19.05.2008 – Dubai „Da Vinci Rotating Towers“

20. Mai 2008

Dem Bauboom in Dubai wurde schon einige Male ein baldiges Ende prophezeit. Nach meiner Meinung fängt der Bauboom dort aber erst so richtig an. Bei „Design Boom Blog“ existiert ein aktueller Artikel über „The Future in Dubai“ mit eindrücklichen Berichten über laufende und zukünftige Grossprojekte.

Dubai Da Vinci Rotating Tower
Foto davincitowersdubai.blogspot.com

Eines davon ist meiner Meinung nach das mit der innovativsten Idee: „Da Vinci Rotating Towers“. Jede der 68 Etagen ist individuell drehbar. So ändert sich die Struktur, Ansicht und das Aussehen des Gebäudes kontinuierlich. Auch die Bauart des 350 Millionen Dollar Turms ist innovativ. Der Tower wird nicht etwa, wie üblich, von unten nach oben gebaut. An einem zentralen Drehkern fahren die vorgefertigten Einzelsegmente an einem Lift nach oben und drehen sich an die entsprechende Position. Der Tower wird somit von oben nach unten gebaut. Und das in einem Drittel der sonst üblichen Zeit. Ein Fertighaus-Tower sozusagen.

Links:


17.05.2008 – „Local River“ oder „Anregungen für Einrichtungsideen“

17. Mai 2008

Eine Wohnung ist eine Wohnung und bleibt eine Wohnung? Das ist uns zu langweilig. Klassische Einrichtung ala „Möbelhaus“-Standard ist nicht unser Geschmack. Deshalb suche ich immer nach kreativen und ausgefallenen, aber einfach umzusetzenden Ideen. Vielleicht erinnert sich ja der ein oder andere Leser noch an die beiden Projekte „Wandwiese“ und „Upside Down Tomatos“ im Rahmen von „Mehr Grün!“

'local river' by mathieu lahanneur with anthony van den bossche

Diese findet man dann in meinem Blog unter der Rubrik „Projekte“. Das oben gezeigte Bild ist ein schönes Beispiel für meine Vorgehensweise. Von der spontanen Idee „Waterworld“ bzw. „Fisch im Glas“ angeregt, spielen wir mit dem Gedanken uns ein grosses Aquarium in die Wohnung zu stellen. Der Stil sollte zum Gesamtbild passen. Und dabei herrscht der „Asia-Style“ vor. Deshalb ist eine der Anforderungen ein Thailand-geprägtes Aquarium einzurichten.

Aber: Wie sehen „Aquarien“ denn üblicherweise aus? Unten ein Holzschrank, darauf ein Aquarium, oben eine Kiste mit Beleuchtung. Ausserdem steht das Aquarium einmal mit Wasser gefüllt gewichtsbedingt immer an der gleichen Stelle. Ein Verrutschen ist dann unmöglich. Somit ist der einmal gefundene Platz „fest zementiert“. Das alles gefällt uns gar nicht. Dafür muss eine Lösung her.

Beim Stöbern im „Design Boom Blog“ stiess ich nun zufällig auf eine Anregung (siehe Bild oben). Im Architekturbereich der „artist space gallery“ in New York www.artistsspace.orgzeigen Mathieu Lahanneur zusammen mit Anthony van den Bossche ihr Projekt „Local River“. Dabei stehen die zwei unterschiedlich hohe Aquarien direkt auf dem Boden. Die sicherlich mit etwa 300 bis 400 Liter Wasser gefüllten Aquarien scheinen jedoch ganz leicht zu sein; denn sie „schweben“ – sind also an den Unterseiten nicht mit einer kompakten Unterlage versehen.

'local river' by mathieu lahanneur with anthony van den bossche

Ein Glasdeckel verschliesst das Aquarium auf der Oberseite, jedoch nicht vollständig. Eine Bohrung lässt den Luftaustausch zu. Auf dem Deckel befinden sich weitere Glasbehältnisse mit kleinen offenen Biotopen. Dies bringt den Faktor „Grünpflanzen“ in Kontrast mit dem pflanzenlosen, dafür aber mit Lebewesen bestückten Aquarien. Oder kurz: „Oben: Pflanzen, Erde und Luft – Unten: Fische, Sand und Wasser“.

Beide „Welten“ stehen im direkten Bezug. Die Pflanzengefässe stehen in Bohrungen im Deckel und erreichen mit der Unterseite die Wasseroberfläche. Dadurch versorgen sich die Pflanzenbiotope mit der erforderlichen Flüssigkeit. So stehen die beiden Biotope in direkter Verbindung. Ein durchsichtiger Wasserschlauch verstärkt die Wirkung zusätzlich.

Sehr schön geheimnisvoll wirkt auch die Beleuchtung von unten. Sonst ist diese immer in einem mehr oder weniger hässlichen Deckel versteckt.

Hier also Plan für das Konzept zu unserem Projekt „Thai River“ made by Sperlix-Brothers:

Dieses Projekt „Local River“ wandeln wir nun ein klein wenig ab. Das Aquarium wird ebenso am Boden stehen. Aber nicht direkt. Um das Aquarium ebenso „schweben“ zu lassen, kommt eine relativ dünne aber tragfähige Holz- oder Metallplatte darunter. In Schichttechnik wird diese zum Zentrum hin immer dicker, um das Gewicht tragen zu können. Damit das Aquarium mobil bleibt und auch befüllt jederzeit verschoben werden kann, kommen stabile Rollen unten an die Trägerplatte.

Als Beleuchtung befestigen wir entweder dünne Spagetti-Neonröhren oder LEDs in weiss an den beiden oberen Längsseiten in einem schräg abgewinkelten Gehäuse. Die Oberseite dient dann gleichzeitig als Glasdeckelträger. Damit das Aquarium möglichst ohne Kabel und Strom auskommt, wird eine genügend grosse Solarzelle in den Glasdeckel integriert. Am Tag kommt das Aquarium ohne Licht aus. Bei einbrechender Dunkelheit schaltet sich dann die Beleuchtung gespeist von flachen Akkus ein. Soweit der Plan. „Schaumeramal-odrrr?

Links:

Wir halten Euch auf dem Laufenden. PS: Der „Design Boom Blog“ ist übrigens eine wahre Quelle an Inspiration und gehört zum festen Bestandteil meiner Blogroll.

Aus den Anregungen durch „Local River“ ist mein „ThaiRiver“-Projekt enstanden. Ein Aquarium, welches auf Rollen auf dem Boden steht.


10.05.2008 – Projekt „Waterworld“ oder „Wie ein Fisch im Glas“

10. Mai 2008

Heute fuhren wir zum Einkaufen ins Glatt-Zentrum. Eigentlich standen nur Lebensmittel auf dem Einkaufszettel. Aber ich wollte eine Idee umsetzen, die schon seit dem letzten Einkauf bei IKEA im Kopf herum schwirrte. Dort kaufte ich diverse Wasserpflanzen ein und platzierte diese in einem hohen Glas und einem Glaspokal. Zusammen mit den Glassteinen, die Mike damals noch mitnahm, sah das schon mal nicht schlecht aus. Die Glasbehältnisse standen die letzten Jahre vollkommen unbeachtet in der Vitrine im Wohnzimmer und staubten lese vor sich hin.

Nun stand das hohe Wasserglas neben den Kakteen in der Gästetoilette und der Glaspokal in der Küche vor dem Fenster. Nach den Lebensmitteleinkäufen machten wir einen Abstecher in den Zoofachhandel „Qualipet Atlantis“ im Erdgeschoss. Zielstrebig steuerte ich die Zierfischbecken an. Mike grinste leise vor sich hin und folgte mir. Dann erzählte ich ihm, was ich vor hatte und er war von der Idee begeistert: „Projekt Waterworld“.

Projekt_Waterworld_04Projekt_Waterworld_03

Für das hohe Glas im Gäste-WC liess ich sieben kleine „Rote Neon“ aus einem der Aquarien schöpfen. Der farbenreich leuchtende „Rote Neon“ stammen aus dem Amazonas. Eigentlich wollte ich nur ein halbes Dutzend. Aber einer schmuggelte sich noch zusätzlich in den Käscher.

Projekt_Waterworld_02Projekt_Waterworld_01

Und für den grossen Glaspokal nahm ich einen schönen blau-rot schimmernden „Siamesischen Kampffisch“ mit. Der Kampffisch kommt, wie der Name bereits verrät, aus Thailand. Dieser wurde vom Verkäufer beim Verpacken in einen durchsichtigen Beutel dermassen durchgeschüttelt und herumgeschleudert, dass ich schon dachte, der Fisch gibt seinen Mageninhalt freiwillig wieder her.

Währenddessen organisierte Mike noch eine kleine Packung Fischfutterflocken. Die 250 ml Dose reicht sicherlich einige Jahre bei der aktuellen „Besetzung“ der beiden Projekte „Waterworld“. Gut, dass ich den Thermokoffer ins Auto geladen hatte. Dort hielt es die empfindliche Fracht gut klimatisiert bis zur Umsiedlung aus.

Nun stehen die beiden Glasdekorationen (Aquavase) mit frischem Grün bepflanzt und mit tierischem Leben erfüllt an den entsprechenden halbsonnigen Plätzen. Unser erster SBW-Visum-Beantragende bewunderte heute schon die ausgefallene lebende Deko mit den Worten „Sag mal, wann genau fallen Dir solche Sachen eigentlich ein?“ Antwort: „Spontan!“

Mittlerweile sind die Fische umgezogen – in komfortablere Wohneinheiten. Aus dem Wiedereinstieg in die Aquaristik mit den beiden „Senfgläsern“ sind mittlerweile 5 Becken mit minimaler Technik (eines komplett ohne) entstanden. Wer mehr über die weitere Entwicklung seit Mai 2008 erfahren möchte, der klicke einfach auf das Bild unten.

Viel Spass beim Stöbern und Lesen!


03.05.2008 – Von einer Einkaufstour am Samstag und einem Kollegen vor dem Abflug

4. Mai 2008

Heute ging es daran „etwas Grün“ und noch ein paar Einkäufe für die Dekoration des Wohnbereichs zu besorgen. Während ich ein paar Fotos vom aktuellen Stand der Dinge schoss, schrieb Mike den Einkaufszettel – natürlich am Mac.

Schöner Wohnen 01Schöner Wohnen 02

In der Planung stand Lebensmittel beim Coop zu besorgen und gleich nebenan beim Jumbo vorbei zu fahren. Dort gab es diese Woche ein Angebot für Tessiner Palmen, die bis minus 17 Grad winterresistent sind. Wie man grad auf „Minus 17 Grad“ kommt, ist für uns die grosse Frage. Wie teilt die Palme den Qualitätsprüfern mit, dass es genau „17 Grad“ sind? Aber egal. „Winterfest“ ist für uns wichtig – und der Preis. Eine Palme von 160 Zentimeter Grösse für unter 200 Franken ist ein Schnäppchen.

Ausserdem wollten wir noch zu IKEA. Einmal um die regelmässig anfallende Menge an Verpackungsmaterial der dort gekauften Möbel fein säuberlich wieder zu entsorgen und uns fehlten noch drei Gardinenstangen für die Schiebegardinen im Wohnzimmer.

In Affoltern am Albis beim Coop angekommen, stellten wir fest, dass wir nicht die Einzigen waren, die ausgerechnet am Samstag Lebensmittel einkauften. Aber mit unserem ausgedruckten Einkaufszettel in der Hand teilten wir uns auf und trafen uns nach wenigen Minuten wieder an der Kasse, um möglichst bald aus dem lauten und übermässig bevölkerten Laden zu verschwinden.

Dann fuhren wir zum Jumbo nebenan. Die Palmen waren natürlich längst ausverkauft. Auf Nachfrage teilte eine nette Mitarbeiterin uns mit, dass es Ende nächster Woche noch einmal ein Angebot für die Palmen geben würde. Dafür nahmen wir 9 kleine Kakteen mit, die gut in die „Nassräume“ passen; denn Gegensätze ziehen sich an. Also auf zum IKEA nach Spreitenbach, wegen der drei Gardinenstangen.

Mittlerweile kennen wir uns in den verwinkelten Gängen des IKEA bestens aus. Wir satteln das Pferd von hinten auf und betreten den Laden über die Kassen. So erreichen wir die Fensterbehang-Abteilung direkt und schnell. Wir kamen aber nicht weit und blieben in der Grünpflanzenabteilung hängen. Dort fielen uns neben zwei halbhohen Palmen, Wasserpflanzen in die Hände. Für die Palmen braucht es noch Untertöpfe. Aber die sind langweilig. Wir entschieden uns für Flechtkörbe mit einem passenden Einsatz, um eben die Flechtkörbe vor dem Wasser zu schützen.

Auch zwei längliche flache Glasgefässe für die im Jumbo erstandenen Mini-Kakteen samt Quarzbruch in Beuteln musste her. Mike nahm noch einen Satz dicke Duftkerzen in unterschiedlichen Höhen und ein paar Beutel Glasperlen zur Deko mit. Am Ende ging es mit einem mit Pflanzen und Dekomaterial beladenen Einkaufswagen zur Fensterbhang-Abteilung, um die drei Gardinenstangen zu holen, wegen derer wir eigentlich hier waren. Egal.

Schöner Wohnen 03

Zuhause angekommen, ging es sofort darum die Grünpflanzen und Wasserpflanzen herzurichten. Während Mike sich mit viel Fingerspitzengefühl den Kakteen widmete (Auh! Auh! Aua!), setzte ich die Wasserpflanzen in Glasbehälter ein und steckte die Fächerpalmen in die Flechtkörbe. Dann ging es an das Finish der Schiebegardinen, wobei und noch eine gute Idee betreffend dem „Einpacken“ der Satellitenboxen kam.

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Vorher: Lautsprecherbox mit Ständer – Nachher: Sound-Deko-Element designed by Sperlix-Brothers

Als wir gerade unser „Werk“ betrachteten, klingelte Mike’s iPhone. Steve meldete sich für einen Besuch an. Er würde morgen früh in den Urlaub nach Costa Rica fliegen und käme noch auf einen Sprung vorbei. No Prob! Wir liessen derweil die Kaffeemaschine warmlaufen.

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Steve setzte sich sofort an meinen Mac und seine Finger klimperten auf der Tastatur. Dann nahmen wir ein spätes Abendessen und plauderten über seinen Urlaub und sonstige wichtige Themen bis – ja – bis morgens um 7 Uhr. Richtig gelesen. Wir machten freudig die ganze Nacht durch. Bei Kaffee und Mac. Dann verabschiedete sich Steve und fuhr nach Hause. Gegen 8 Uhr wartet sein Bring-Service zum Flughafen Zürich und um 10 Uhr geht die Maschine. Viel Spass!

Bin mal gespannt, ob wir heut rechzeitig zum Konzert von „China“ in Dübendorf bei der „LoveRide 16“ – dem grössten Motorradtreffen der Schweiz – aufschlagen. Es wird berichtet. So oder so 🙂


03.05.2008 – Projekt „Die Verwandlung der Lautsprecherbox“ oder „Typisch: Vorher – Nachher“

4. Mai 2008

Das erste, was bei uns in der Wohnung nach dem Umzug zusammengebaut und angeschlossen, war die Stereoanlage. Einmal sind Mike und ich von jeher „Soundfanatiker“ und zweitens haben wir nun endlich Platz das Wohnzimmer ausgewogen mit zwei Boxenpaaren zu beschallen. Das Wohnzimmer besitzt zudem einen rechteckigen Grundriss und bildet insgesamt einen erstklassigen Schallraum. „Soundfanatiker“ heisst übrigens nicht, dass es „laut“ zugehen muss. Schön gleichmässig und gut eingestellt muss es sein.

Die Frage in einer schön eingerichteten Wohnung ist dann aber immer: „Was macht man mit den hässlichen Lautsprecherboxen“? Das fängt schon bei den Kabeln an. Die liegen auf dem Boden rum, oder laufen mal quer oder senkrecht die Wände entlang. Wir grübelten länger über eine Lösung nach die Satellitenboxen auf der Rückseite irgendwie in das Gesamtbild der Wohnung zu integrieren. „Schwarzes Gehäuse, Chromstahlständer und Steinfuss“ passt da nun überhaupt nicht mehr. Und wenn dann da noch bis zu 80 cm ein kupferfarbenes Kabel unsortiert vom Boden in die Box läuft? Das ist „NO-GO“!

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Vorher: Lautsprecherbox mit Ständer

Mike griff heute für mich und komischerweise auch für sich vorerst unverständlich in einen Verkaufsständer und nahm zwei Büschel grünes Trockengras und Bambus mit. „Für sich“ heisst, dass er das grüne Graszeugs einfach mitnahm ohne irgendein Ziel zu haben, wo er es einsetzen soll. „Als Deko“ antwortete er Schulter-zuckend auf meine Frage. „Das kann man in hohe Vasen stecken“. Ja „kann man“, aber wir haben keine hohe Vase zu Hause.

Egal. Wir nahmen es einfach mit. Mike bestand darauf. In der Wohnung widmeten wir uns zuerst dem „Versorgen“ der neuen Grünpflanzen und Kakteen, sowie Wasserpflanzen und anschliessend den neuen Schiebegardinen, welche wir an der grossen Fensterfront im Wohnzimmer anbrachten.

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Nachher: Sound-Deko-Element designed by Sperlix-Brothers

Als ich die Schiebegardinen-Bahnen auf Länge schnitt, blieb mir immer ein etwa 50 cm langes Reststück übrig. Mit Mike sprach ich schon vor Tagen darüber, dass ich die Boxen einfach irgendwie gerne „einpacken“ möchte. So nahm ich das Reststück der Gardine und wickelte es über die Box. Oben kam ein schwarzer Gummiring dran. Mike sah das und meinte „ned schlecht“, und „da könnte man doch…“. Dann schnappte er sich das oben erwähnte grüne getrocknete Gras-Bambus-Zeugs und hielt es an den Ständer. „Sieht gut aus!“ war meine Antwort. Mike: „Na, denn halt mal“.

Ich hielt das Graszeugs und Mike band die grüne Schnur darum. Fertig! Steve, der heute noch Abends zu Besuch kam, erkannte die Boxen erst, nachdem wir ihm sagten, dass es Lautsprecherboxen sind. Erst als er sein Ohr direkt daneben hielt, grinste er und meinte vollkommen überrascht: „Stimmt!“ Ergo hiess das für uns: „Ziel erreicht!“ Die Boxen sind nun ein „Sound-Deko-Element“. Neben gutem Sound ist auch das Aussehen wichtig.Und der Sound kommt nach wie vor weltklasse rüber.


New Andermatt by Group8 – Luxusvillen am Bergmassiv

22. Februar 2008

Wie ich bei „dezeen“ lese, plant das in u.A. in Genf ansässige Architektur-Büro der group8 eine Luxusvillen-Anlage in Andermatt zu bauen.

New Andermatt by Group8

Mehr erfährt man auch bei baunetz.de


Flurverfolgungslicht – Wie geil wäre das denn?

22. Februar 2008

Soeben bei „dezeen.com“ – Design Magazin – gefunden. Und das Bild inspiriert mich für eine total verrückte Idee. Wenn etwas eine verrückte Idee ist, dann muss es (bei mir) einfach gut sein. Folgendes Konzept: An den Wänden des Wohnungsflurs sind diese Lichtstreifen (Tubelights) senkrecht und über die Decke angebracht. Betritt nun jemand den Flur, so schalten sich nur die Lichtstreifen ein, neben/unter welchen sich die Person gerade befindet. Geht die Person nun durch den Flur, so schalten sich die Lichtstreifen in Bewegungsrichtung ein und hinter der Person wieder aus.

Besonders extrem wäre der Effekt, wenn sich zwei oder mehrere Personen im Flur aufhalten – und bewegen. Der Oberhammer wäre dann, wenn die Lichtleisten nach Verlassen des Flurs und erneutem Betreten die Farbe wechseln würden.

Eigentlich geht es im Beitrag von dezeen um Architekten aus Tokio, die eine Aluminumwand und -Decke erfunden haben, welche gleichzeitig als Designstruktur und Heizung/Kühlung dient.


Garderobe fängt Kleidung – kurios aber wahr

22. Februar 2008

Weil wir grad im Designrausch sind. Jetzt fand ich soeben bei funforever.net die ideale Garderobe für Mike. Da er so richtig „Oscar“-typisch seine Klamotten in seinem Schlafzimmer „verliert“, werde ich ihm diese Garderobe organisieren. Was das Spezielle an dem Designteil ist? Die Zacken sorgen dafür, dass Mike die Kleidungsstücke nur dagegen zu werfen braucht. Die Garderobe fängt dann die Kleidung – oder besser: Die Klamotten bleiben an den Zacken hängen.  Genial!

Garderobe zum Werfen der Bekleidung

gefunden bei funforever.net (wo sonst)

Zu „Wardrom by Paula“ habe ich noch keinen Link gefunden.


Steckdosen und Walldesign – eine aussergewöhnliche Idee

22. Februar 2008

Ich finde Schalter und Steckdosen wird im häuslichen Umfeld viel zu wenig Beachtung geschenkt. Alles irgenwie langweiliges Plastik in klinik- oder elektroweiss. Wie man Steckdosen und Schalter richtig ins Licht rückt, zeigen die Designer von „Domestic“.

Steckdose Wall Design Walldesign

Ob nun Elefant (siehe Bild), Hund, Schwein, Kuh oder Pferd. „Domestic“ hat ein reichhaltiges Portfolio an unterschiedlichen Motiven. So bekommt die Steckdose eine aussergewöhnliche Funktion. Und wird mehr beachtet.

gefunden bei funforever.net


„Livingstone“ – Sitz- und Schlafmöbel mal ganz anders

22. Februar 2008

Hammerhart! Nein, ganz weich und gemütlich sehen diese Kissen nicht aus. Sind sie aber! Die Kissen sehen wie Felsen oder Steine aus. In Wirklichkeit handelt es sich um Kissen. Diese gibt es von der Firma „Livingstone“ in verschiedenen Grössen und Farben. Ganz toll finde ich die Wohnsteine für den Aussenbereich! Mit diesen erzielt man sicherlich ganz aussergewöhnliche Wohnlandschaften oder Terassenbereiche. Ausserdem denke ich, dass diese Kissen meine Dedon-Möbel toll ergänzen.

Livingstone

Gefunden bei funforever.net