Virales Marketing – Oder: Was ein Meerschweinchen mit der Sueddeutschen gemeinsam hat?

23. August 2007

Gestern Abend stolperte ich über „Virales Marketing auf Kampfstern Stuttgart“ bei Meerschweinchenreport.de und heute ist letztgenannter in der Süddeutschen Zeitung unter Internet-Regel 5 „Weitersagen“ genannt. Welch ein Erfolg für das virale Marketing!

Nur „Regel 5: Das Netz funktioniert nach dem Prinzip ‚Weitersagen‘ “ stimmt nicht ganz. „Weitersagen“ wäre eine „Push“-Handlung. E-Mail-Fun-Versenden oder ein Mail-Newsletter ist eine „Push“. Sowas wie der Schneeballeffekt im Web. Einer versendet eine Info an viele und die versenden dann weiter an noch mehr Adressaten. Ich hab mich zum eigenen Eintrag von Meerschweinchen animieren lassen, weil das Video einfach genial ist. Also hab ich mir das Video geholt – ergo: „Pull“-Handlung. So funktioniert das Internet: Man stolpert im Meer der Informationsflut über etwas Interessantes und setzt sich einen Bookmark. Bei mir im Blog wird daraus ein virtueller Bookmark: Ein Eintrag (Thread).

Nebenbei hab ich von Meerschweinchen auch noch den einen Preis für den Link bekommen: den 4. Auch ned schlecht, odrrrr?


Na gut – und Deutschland gewinnt das erste Spiel im neuen Wembley-Stadion gegen England

22. August 2007

Nachdem Deutschland schon das letzte Spiel im alten Wembley-Stadion vor dem Abriss gegen England gewann, ging die Deutsche Mannschaft im neuen für 1,4 Milliarden Dollar gebauten Stadion heute auch siegreich vom heiligen grünen Rasen. Endergebnis 1:2. Torschützen der Debütant Christian Pander und der Stürmer und Torjäger Kevin Kuranyi. Der 5. Sieg der Deutschen Nationalmannschaft in Serie im Wembley-Stadion.

Und hier die Zusammenfassung mit sämtlichen Höhepunkten und Toren:


Ohne Holland fahr’n wir zur EM – Schweiz gewinnt gegen die Niederlande 2 zu 1

22. August 2007

Noch genau 290 Tage bis zur Europameisterschaft in der Schweiz und in Österreich. Mittwoch 22.08.2007 – es ist 22:22. Es sind noch 2 Minuten in der Nachspielzeit zu spielen. Und: die Schweiz führt im (wertfreien) Derby gegen die Niederländer mit 2 zu 1. Die Holländer rennen gegen die Abwehr der Schweizer Nationalmannschaft an ohne Ende. 30 Sekunden vor Schluss hält die Nation vor den Bildschirmen den Atem an. Clerence Seedorf nimmt im 16er den Ball direkt aus der Luft und…. drischt den Ball 2 Meter neben den Torpfosten ins Seitenaus. Wenige Augenblicke später ist es vollbracht. Völlig überraschend verdient gewinnt die Schweizer Nationalmannschaft gegen die in der Weltrangliste auf Platz 6 platzierten Holländer.

Nur zwei Stunden vorher endete das EM-Qualifikationsspiel der Damen weniger glückvoll erfolgreich. Die Schweiz verlor gegen Deutschland mit 0:7.


LED Throwies – Wirf doch mal das Licht an

22. August 2007

Vor Wochen hab ich das mit den „LED Throwies“ schon mal gesehen und fand es „weltklasse“. Hatte mir aber den Link zu der Netzfundstelle nicht gebookmarked. Heute – beim täglichen Stöbern in der Bloggosphäre – stolperte ich über den Einkauf von „Ebis„. In seinem Thread schrieb er nur kurz, was er sich bestellt hatte: LEDs, Knopfzellen und Magnete. Klar! Es geht um „LED Throwies“! Eine witzige Angelegenheit.

Was „LED Throwies“ sind? Was man damit macht? Guckst Du!

Wer nun Lust bekommen hat sich sowas zu basteln, der kann das mit dieser Anleitung tun:

Und hier noch ein Fernsehbericht auf ARTE über die „LED Throwie Bewegung“:

Die Idee hatte übrigens „Graffiti Research Lab„. Und? Was meint Ihr?


Google Maps – Der Test

22. August 2007

Größere Kartenansicht

Klappt ned. Errare humanum est. Sprach schon Cicero.

Klappt trotzdem ned.


Früher Verkäuferin – heute Detailhandelsfachfrau

22. August 2007

Zum Thema „Schweizer Berufsbezeichnungen“:

Detailhandelsfachfrau/mann
Die köstlichen Produkte aus der Backstube kompetent und freundlich zu verkaufen, ist eine der Hauptaufgaben der Detailhandelsfachleute. Wenn die feinen, frischen Gebäcke in der Bäckerei-Konditorei geschmackvoll und einladend präsentiert werden, so steht dahinter das Flair und Geschick einer Detailhandelsfachfrau.

Besonders interessant finde ich die Zielgruppe für den Beruf des/der „Detailhandelsassistent/in


Events in der Schweiz – 01.09. und 02.09.2007 Bergrennen Seebodenalp – Int. Bergrennen für historische Motorräder in Küssnacht am Rigi

22. August 2007

Ankündigung auf der Website:

Das historische Bergrennen
Küssnacht am Rigi liegt am Vierwaldstättersee im Kanton Schwyz. Auf der Bergstrecke von Küssnacht auf die Seebodenalp, auf halber Höhe auf den Rigi, haben bereits in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts Motorradrennen stattgefunden. Die Rennstrecke verlief vom Dorf über die Naturstrasse hinauf zur Seebodenalp  
 
Des heutige Rennen wird am Dorfrand in der Nähe der Gessler-Burg gestartet. Die Strecke ist asphaltiert und führt neben Wiesen und durch Wald zum Ziel. 
 
Länge der Rennstrecke: 5,1 km / Höhendifferenz: 596 m

Der Termin
Die Trainingsläufe werden am Samstag den 1. September durchgeführt und das eigentliche Rennen findet am Sonntag  
den 2. September statt. 
 
Das Fahrerlager
Das Fahrerlager wird auf der Seebodenalp aufgebaut. Übernachtet werden kann im eigenen Zelt, Wohnwagen oder in Hotels. Für die technische Vorbereitung und letzte Arbeiten an den Maschinen wird eine entsprechende Infrastruktur zur Verfügung gestellt.  
 
Das Rahmenprogramm
Am Abend soll auf der Seebodenalp für Musikunterhaltung sowie das leibliche Wohl gesorgt sein. Mit einer entsprechenden guten Musik kann man den Abend etwas ausdehnen.
 

Event: Int. Bergrennen für historische Motorräder in Küssnacht am Rigi

Termin: 01.09. und 02.09.2007

Website: www.bergrennen-seebodenalp.ch


Schweizer Polizist privat von Kollegen mit 229 km/h geblitzt. Aber der andere war schneller..

22. August 2007

Machen wir es kurz: Er war zu schnell. Erlaubt waren 80 km/h. Mit dem Töff war er unterwegs. „Bis zum Abschluss der Administrativuntersuchungen bleibt der Polizist vom Dienst suspendiert, wie die Freiburger Polizei mitteilte“ und weiter „Auf strafrechtlicher Ebene geht das Dossier an den zuständigen Untersuchungsrichter.“ Welche Strecke? Le Bry und Posieux.

Und wer war schneller? Es waren zwei? Ja! Der 2. Motorradfahrer war sogar mit 232 km/h unterwegs! Geschwindigkeitsrekord für die Kantonspolizei Freiburg seit 1994. Wieso „seit 1994„? Gibt es seit dieser Zeit keine Rundstreckenrennen mehr? Nein, das letzte „Rundstreckenrennen“ fand am 22. August 1954 durch den Bremgarten bei Bern statt. Heute auf den Tag genau vor 53 Jahren!

PS: Der Messebereich von Radarfallen endet bei 250 km/h (Quellenverweis)


Virales Marketing erklärt von Darth Schwäble auf dem Kampfstern Stuttgart

21. August 2007

Der dunkle Herr Väidä und seine Kumpane vom mörderischen Kampfstern Stuttgart synchronisieren mit aller Macht eine Sequenz über virales Marketing. Dialekt ist schon was Schönes. Nur muss es unbedingt schwäbisch sein?

Könnte bitte jemand aus dem Ostgotischen dieses Filmchen auf sächsisch sychronisieren. So nach Art „Häuptling Chukuwahwa„? Nur so interessehalber – wegen des Klanges. 🙂

Via Meerschweinchenreport.de


Vor 29 Jahren – 216 Urlauber sterben auf dem Campingplatz von Los Alfaques bei der Explosion eines Gastankwagens

21. August 2007

Los Alfaques ist ein spanischer Campingplatz nahe der Stadt Sant Carles de la Ràpita an der Costa Daurada in der Provinz Tarragona. Am 11. Juli 1978 ereignete sich hier ein folgenschwerer Unfall.

Um die Autobahngebühr, die der Tankwagenfahrer Francesco Ibernon Vilena aus eigener Tasche hätte zahlen müssen, zu sparen, benutzte er die Nationalstraße 340. Auf der Höhe der Begrenzungsmauer des Campingplatzes geriet der mit 23 Tonnen Propylengas beladene Tanklastzug der Firma Cisternas Reunidas S.A. infolge eines geplatzten Reifens außer Kontrolle.

Zum Video: Einige Sequenzen sind einfachen Gemütern nicht zuträglich.

Das Fahrzeug durchbrach die Mauer und stürzte um. Dabei brach der Tank auseinander. Schnell verflüchtigte sich ein Teil des Gases über den gesamten Campingplatz und entzündete sich an den zahlreichen, im Freien stehenden Gaskochern. Die dadurch entstehende Flammenwalze und eine Explosion, die Teile des Tanks weit wegschleuderten, verursachten eine Katastrophe ungeheuren Ausmaßes. 216 Urlauber, darunter viele Deutsche, fanden damals den Tod. Mehr als 300 wurden zum Teil schwer verletzt. Teile des Tanks schlugen in eine Diskothek und in ein Urlauber-Auto ein. Die Katastrophe brachte die Diskussion um Gefahrguttransporte auf der Straße auf und führte zu zahlreichen, strengeren Bestimmungen im Umgang mit gefährlicher Fracht.

Aus dem Eintrag bei Wikipedia

Wer Lust hat, der kann dort wieder Urlaub machen: http://www.alfaques.com/

Bericht über den Unfall von Los Alfaques als Unfallmerkblatt von Dipl.-Ing. Klaus Ridder

Ausschnitt aus dem Film „Tarragona – Ein Paradies in Flammen“

Ein Bericht mit über 80 Bildern in Französischer Sprache