert das basisorientierte Zufallsprinzip der Interaktion einen rotationsabhängigen Gültigkeitsbereich der suboptimalen Affinität und derogiert niemals einen fingiert ambivalenten Duchlaufparameter im Vergleich zur Kritik des Risk-Managements.“

oder

„Falls die Konsum-Analyse ergibt, dass das betrieblich hypothetische Security-Bulletin real inkompetent kaum existiert, wird man sich den Vorwurf gefallen lassen müssen, dass die Kommerzialisierung irrational kybernitisch alle Kritiker überrascht hat, in Widerspruch zum Faktum, dass die reale Hybridisierung bündig dysfunktional eigentlich nicht aussagekräftig ist.“

Schon mal gehört? Oder so etwa ähnliches? Sie wussten sofort: „Das ist absoluter Bullshit!“ Dann können Sie ab heute mitspielen. Generieren Sie sich die eigenen schlagkräftigen und wohlklingenden, aber absolut sinnlosen Argumentationen und verblüffen Sie damit Ihre Kollegen oder/und Freunde. Hierzu benötigen Sie nur den Bullshit-Generator (siehe Linkliste).

Bullshit-Bingo

Falls Sie sich jeden Tag in Besprechungen oder Präsentationen aufhalten und den gehäuften alptraumhaften Anglizismen des Wortführers lauschen müssen, so drucken Sie sich doch einfach vorher ein zum Thema passendes „Bullshit-Bingo“ aus. Fällt eines der Wörter auf Ihrem Bingo, so kreuzen Sie dieses an. Sobald Sie fünf Kreuze entweder senkrecht, schräg oder waagrecht gesetzt haben, stehen Sie auf und rufen laut „Bingo“. Der Lob und Anerkennung wird Ihnen sicher sein. Zu jedem Beruf oder Themenfeld lassen sich die Bullshit-Bingos erzeugen (siehe Linkliste)

Wikipedia: Bullshit-Bingo ist ein an Bingo angelehntes Spiel für gelangweilte Meeting- und Konferenzteilnehmer. Die Spieler erhalten eine Tabelle aus fünf mal fünf aktuellen Schlagwörtern. Fällt eins dieser Wörter im Meeting, wird der Begriff angekreuzt. Wer als erster eine Fünferreihe gefüllt hat, erhebt sich und ruft laut „Bullshit!“ (amerik. Slang für „Blödsinn“) in den Raum.

Hier geht es weiter – 5. Homepage-Tour
 


Neuer Horrorfilm – Black Sheeps

24. März 2007

Australien – weites Land der Kängurus und Heimat der Aborigines. Haupturlaubsland der Schweizer – zumindest in meiner Abteilung. Unendliche Weiten. 20 Millionen Einwohner und: 130 Millionen Schafe. Die netten possierlichen Tierchen dienen als Wollespender und Hauptfleischlieferanten beim beliebten Barbecue. Und genau diese Schafe haben nun die Nase voll! The Sheeps strike back!

Eines der Schafe wurde vor Jahren durch einen Genversuch bekannt – Molly. Und genau darauf baut der Film auf. Henry Oldfield kann Schafe nicht leiden. Trotzdem reist er nach Jahren zurück zu seiner Familie in Australien. Dort trifft er neben seinem Bruder Angus auf eine junge Schönheit mit dem interessanten Namen „Experience“. Er ahnt nicht, dass sein Bruder Angus (Young von AC/DC?) genetische Versuche an den armen harmlosen Schafen betreibt. Als militante Tierschutzaktivisten eines der genetisch veränderten Schafe aus dem Labor befreien, kommt es zur Katastrophe. Scheinbar experimentierte Angus mit einem Virus. Und dieser Virus breitet sich unter den anderen Schafen auf der Farm rasant aus. Die befallenen Tiere verwandeln sich in mordlustige und auf Menschentötung abgerichtete Monster. Plötzlich drehen die Schafe im wahrste Sinne den Spiess um und fallen zu Tausenden über die Bewohner der Farm her.

Und genau an dem Tag, an welchem interenationale Investoren auf der Farm eintreffen, erreicht das Morden seinen Höhepunkt; denn nach einer gewissen Karrenzzeit mutieren die infizierten Schafe erneut und verwandeln sich in eine Art MonsterWerwolfSchafe und verleihen so dem Spruch „Der Wolf im Schafspelz“ eine gänzlich andersartige Bedeutung. Henry, „Experience“ und der Schafhirte Tucker nehmen sich vor dem blutrünstigen Treiben ein Ende zu setzen und somit den fünftgrössten Kontinent vor der Invasion der Killer-Schafe zu retten.

Filmstart 29. März 2007 – hoffentlich nur in Australien. Schwachsinn gibts, denn muss ich nicht sehen.


Video-Nachtrag zum Schneechaos vom 23.03.2007 in Zürich

23. März 2007

Im Blogeintrag „23.03.2007 – Schneechaos in Zürich“ postete ich ein paar Bilder vom Schneefall in Zürich. Aber so richtig kommt die Situation erst in den Videos rüber.

Video in der Nacht vom 22. auf den 23. März 2007

Fahrt durch Zürich Teil 1

Fahrt durch Zürich Teil 2


Ich hab an dich gedacht ….

23. März 2007

… als ich dieses Bild sah:

 Das schreibt mein Freund und Kollege „Fercho de la Catastropho el Mafioso minimalismo“ 🙂

Hey Fercho! Der 911er ist mein nächster! 😉


23.03.2007 – Schneechaos in Zürich

23. März 2007

Gestern Abend fing es massiv zu schneien an in Zürich.

  Es schneite dann die ganze Nacht. Ergebnis: Absolutes Schneechaos in Zürich und Umgebung.

 Wer wissen möchte, wie es momentan aussieht, der werfe einen Blick auf die Webcams rund um Zürich.