New Andermatt by Group8 – Luxusvillen am Bergmassiv

22. Februar 2008

Wie ich bei „dezeen“ lese, plant das in u.A. in Genf ansässige Architektur-Büro der group8 eine Luxusvillen-Anlage in Andermatt zu bauen.

New Andermatt by Group8

Mehr erfährt man auch bei baunetz.de


Flurverfolgungslicht – Wie geil wäre das denn?

22. Februar 2008

Soeben bei „dezeen.com“ – Design Magazin – gefunden. Und das Bild inspiriert mich für eine total verrückte Idee. Wenn etwas eine verrückte Idee ist, dann muss es (bei mir) einfach gut sein. Folgendes Konzept: An den Wänden des Wohnungsflurs sind diese Lichtstreifen (Tubelights) senkrecht und über die Decke angebracht. Betritt nun jemand den Flur, so schalten sich nur die Lichtstreifen ein, neben/unter welchen sich die Person gerade befindet. Geht die Person nun durch den Flur, so schalten sich die Lichtstreifen in Bewegungsrichtung ein und hinter der Person wieder aus.

Besonders extrem wäre der Effekt, wenn sich zwei oder mehrere Personen im Flur aufhalten – und bewegen. Der Oberhammer wäre dann, wenn die Lichtleisten nach Verlassen des Flurs und erneutem Betreten die Farbe wechseln würden.

Eigentlich geht es im Beitrag von dezeen um Architekten aus Tokio, die eine Aluminumwand und -Decke erfunden haben, welche gleichzeitig als Designstruktur und Heizung/Kühlung dient.


Garderobe fängt Kleidung – kurios aber wahr

22. Februar 2008

Weil wir grad im Designrausch sind. Jetzt fand ich soeben bei funforever.net die ideale Garderobe für Mike. Da er so richtig „Oscar“-typisch seine Klamotten in seinem Schlafzimmer „verliert“, werde ich ihm diese Garderobe organisieren. Was das Spezielle an dem Designteil ist? Die Zacken sorgen dafür, dass Mike die Kleidungsstücke nur dagegen zu werfen braucht. Die Garderobe fängt dann die Kleidung – oder besser: Die Klamotten bleiben an den Zacken hängen.  Genial!

Garderobe zum Werfen der Bekleidung

gefunden bei funforever.net (wo sonst)

Zu „Wardrom by Paula“ habe ich noch keinen Link gefunden.


Steckdosen und Walldesign – eine aussergewöhnliche Idee

22. Februar 2008

Ich finde Schalter und Steckdosen wird im häuslichen Umfeld viel zu wenig Beachtung geschenkt. Alles irgenwie langweiliges Plastik in klinik- oder elektroweiss. Wie man Steckdosen und Schalter richtig ins Licht rückt, zeigen die Designer von „Domestic“.

Steckdose Wall Design Walldesign

Ob nun Elefant (siehe Bild), Hund, Schwein, Kuh oder Pferd. „Domestic“ hat ein reichhaltiges Portfolio an unterschiedlichen Motiven. So bekommt die Steckdose eine aussergewöhnliche Funktion. Und wird mehr beachtet.

gefunden bei funforever.net


„Livingstone“ – Sitz- und Schlafmöbel mal ganz anders

22. Februar 2008

Hammerhart! Nein, ganz weich und gemütlich sehen diese Kissen nicht aus. Sind sie aber! Die Kissen sehen wie Felsen oder Steine aus. In Wirklichkeit handelt es sich um Kissen. Diese gibt es von der Firma „Livingstone“ in verschiedenen Grössen und Farben. Ganz toll finde ich die Wohnsteine für den Aussenbereich! Mit diesen erzielt man sicherlich ganz aussergewöhnliche Wohnlandschaften oder Terassenbereiche. Ausserdem denke ich, dass diese Kissen meine Dedon-Möbel toll ergänzen.

Livingstone

Gefunden bei funforever.net


Es lebe die Glühlampe – Designleuchten der Extraklasse

22. Februar 2008

Die Diskussion um die „Glühlampe“ hält unvermindert an. So überdenken einige Leuchtendesigner das langweilige Konzept von der einfachen seelenlosen Beleuchtungsdekoration. Dylan Kehde Roelofs entwirft zum Beispiel sehr interessante Lichtobjekte. Oder sagen wir besser: Leuchtskulpturen. Die einzigartigen Kunstwerke sollen eine Lebensdauer von 25 000 Stunden besitzen und ziehen ungefähr 1 Ampere bei 12 oder 24 Volt. Das erhellt zwar nicht unbedingt die Nacht – lässt aber den Raum in einem speziellen Licht erscheinen.

Designerleuchte Glühlampe Mundgeblasen

Gefunden bei funforever.net


Wikileaks.org von US-Gericht abgeschaltet – Ursache Enthüllungen über verstecktes Geld?

20. Februar 2008

Ob dieser Schuss nicht doch nach hinten losgeht?

Heise.de meldet heute 19.02.2008 (Auszug):

„Wer heute die Seite Wikileaks aufruft, erhält nur eine Fehlermeldung: Der Domainname wurde nicht gefunden. Grund ist eine Verfügung gegen den US-Registrar Dynadot, die den Provider nicht nur zur Löschung des Domainnamens der Whistleblower-Webseite verpflichtete, sondern auch die Offenlegung sämtlicher Account-Daten anordnete. Der Registrar wurde ebenso angewiesen, den Umzug der Domain zu einem anderen Provider zu verhindern. Dennoch sind die Inhalte von Wikileaks weiter verfügbar, zum Beispiel über die Ausweich-Domain wikileaks.cx.
Vorausgegangen war ein Rechtsstreit mit der Niederlassung des Schweizer Bankhauses Julius Baer auf den Cayman Islands. Wikileaks hatte im Januar mehrere hundert Dokumente veröffentlicht, die Steuerhinterziehung und Geldwäsche in dem Bankhaus belegen sollen. Darunter sind interne Schreiben, Korrespondenz und Kalkulationen.
Kurz nach der Veröffentlichung der Dokumente aus der Niederlassung des Bankhauses hatte eine Anwaltskanzlei die Löschung verlangt, wie Wikileaks auf einer eigenen Seite dokumentiert. Darin führt der Anwalt aus, dass es sich bei den Dokumenten um illegal veröffentlichtes Material handele, und fordert die Löschung der Dokumente.“

Telepolis.de berichtet über das gleiche Thema unter dem Titel „Schweizer Bank geht gegen Whistleblower-Seite vor“ (Autor Florian Rötzer ebenso im Auszug)

„Bei den auf der Webseite veröffentlichten Dokumenten geht es um Geschäfte, die mit Steuerhinterziehung verbunden sind – auch Deutsche sollen hier beteiligt sein
Während in Deutschland mit dem Kauf der DVD durch den BND, und die Razzien gegen Steuersünder Liechtenstein wieder einmal als Paradies für Steuerhinterziehung ins Visier geriet, geht es bei der gerichtlich durch eine einstweilige Verfügung gegen die 2006 gegründete Website wikileaks.org um einen ähnlichen Fall (
Bestrafe einen und warne hundert). 
Erwirkt hat die Verfügung gegen die Whistleblower-Seite, auf der allerdings für die Informationen kein Geld angeboten wird (Anm. d. Red. Der BND zahlte angeblich 5 Millionen Euro für die DVD), die Schweizer Bank Julius Baer, die auch eine Niederlassung auf den Cayman Islands besitzt. Wikileaks hat Dokumente über die Geschäfte der Bank auf den Cayman Islands veröffentlicht, wobei es auch um Steuerhinterziehung und Geldwäsche gehen soll.
Ein kalifornischer Richter verfügte nicht nur, dass die Webseite durch den Provider vom Netz genommen werden muss, sondern auch, dass der Domainname nicht an einen anderen Besitzer übertragen werden darf. Über die URL ist die Seite zwar nun nicht mehr zu finden, wohl aber über die IP-Adresse 88.80.13.160/wiki/Wikileaks, da sie in Schweden gehostet ist. Dort sind dann auch alle Dokumente zu finden. Zudem sind andere Websites des Whistleblower-Netzwerkes wie wikileaks.de oder wikileaks.be noch zugänglich und berichten über den Vorfall.“

Mittlerweile berichtet auch „Der Spiegel“ (Schweizer Bank bekämpft Enthüllungs-Wiki), sowie erste Schweizer online-Medien. Es werden stündlich mehr News.
Aber nicht nur deutschsprachige Medien berichten aktuell. Auch die internationalen Nachrichtenmagazine reagieren. 

Zum Beispiel NBC11.com unter der Schlagzeile „Judge Shuts Down SF Based Whistleblower Web Site„. Die „New York Times“ schreibt über diesen einmaligen Fall der Internet Zensur (Auszug):

„Web Site That Posts Leaked Material Ordered Shut
In a move that legal experts said could present a major test of First Amendment rights in the Internet era, a federal judge in San Francisco on Friday ordered the disabling of a Web site devoted to disclosing confidential information.
…
The case in San Francisco was brought by a Cayman Islands bank, Julius Baer Bank and Trust. In court papers, the bank claimed that “a disgruntled ex-employee who has engaged in a harassment and terror campaign” provided stolen documents to Wikileaks in violation of a confidentiality agreement and banking laws. According to Wikileaks, “the documents allegedly reveal secret Julius Baer trust structures used for asset hiding, money laundering and tax evasion.” „
 

Ihr kennt Wikileaks nicht? Wikileaks wurde 2006 gegründet, um jedem die Chance zu geben, anonym brisante Dokumente zu veröffentlichen. Das Motto der Seite ist: „Wir schützen Ihre Identität und maximieren die politische Wirkung.“ Auf der Seite wurden schon mehrere brisante Dokumente veröffentlicht. Die Gruppe gibt an, Geldwäsche in Höhe von 4,5 Milliarden Dollar aufgedeckt zu haben. Im Dezember sorgte die Gruppe für Schlagzeilen, als sie aufdeckte, wie vom US-Stützpunkt Guantanamo Informationen in der Wikipedia manipuliert wurden.
Auch veröffentlichte Wikileaks im Januar vertrauliche Dokumente, in welchen ersichtlich sein soll, was es sich der Freistaat Bayern kosten lässt, um Skype-Telefonaten und Skype-Buddy-Listen online auszuspionieren. Auch bekannt unter dem Namen „Bayern-Trojaner“.

Schliesslich bringt es „blogs.mediapost.com“ auf den Punkt:

„But despite Julius Baer’s preliminary court victory, the bank may well have already lost the public relations war. As of Tuesday morning, Wikileaks is still accessible online here, while its description of the court case is available here. Even if Julius Baer should succeed in taking down those links, the documents are also available via BitTorrent.“


POD – Picture of the Day „Ausserirdische Katze entdeckt“

19. Februar 2008

Am letzten Freitag fuhren wir (Astrid, Mike und ich) ins „Rhiiital“. Lippi feierte Geburtstag – seinen 33. Eine Schnapszahl! Dabei entstanden viele Fotos und sogar ein Video. Zwei Exemplare der „Picture of the Day (POD)“ möchte ich Euch nicht vorenthalten.

Ausserirdische Katze

Und zwar ist nun der Nachweis erbracht: Es leben Ausserirdische unter uns! Einen davon konnte ich fotografieren – in Gestalt einer lieben süssen langhaarigen Katze! Gerade als das ausserirdische Wesen Manu mit den Augen via „rot/grünem Farbspiel“ hypnotisierte, konnte ich den Auslöser drücken. Die Hypnose wirkte bei Manu sofort und führte zu Übelkeit und dem Drang sofort ins Bett zu gehen.

Lippi Highlander

Wenig später erwischte es auch das Geburtstagskind Lippi. Es erklangen sphärische Klänge, die an wilde Gitarrenriffs erinnerten. Und plötzlich zogen aus unterschielichen Richtungen Rauchschwaden durch den Raum, welche sich schliesslich über Lippi’s Kopf konzentrierten. Das ganze erinnerte etwas an die Szene aus dem legendären Film „Highlander“ – nur die Blitze fehlten.

Leider verschwand die Katze wenig später auf geheimnisvolle Weise und entzog sich so einer wissenschaftlichen Untersuchung. Auch ist vollkommen unklar von welchem fernen Sonnensystem die ET-CAT stammt. Also Vorsicht! ET-CAT ist unter Euch! Kommt ihr nicht zu nahe! Streicheln kann schwere gesundheitliche Folgen verursachen!


Ab Juli 2008 – Hitzfeld neuer Nati-Coach

19. Februar 2008

Ottmar Hitzfeld unterschrieb heute – Dienstag 19.02.2008 – in München den 2-Jahres-Vertrag. Damit löst der Noch-Bayern-München-Trainer ab 01.07.2008 den bekannten und beliebten Köbi Kuhn als Trainer der Schweizer Nationalmannschaft ab. Somit schliesst sich der Kreis, denn die erfolgreiche Karriere des Lörrachers begann in der Schweiz. Auch sämtliche Trainerlizenzen erwarb er hier.

Nach einer für die Schweiz hoffentlich erfolgreichen EURO 08 beginnen im September sofort die Qualifikationsspiele für die Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika. Es bleibt also für den neuen Nati-Coach nicht viel Zeit, um die Schweizer Nati auf den nächsten grossen Wettbewerb vorzubereiten.

(via limmattalonline.ch)


Kunstraub in Zürich – Zwei der vier Bilder wieder gefunden

19. Februar 2008

Und zwar auf dem Parkplatz der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich. Und das Beste: Das Fahrzeug war unverschlossen! Da stellt sich die Frage, ob nicht doch alle vier Bilder im Wert von 180 Millionen Franken zuerst im Fahrzeug zurück gelassen wurden. Aber hier ein Teil der offiziellen Pressemitteilung von polizeinews.ch:

„Seit dem Kunstraub vom 10. Februar 2008, fahndet die Stadtpolizei intensiv nach den Ölgemälden, den unbekannten Tätern und dem Fluchtfahrzeug. Wie lange sich das Fahrzeug auf dem Parkplatz vor der Klinik befand, steht zurzeit nicht fest und ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. „

Und ausserdem:

„Kurz nach 16 Uhr meldete ein Angestellter der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich der Stadtpolizei, dass auf dem öffentlichen Parkplatz vor der Klinik an der August Forel-Strasse ein verdächtiges weisses Fahrzeug stehe, auf dessen Rücksitz sich zwei Bilder befinden würden. Der 56-jährige Schweizer kontrolliert im Auftrag der Klinik regelmässig den gesamten gebührenpflichtigen Parkplatz. Nach Eingang der Meldung rückte die Stadtpolizei Zürich sofort aus und sperrte das Areal grossräumig ab.
…
Museumsdirektor Lukas Gloor hat nach eingehender Prüfung die beiden Kunstwerke als die geraubten Ölgemälde «Mohnfeld bei Vétheuil» von Claude Monet und «Blühende Kastanienzweige» von Vincent van Gogh identifiziert. Die beiden Bilder im Wert von rund 70 Millionen Franken befinden sich in einem guten Zustand und sind nach wie vor durch die ursprüngliche Glasabdeckung geschützt.“
 

Im Zusammenhang mit der Aufklärung des Diebstahles bittet die Stadtpolizei Zürich um Mithilfe der Bevölkerung:

Insbesondere interessieren Angaben zum Verbleib und allfälligen Insassen des weissen Personenwagens der Marke Opel Omega, 2.5 V6, in den letzten Wochen. Hinweise sind erbeten an die Stadtpolizei Zürich, Telefonnummer 044 411 66 88, oder an die Mailadresse: kunstraub@stp.stzh.ch sowie zurichartrobbery@stp.stzh.ch . 

Originalartikel mit Fotos bei polizeinews.ch

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