Mike ist – wie schon erwähnt – diese Woche bei mir in Zürich, um sich einmal an die Gegebenheiten zu gewöhnen (was sicherlich sehr schwer fällt) und verschiedene mit dem Umzug verbundene Behördengänge zu erledigen.
Für alles was eben seinen Umzug betrifft und die sonstigen Geschichten die rund um die Sperlix-Brothers in Zürich passieren, haben wir einen weiteren Themen-Blog eingerichtet: Männerwirtschaft.
Hier befüllt er gerade den Blog mit einem Eintrag in der typischen Bloggerhaltung. Nur die Ziggi im Mundwinkel fehlt.
Brüderchen Mike ist seit Samstag Morgen 5 Uhr in Zürich. Am Sonntag Vormittag rief Peter an. Er sei auf dem „See“ mit dem „Schluuchboot“. Wenn wir Lust hätten, dann sollten wir vorbei kommen. Leicht überredet. Wir fuhren gegen 17 Uhr mit dem Boxster los – natürlich offen. Es hatte mehr als 30 Grad. Peter und Sohn Kai mussten zwischenzeitlich schon durchgebraten sein. Wir trafen uns bei Stansstad und bestiegen das Boot. Dann ging es hinaus auf den See.
Mike fotografierte mit seiner nagelneuen DigiCam munter drauf los während der ganzen Fahrt. Wir stärkten uns zwischendurch beim Bistro „Lüücht Türmli“ in Weggis mit Haussalat und Pommes und fuhren dann während die Sonne unterging zurück nach Stansstad.
Dominik feierte am Samstag seinen 30. Geburtstag auf einem kleinen Grundstück am Zürisee. Es wurde gegrillt und geblödelt. Auf diesem Wege herzlichen Dank für die Einladung und Gratulation!
„Cuba ist mir libre!“ Was dabei so alles heraus kommen kann. Siehe oben.
Am Freitag den 13. fuhren Robert und ich nach Luzern. Das Wetter entwickelte sich nach langen Regentagen endlich so, wie es sich für Mitte Juli gehört, nämlich sonnig. Und das nutzten wir für einen nachmittäglichen Ausflug inklusive Abendessen mit traumhafter Aussicht.
Nach der anstrengenden Woche konnten wir endlich einmal so richtig „abschalten“.
Nein, ein Rasenmäher ist dafür natürlich nicht erforderlich.
Am Freitag verpasste meine Mam den Wandwiesen den ersten fachmännischen Schnitt. Als zertifizierte Gartenfachberaterin gedeiht meinen Projekten so eine erstklassige Pflege.
Die beiden „Mehr-Grün!-Projekte“ Wandwiese-klein und Wandwiese-gross sollen so mehr Dichte bekommen. Wohl gelinge es!
Am Montag packten wir das Golfset in das Auto und nutzten die regenfreie Zeit für ein erstes Herantasten an die Gegebenheiten auf dem „green“. Robert versuchte sich ebenso im Abschlagtraining wie ich. Die Haltungsnoten und das Ergebnis waren anfänglich nicht so besonders. Aber mit der Zeit trafen wir den kleinen Ball dann doch und jagten diesen über das Fussballfeld bis in den Hang gegenüber. Mam versorgte uns mit Zielwasser und dokumentierte unsere Abschlagversuche mit der Kamera.
Zur Stärkung nahmen wir dann je ein „Schnipo“ im Stammlokal „In der Ey“ zu uns.
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