Wie ich bei „dezeen“ lese, plant das in u.A. in Genf ansässige Architektur-Büro der group8 eine Luxusvillen-Anlage in Andermatt zu bauen.
Mehr erfährt man auch bei baunetz.de
Wie ich bei „dezeen“ lese, plant das in u.A. in Genf ansässige Architektur-Büro der group8 eine Luxusvillen-Anlage in Andermatt zu bauen.
Mehr erfährt man auch bei baunetz.de
Soeben bei „dezeen.com“ – Design Magazin – gefunden. Und das Bild inspiriert mich für eine total verrückte Idee. Wenn etwas eine verrückte Idee ist, dann muss es (bei mir) einfach gut sein. Folgendes Konzept: An den Wänden des Wohnungsflurs sind diese Lichtstreifen (Tubelights) senkrecht und über die Decke angebracht. Betritt nun jemand den Flur, so schalten sich nur die Lichtstreifen ein, neben/unter welchen sich die Person gerade befindet. Geht die Person nun durch den Flur, so schalten sich die Lichtstreifen in Bewegungsrichtung ein und hinter der Person wieder aus.

Besonders extrem wäre der Effekt, wenn sich zwei oder mehrere Personen im Flur aufhalten – und bewegen. Der Oberhammer wäre dann, wenn die Lichtleisten nach Verlassen des Flurs und erneutem Betreten die Farbe wechseln würden.
Eigentlich geht es im Beitrag von dezeen um Architekten aus Tokio, die eine Aluminumwand und -Decke erfunden haben, welche gleichzeitig als Designstruktur und Heizung/Kühlung dient.
Weil wir grad im Designrausch sind. Jetzt fand ich soeben bei funforever.net die ideale Garderobe für Mike. Da er so richtig „Oscar“-typisch seine Klamotten in seinem Schlafzimmer „verliert“, werde ich ihm diese Garderobe organisieren. Was das Spezielle an dem Designteil ist? Die Zacken sorgen dafür, dass Mike die Kleidungsstücke nur dagegen zu werfen braucht. Die Garderobe fängt dann die Kleidung – oder besser: Die Klamotten bleiben an den Zacken hängen. Genial!
gefunden bei funforever.net (wo sonst)
Zu „Wardrom by Paula“ habe ich noch keinen Link gefunden.
Ich finde Schalter und Steckdosen wird im häuslichen Umfeld viel zu wenig Beachtung geschenkt. Alles irgenwie langweiliges Plastik in klinik- oder elektroweiss. Wie man Steckdosen und Schalter richtig ins Licht rückt, zeigen die Designer von „Domestic“.

Ob nun Elefant (siehe Bild), Hund, Schwein, Kuh oder Pferd. „Domestic“ hat ein reichhaltiges Portfolio an unterschiedlichen Motiven. So bekommt die Steckdose eine aussergewöhnliche Funktion. Und wird mehr beachtet.
gefunden bei funforever.net
Hammerhart! Nein, ganz weich und gemütlich sehen diese Kissen nicht aus. Sind sie aber! Die Kissen sehen wie Felsen oder Steine aus. In Wirklichkeit handelt es sich um Kissen. Diese gibt es von der Firma „Livingstone“ in verschiedenen Grössen und Farben. Ganz toll finde ich die Wohnsteine für den Aussenbereich! Mit diesen erzielt man sicherlich ganz aussergewöhnliche Wohnlandschaften oder Terassenbereiche. Ausserdem denke ich, dass diese Kissen meine Dedon-Möbel toll ergänzen.

Gefunden bei funforever.net
Die Diskussion um die „Glühlampe“ hält unvermindert an. So überdenken einige Leuchtendesigner das langweilige Konzept von der einfachen seelenlosen Beleuchtungsdekoration. Dylan Kehde Roelofs entwirft zum Beispiel sehr interessante Lichtobjekte. Oder sagen wir besser: Leuchtskulpturen. Die einzigartigen Kunstwerke sollen eine Lebensdauer von 25 000 Stunden besitzen und ziehen ungefähr 1 Ampere bei 12 oder 24 Volt. Das erhellt zwar nicht unbedingt die Nacht – lässt aber den Raum in einem speziellen Licht erscheinen.

Gefunden bei funforever.net
Am letzten Freitag fuhren wir (Astrid, Mike und ich) ins „Rhiiital“. Lippi feierte Geburtstag – seinen 33. Eine Schnapszahl! Dabei entstanden viele Fotos und sogar ein Video. Zwei Exemplare der „Picture of the Day (POD)“ möchte ich Euch nicht vorenthalten.
Und zwar ist nun der Nachweis erbracht: Es leben Ausserirdische unter uns! Einen davon konnte ich fotografieren – in Gestalt einer lieben süssen langhaarigen Katze! Gerade als das ausserirdische Wesen Manu mit den Augen via „rot/grünem Farbspiel“ hypnotisierte, konnte ich den Auslöser drücken. Die Hypnose wirkte bei Manu sofort und führte zu Übelkeit und dem Drang sofort ins Bett zu gehen.
Wenig später erwischte es auch das Geburtstagskind Lippi. Es erklangen sphärische Klänge, die an wilde Gitarrenriffs erinnerten. Und plötzlich zogen aus unterschielichen Richtungen Rauchschwaden durch den Raum, welche sich schliesslich über Lippi’s Kopf konzentrierten. Das ganze erinnerte etwas an die Szene aus dem legendären Film „Highlander“ – nur die Blitze fehlten.
Leider verschwand die Katze wenig später auf geheimnisvolle Weise und entzog sich so einer wissenschaftlichen Untersuchung. Auch ist vollkommen unklar von welchem fernen Sonnensystem die ET-CAT stammt. Also Vorsicht! ET-CAT ist unter Euch! Kommt ihr nicht zu nahe! Streicheln kann schwere gesundheitliche Folgen verursachen!
Ottmar Hitzfeld unterschrieb heute – Dienstag 19.02.2008 – in München den 2-Jahres-Vertrag. Damit löst der Noch-Bayern-München-Trainer ab 01.07.2008 den bekannten und beliebten Köbi Kuhn als Trainer der Schweizer Nationalmannschaft ab. Somit schliesst sich der Kreis, denn die erfolgreiche Karriere des Lörrachers begann in der Schweiz. Auch sämtliche Trainerlizenzen erwarb er hier.
Nach einer für die Schweiz hoffentlich erfolgreichen EURO 08 beginnen im September sofort die Qualifikationsspiele für die Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika. Es bleibt also für den neuen Nati-Coach nicht viel Zeit, um die Schweizer Nati auf den nächsten grossen Wettbewerb vorzubereiten.
(via limmattalonline.ch)
Und zwar auf dem Parkplatz der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich. Und das Beste: Das Fahrzeug war unverschlossen! Da stellt sich die Frage, ob nicht doch alle vier Bilder im Wert von 180 Millionen Franken zuerst im Fahrzeug zurück gelassen wurden. Aber hier ein Teil der offiziellen Pressemitteilung von polizeinews.ch:
„Seit dem Kunstraub vom 10. Februar 2008, fahndet die Stadtpolizei intensiv nach den Ölgemälden, den unbekannten Tätern und dem Fluchtfahrzeug. Wie lange sich das Fahrzeug auf dem Parkplatz vor der Klinik befand, steht zurzeit nicht fest und ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. „
Und ausserdem:
„Kurz nach 16 Uhr meldete ein Angestellter der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich der Stadtpolizei, dass auf dem öffentlichen Parkplatz vor der Klinik an der August Forel-Strasse ein verdächtiges weisses Fahrzeug stehe, auf dessen Rücksitz sich zwei Bilder befinden würden. Der 56-jährige Schweizer kontrolliert im Auftrag der Klinik regelmässig den gesamten gebührenpflichtigen Parkplatz. Nach Eingang der Meldung rückte die Stadtpolizei Zürich sofort aus und sperrte das Areal grossräumig ab.
…
Museumsdirektor Lukas Gloor hat nach eingehender Prüfung die beiden Kunstwerke als die geraubten Ölgemälde «Mohnfeld bei Vétheuil» von Claude Monet und «Blühende Kastanienzweige» von Vincent van Gogh identifiziert. Die beiden Bilder im Wert von rund 70 Millionen Franken befinden sich in einem guten Zustand und sind nach wie vor durch die ursprüngliche Glasabdeckung geschützt.“
Im Zusammenhang mit der Aufklärung des Diebstahles bittet die Stadtpolizei Zürich um Mithilfe der Bevölkerung:
Insbesondere interessieren Angaben zum Verbleib und allfälligen Insassen des weissen Personenwagens der Marke Opel Omega, 2.5 V6, in den letzten Wochen. Hinweise sind erbeten an die Stadtpolizei Zürich, Telefonnummer 044 411 66 88, oder an die Mailadresse: kunstraub@stp.stzh.ch sowie zurichartrobbery@stp.stzh.ch .
Originalartikel mit Fotos bei polizeinews.ch
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